So schenkt Mann richtig Schmuck: Kauftipps für Männer

Ein strahlendes Lächeln und leuchtende Augen sind sichere Zeichen dafür, dass Frauen ein Schmuckgeschenk wirklich gefällt. Um beim weiblichen Geschlecht diese Reaktionen hervorzurufen, sollte das ausgewählte Schmuckstück allerdings einige Voraussetzungen erfüllen, denn Frauen sind dabei ziemlich wählerisch. Hier gibt es gute Tipps, wie Männer ihrer Liebsten mit dem richtigen Schmuckstück eine echte Freude machen können.

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Floating House – Sehnsucht nach Freiheit

Die urbane Gesellschaft ist auf der Suche nach der Freiheit. Städter flüchten auf das nahegelegene Land, in die grünen Vorstädte, um dem Smog, dem Lärm und der Hektik der Innenstädte aus dem Weg zu gehen. Nicht ohne Grund sind die Vororte und Stadtteile im Außenbereich zu beliebten und entsprechend teuren Wohnorten geworden. Auf dem Rücken der Sehnsucht nach Freiheit und Abenteuer, nach dem Besonderen und der gleichzeitigen Nähe zur Arbeitsstätte in den Metropolen etabliert sich gerade ein neuer Trend, der eine überraschend lange Historie aufzuweisen hat: Floating House oder das Schwimmhaus.

Boden in der Stadt ist teuer – Wasser nicht

Hausboote sind keine Erfindung der Neuzeit. In vergangenen Jahrhunderten in Europa, noch heute in vielen Teilen Asiens, ist das Hausboot eine geeignete Alternative zum Haus und zur Wohnung. Dies hatte und hat noch heute in der Regel Kostengründe. So lebten auf Hausbooten gewöhnlich jene Menschen, die sich eine Wohnung an Land nicht leisten konnten. Von diesen Zuständen ist das moderne Floating House weit entfernt. Vor einigen Jahrzehnten entdeckte die Tourismusbranche das Hausboot neu. Als Unterkunft für Reisende; zuweilen auch als Transportmittel. Mit den erbärmlichen Zuständen, die das alte Hausboot auszeichnete, hatten diese Ferienwohnungen wenig zu tun. Von Pragmatismus bis zum Luxus reicht das Angebot von Hausbooten für die Ferien. Doch Floating House heute bedeutet auch permanentes Wohnen auf dem Wasser.

Leben auf dem Wasser im Floating House

Doch dies unterscheidet sich kaum von einer Baugenehmigung für ein Landhaus. Enge ist kein Thema mehr bei Floating Houses. Man spricht hier von schwimmenden Häusern, die locker auf mehr als 200 qm Wohnfläche kommen. Tatsächlich sind Floating Houses so etwas wie der moderne Trend, das Hight-Tech-Projekt im Wohnungsbau. Der große Run auf Floating Houses ist sicher nicht allein der Wunsch nach modernem Bauen. Vielmehr ist die Begeisterung für das Wohnen auf dem Wasser mit der Befriedigung einer großen Sehnsucht zu erklären: Der Sehnsucht nach Heimat und Freiheit, nach urbaner Nähe und Reiselust.

Hauptsache Wasser – Hausboot auf Pontons

Ein Floating House kann so ziemlich überall dort entstehen, wo es Wasser gibt. Ob es sich dabei um einen See, um einen Kanal, einen Fluss oder gar um ein Meer handelt, ist kaum von Bedeutung. Die Grundlage für die Schwimmwohnung bilden Stahlbetonpontons. Die Aufbauten erfolgen dann in Holzrahmenbauweise, die sich durch eine spezielle Dämmung auszeichnet. Das entspricht dann am Ende den Anforderungen, mit denen sich moderne Energiesparhäuser definieren. Damit nicht genug: Bei modernen und hochwertigen Floating Houses werden moderne Materialien verwendet und verfügen über solch besondere Extras wie Skydeck und einem privaten Bootssteg.

Große Fenster mit toller Aussicht

Damit erschöpfen sich die Vorzüge der Schwimmwohnungen keineswegs. Diese Häuser auf dem Wasser zeichnen sich durch hohe und große Fensterflächen aus. Und aus diesen Fenstern erhalten die Bewohner einen wundervollen Ausblick auf den Hafen, auf das Wasser. Letzterer in der Regel unverbaubar. Am Abend und in der Nacht sind es die Sterne, die man von diesem exklusiven Haus aus beobachten kann. Ein großes Stück Romantik mitten in der Stadt. Ein besonderer Clou ist der hausumlaufende Steg. Auf diesem kann man nicht nur trockenen Fußes das Hausboot umrunden, sondern hier können auch Gäste mit dem Boot anlegen. Mehr maritimes Flair geht nicht. Die Floating Houses sind – richtig ausgeführt – praktisch unsinkbar. Sie werden am Kai oder an der Anlegestelle fest vertäut. Und so begeistern diese besonderen Häuser noch eine andere Gruppe von Menschen: Wassersportfans. Hier ist man nur einen Schritt von der eigenen Anlegestelle entfernt. Oder springt praktisch vom Wohnzimmer ins Motorboot; geht vom Schlafzimmer direkt zum Morgenbad im See. Es scheint, dass die urbane Gesellschaft ihre Suche nach Freiheit am Floating House beenden kann.

Luxus Schreibgeräte – der Hang zum Außergewöhnlichen

Die Handschrift, veredelt durch das Schreibgerät

In einer Zeit in der Touch-Displays dominieren und das geschriebene Wort meist auf einem Smartphone oder einer billigen Tastatur, die mit dem Computer kam den man gekauft hat, entsteht, besinnen sich immer mehr stilbewusste Menschen auf das Schreiben per Hand. Eine gepflegte Handschrift – und diese muss dabei nicht immer leserlich sein – zeugt von Kultur, Bildung und Wertschätzung gegenüber dem Schriftstück, welches man gerade verfasst. Sei es nur die Unterschrift, ein Brief oder eine Notiz, ein Journal oder ein Tagebuch, das handschriftliche Festhalten von Worten auf Papier erlebt gerade in der Geschäftswelt ein Comeback.

Luxus Schreibgeräte erfreuen sich dabei allergrößter Beliebtheit. In vielen Stilen, Ausführungen und Farben bedienen sie sich ausgefallener, exklusiver und hochwertiger Materialien wie Sterlingsilber, Gold und Edelsteinen, um den persönlichen Stil des Besitzers zu unterstreichen und einem alltäglichen Vorgang wie dem händischen Schreiben eine Eleganz und neue Freude einzuhauchen. Für viele ist das Sammeln von exklusiven, limitierten Sonderexemplaren, wie zum Beispiel von www.luxus-schreibgeraete.de zu einer Passion geworden. Die Luxus Schreibgeräte behalten ihren Wert und sind treue Alltagsbegleiter oder faszinierende Ausstellungsstücke in der Vitrine die viele Bewunderer finden.

Auf der Website ist der Name Programm und die aus dem Hause Bossert & Erhard stammenden Schreibgeräte begeistern bereits seit 1919 durch Eleganz, hervorragende Verarbeitung und eine breite Auswahl an besonders ausgefallenen Kollektionen. Auch Accessoires wie Schutz-Etuis, Umbausätze für Kugelschreiber und Kolbenfüller sowie edle Holzvitrinen in verschiedenen Ausführungen sind aus dem traditionsreichen Hause erhältlich.

Ob Sie nun jemanden eine besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen wollen, oder nur sich selbst beschenken, entdecken Sie die Freude an der Handschrift neu – mit diesen ausgewählten Luxus Schreibgeräten. Ob Kugelschreiber oder Füller, die Schreibgeräte liegen gut und schwer in der Hand und gleiten dabei wortwörtlich federleicht wie von selbst über das Papier. Jeder Persönlichkeitstyp findet unter den verschiedenen Kollektionen bestimmt einen passenden Stil, hochwertiges Sterlingsilber, umgeben von weiteren exklusiven Materialien und elegant verziert mit feinsten Gravuren stellt sicher, dass Sie optisch wie auch in der Haptik für sich selbst und andere neue Maßstäbe setzen.

Bossert & Erhard – Erfolg ist Tradition

Der Kaufmann Christian Bossert und der Techniker August Erhard gründeten 1913 das Unternehmen und konnten schnell erste Erfolge dank ihrer Kompetenz für diverse Füllfederhalter und Bleistifte erzielen. Das Unternehmen wurde, dank der hochwertigen verwendeten Materialien wie Sterlingsilber und Gold, sowie die hohen Qualitätsstandards die man erfüllte, bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. In den Herzen der beiden Gründer schlug die Leidenschaft für exklusive Schreibgeräte und nachdem das Unternehmen weiter wachsen und man die Produktion erweitern konnte, findet man noch heute eben diese Leidenschaft und Liebe zum Detail in jedem einzelnen Schreibgerät. Damals wie heute bewegte die hohe Innovationskraft, der Qualitätsanspruch und die gelebte Leidenschaft, viele namhafte Schreibgerätehersteller dazu, einzelne Komponenten und auch fertige Schreibgeräte von Bossert & Erhard fertigen zu lassen. Ein Teil dieser Tradition von Erfolg und Leidenschaft kann nun in Form eines Luxus Schreibgerätes Ihnen gehören.

Weniger ist mehr – Luxus ist auf dem Vormarsch

Der Trend nach Luxus hat auch in schwierigen Zeiten nicht abgenommen. Klasse statt Masse ist die Devise. Auch in der Mode wird deutlich mehr Wert auf Qualität gelegt als auf modische Eintagsfliegen, an denen man sich schnell satt sieht. Weniger ist mehr, denn der Blick des Betrachters saugt sich am Label eines Luxusartikels fest und der Aha-Effekt lässt nicht lange auf sich warten.

Individueller Stil und Qualität sind Trumpf

Schicke Mode, die gerade en vogue ist, erfreut sich meist nur einer kurzen Aufmerksamkeit. Gerade bei der Kleidung kommt es darauf an, ob sie zum Typ passt, ob sie der Figur schmeichelt oder ob sie eher unvorteilhaft wirkt und die negativen Seiten in den Vordergrund rückt. Bei der Mode sollte immer darauf geachtet werden, dass sie beim Betrachter keinen negativen Eindruck hinterlässt. Ganz nebenbei ist es schön, wenn man seinen eigenen Stil entwickeln kann und nicht auf jeder Modewelle mit schwimmt, die gerade hohe Wellen schlägt. Da ist ein bisschen Luxus das richtige Mittel, um Individualität zu präsentieren. Zum Luxus gehören Labels namhafter Designer wie das berühmte Salz in die Suppe. Hier zählen das Besondere und eine gute Qualität. Mode-Designer, die auf dem Markt bestehen wollen, können es sich nicht leisten, Kleidung in schlechter Verarbeitung oder Stoffe in schlechter Qualität anzubieten.

Luxuriöse Accessoires liegen voll im Trend

Bei den Accessoires ist es ein Leichtes auf Luxusmarken zurückzugreifen und das Besondere zu wählen. Ein schönes und edles Seidentuch der Luxusmarke Prada kostet zwar um die 100 Euro, ist aber ein absoluter Blickfänger. Eine Designer Sonnenbrille von Chanel ist ein Luxus, der über einige Jahre Bestand hat, denn sie wird sicher nicht nur einen Sommer lang getragen. Weiterhin sind Luxusuhren der absolute Trendsetter. Gerade bei Armbanduhren stehen das Besondere, die Funktionalität und die Langlebigkeit im Vordergrund. Sie sind Schmuckstücke, die nicht nur schön aussehen, sondern auch noch zuverlässig die Zeit ansagen.

Mit dem Bentley zum Shoppen – die Luxusauto-Branche boomt

Autohersteller wie Bentley oder Rolls-Royce melden Rekordabsätze! Die Gründe sind zum einen die bislang unbändige Kaufkraft in Nahost und China und zum anderen die Einbettung in Großkonzerne.

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Sehen und gesehen werden

Während die restliche Welt über die Schuldenkrise jammert, hält die Kaufkraft in China an. Und auch in Nahost sprudelt das Öl ungehindert weiter. Da wird nicht gekleckert, sondern geklotzt und nur das Beste rollt aus den Garagen der Reichen.

Auffallen um jeden Preis ist das Motto der Scheichs. Und selbst wer es im Land, in dem das Öl wie Honig fließt, nur zu einem Kleinwagen gebracht hat, bestückt ihn mit auffälligen Accessoires, interessanten Beklebungen und außergewöhnlichen Farben so, dass das Herz eines jeden Tuning-Begeisterten schneller schlägt.

Ganz hoch liegen im Kurs der Vermögenden italienische Marken wie Lamborghini und Ferrari – alleine für den Preis der Reifen kaufen sich andere einen Kleinwagen. Und auch die Wüstenrallye wird genutzt, um zu klotzen. So steht beispielsweise ein Jeep Wrangler auf gigantischen 39-Zoll-Felgen mit Niederquerschnittsreifen und ist komplett im Rennstil gehalten mit Überrollkäfig und Sportsitzen.

Rolls-Royce hält die Spitzenposition jenseits der 200.000 Euro Grenze

Fotoquelle © NA/Photos.com/Thinkstock

Auch wenn die Umsatzzahlen laut Bentley 2013 um sechs Prozent schrumpften: Die Aussichten für den Luxusmarkt sind weiterhin gut. Bis 2019 erwartet das Beratungsunternehmen IHS 45 Prozent mehr Neuzulassungen. Damit sind aber noch lange nicht alle Verkaufszahlen erfasst! Denn einige der Luxuskarossen landen beim Sammler in der Garage und erhalten nie eine Straßenzulassung. Zudem fehlen in der Statistik alle Auslieferungen in den Nahen Osten.

Bentley selber sieht sich als Branchen-Nummer eins im Marktbereich jenseits der 150.000 Euro. Rolls-Royce hingegen reklamiert für sich die Spitzenposition der Luxusautos über 200.000 Euro. Insgesamt wird geschätzt, dass rund 40.000 Fahrzeuge im Luxussegment pro Jahr in den Garagen der Reichen landen. USA und China sind neben den Scheichs ebenfalls begehrte und heiß umkämpfte Märkte.

Die Krise in der Eurozone wird von den Luxus-Auto-Herstellern locker weggesteckt. Rolls-Royce und Bentley verkaufen so viele Autos wie noch nie zuvor. Mit über 10.000 verkauften Fahrzeugen im Jahr 2013 ist Bentley fast schon ein Produkt für die breite Masse. Überwiegend wohlhabende Käufer aus dem Nahen Osten und den USA ist es wert, für solch ein Statussymbol über 150.000 Euro zu zahlen. Der Durchschnittspreis eines Rolls-Royce liegt sogar mit rund 400.000 Euro noch weit darüber.

Experten sind sich einige, dass der Erfolg der Kaufkraft der Kunden zugeschrieben werden kann. Nicht selten ist ein gelungener Geschäftsabschluss der Grund, um sich mit einem Rolls-Royce zu belohnen. Aber auch die Kombination von Marke, Tradition und Einbindung in große Konzerne gehört mit zum Erfolgsrezept – schließlich stehen fast alle Luxusmarken mittlerweile unter dem Dach der großen Automobilkonzerne oder sind zumindest eng mit ihnen verknüpft.

Die größten Luxusyachten der Welt

Die Yacht ist eigentlich ein leichtes, elegantes Wasserfahrzeug, das zum Privatvergnügen, für Rennen oder zum standesgemäßen Transport hochgestellter Persönlichkeiten eingesetzt wird. Seit Mitte der 1980er-Jahre haben private Yachten allerdings Dimensionen ausgewachsener Kreuzfahrtschiffe erreicht. Viele dieser Megayachten wurden in deutschen Werften gebaut, aber wer gönnt sich diese Freizeitvergnügen?

Yachten statt Linienschiffe

Ähnlich dem Wettkampf um das Blaue Band für die schnellste Atlantiküberquerung, der gegen Ende des 19. Jahrhunderts hauptsächlich zwischen britischen und deutschen Reedereien ausgetragen wurde, gibt es derzeit einen Wettlauf um die größte private Yacht. Die meisten der zehn größten Luxusyachten gehören arabischen Prinzen und Scheichs, auf Platz Neun findet sich allerdings auch ein Amerikaner und das Schiff auf Platz zwei wurde von einem Russen in Auftrag gegeben. Der Oracle-Mitgründer Larry Ellison ließ seine “Rising Sun” in der traditionsreichen, auf den Yachtbau spezialisierten Lürssen-Werft in Bremen Vegesack bauen. Die “Eclipse” des russischen Oligarchen Roman Abromowitsch entstand dagegen in der letzten verbliebenen Großwerft Blohm+Voss in Hamburg, in der neben großen Dampfschiffen der Kaiserzeit auch die legendären Schnellsegler Pamir und Passat sowie das Segelschulschiff der deutschen Marine, die Gorch Fock gebaut wurden. Abromowitsch änderte die Baupläne zweimal, nachdem die “Eclipse” bereits auf Kiel gelegt war, um die zur gleichen Zeit gebaute “Dubai” in der Länge zu übertrumpfen.

Platz 1 im Yacht-Quartett

Die derzeit längste Yacht, die “Azzam“, lief am 5. April 2013 für den saudische Prinz al-Walid ibn Talal Al Saud in der Bremer Lürssen-Werft vom Stapel. Das Luxusschiff misst in der Länge 180 Meter und ist damit 17 Meter länger als die Eclipse. Das Schiff besitzt einen siebenstöckigen Aufbau und erreicht mit seinen 94.000 PS eine Geschwindigkeit von 30 Knoten, das entspricht 56 km/h. Auf dem Vordeck befindet sich ein Landeplatz für Hubschrauber, über das Innenleben der “Azzam” ist dagegen wenig bekannt, außer dass sie einen Salon mit 20 mal 30 Metern Grundfläche beherbergen und mit Gold und Marmor im Empire-Stil gestaltet sein soll.

Yachten so groß wie Ozeandampfer

Die größten Luxusyachten der Welt entstehen im Wettlauf zwischen arabischen Scheichs, aber auch russischen und amerikanischen Platzhaltern in der Forbes-Liste der reichsten Personen der Welt. Die Megayachten haben inzwischen Ausmaße von Passagierschiffen erreicht, die für Kreuzfahrten eingesetzt werden.

Baselworld 2013 – die Welt der Luxusuhren

Ab dem 25. April 2013 befindet sich in Basel für 14 Tage der unangefochtene Mittelpunkt der Welt der Luxusuhren und des Edel-Schmucks. Bis zum 2. Mai 2013 erwartet die Besucher eine Messe der Extraklasse, auf der exklusiv alle bekannten Premium-Marken ihre einzigartigen Kreationen und Innovationen präsentieren.

Die neue Dimension der Messepräsentation von Luxusuhren entdeckten

Damit Basel auch im 21. Jahrhundert den Edelmarken und den hochkarätigen Besuchern eine würdige Plattform bietet, wurde in den vergangenen zwei Jahren ein völlig neues Messekonzept entwickelt und realisiert, das am 25. April 2013 Premiere feiert. Wenn die Baselworld 2013 ihre Pforten öffnet, erwarten die Besucher auf 161.000 m² Ausstellungsfläche Weltneuheiten und Innovationen in Hülle und Fülle. Unter den 1.815 Ausstellern aus aller Welt werden Premium-Marken vertreten sein, die sich nur einmal im Jahr auf diese Art und Weise präsentieren. Daher bietet die Baselworld 2013 Ihnen eine einzigartige Gelegenheit sich das Gesamtangebot der Luxusuhren in aller Ruhe anzusehen und die Menschen kennenzulernen, die hinter den Weltmarken stehen. Aussteller und Besucher werten die Baselworld 2013 aus diesem Grunde nicht nur als die weltgrößte Veranstaltung, sondern sehen sie auch als einmaligen Networking-Event.

Baselworld 2013 als Wettbewerb der Weltneuheiten unter den Luxusuhren

Die führenden Edelmarken haben in diesem Jahr ihre neuesten Kreationen und Innovationen unter Verschluss gehalten, um sie auf der Bühne der Baselworld 2013 publikumswirksam zu präsentieren. Damit Sie sich als Besucher selbst ein Bild darüber machen können, wer mit seinen technischen Neuerungen, limitierten Ausgaben und kreativen Schöpfungen für die meiste Furore sorgen wird, lohnt es sich, während der Vorbereitungszeit die wichtigsten Previews zu studieren (Tipp: http://www.trustedwatch.de/aktuell/luxusuhren). Auf diese Weise können Sie auch im Rahmen einer knapp bemessenen Besuchszeit genau die Ausstellungsstände ansteuern, die Ihren persönlichen Interessen am besten entgegenkommen.

Baselworld 2013 – eine Messe der Superlative

Wenn die Welt in diesem Jahr in der Zeit vom 25. April bis 2. Mai auf Basel schaut, steht neben glitzerndem Edelschmuck und atemberaubenden Luxusuhren auch das neue Messekonzept im Mittelpunkt des Interesses. Wird die Baselworld 2013 ihrem Anspruch auf den Status der weltweit führenden Veranstaltung gerecht? Es deutet alles darauf hin und man darf gespannt sein auf die Feedbacks der Besucher.
Weitere nützliche Links:
http://www.baselworld.com/

Bildquelle: BASELWORLD

Das Jubiläum der ersten Armbanduhr – Breguet

Die Firma feiert mit einem bedeutsamen Ereignis in Italien das 200-jährige Jubiläum. Der Gründer Abraham-Louis Breguet entwarf für die damalige Königin von Neapel Caroline Murat die erste Armbanduhr.

Die Geschichte der Uhrenherstellung

Die Firma wurde im Jahre 1775 von Abraham-Louis Breguet in Paris gegründet. Seine Kontakte hatten ihn mit wissenschaftlichen Menschen während seiner Lehrzeit als Uhrmacher und als Student der Mathematik zusammengebracht. Louis XVI kaufte mehrere seiner Uhren. Das Geschäft vergrößerte sich.

Eine Reise in die Vergangenheit

Am 5. und 6. Oktober 2012 hatte Breguet in Italien die Zweihundertjahrfeier der ersten Armbanduhr veranstaltet. Gäste aus aller Welt warfen einen Blick auf die Geschichte. Die Erforschung der “Reggia Di Capodimonte” begann ursprünglich für Charles de Bourbon. Dieser Palast wurde 1808 die Heimat von Caroline Murat, die den Thron von Neapel bis 1815 bestieg. Heute beherbergt ein Nationalmuseum der “Reggia Di Capodimonte” noch einige Ausstattungen aus der Zeit von Königin Caroline Murat. Der festliche Ballsaal ist bekannt für seine prächtigen Dekorationen. Breguet lud seine Gäste zum Essen ein. Die Festlichkeiten wurden auf der Insel Capri fortgesetzt, wo eine Galaveranstaltung dieses einzigartige Ereignis krönte.

Die Ausstellung “Reine de Naples”

Auf den Hügeln der Insel Capri präsentierte Breguet einen Einblick in die technische Entwicklung der ersten Armbanduhr. Die Ausstellung “Reine de Naples” wurde zunächst im Januar 2012 in Genf gezeigt. Dann wurde die kostbare Sammlung in den größten Städten Asiens, den USA und Europa vorgestellt. Teile der besten Stücke der gesammelten Stücke werden brillant illustriert. Das ist charakteristisch für den Einfallsreichtum und die Eleganz der Uhren.

Die Liebe zum Detail

Mit großem Stolz präsentierte die Marke eine exklusive Auswahl an Kunsthandwerkstätten. Diese stehen stellvertretend für die historisch überlieferte Sachkenntnis der Marke. Die mit großer Liebe zum Detail realisierten Schritte der Uhrenherstellung können auch besichtigt werden.
Breguet ist stolz darauf, einige der sorgfältigen Etappen bei der Herstellung einer Uhr zu präsentieren. Eine exklusive repräsentative Auswahl des künstlerischen Handwerks wurde anschaulich vorgelegt.
Das Uhrwerk der Zeitmesser besteht zumeist aus einer mechanischen Automatikkonstruktion. Die Uhren wurden von Hand graviert und einzeln nummeriert und signiert. Breguet beherrscht hervorragend dekorative Techniken, wie das Facettieren, die Gravur und die Kunst der Kamee-Funktion.

Wo Luxus einen Namen hat – richtigteuer.de

Auf dieser Seite ist der Name Programm – richtigteuer.de präsentiert alles, was richtig teuer ist, jede Menge Asche kostet und manchmal auch unerschwinglich wird oder sogar überhaupt nicht so ohne Weiteres zu haben ist. Der Luxus- und Lifestyleblog lädt zum Staunen, Träumen, Schwelgen, Wünschen oder Neidisch werden ein und gibt dabei jede Menge wertvolle Infos rund um die vorgestellten Luxusgüter und teuren Sensationen.

Von A wie Accessoires zu U wie Urlaub warten Highlights aus der großen weiten Welt. Parfum, Schmuck, Autos, Yachten, Jets, Gourmet-Spezialitäten, Immobilien, Einrichtung, Garten, Mode, Technik, Handy, Video, Audio, Hotels und alles, was sonst noch richtig teuer ist, findet sich im gut sortierten Blog, der täglich mit frischem Material gefüttert wird.

Der Lamborghini aus Gold, die Hochzeitstorte mit 1200 Diamanten, goldige Gewürze, der teuerste Weihnachtsbaum, das teuerste Modellauto oder die teuerste Barbie der Welt, das diamantenbesetzte Handy oder das Notebook mit funkelnden Swarowski-Elementen – das sind einige, wenige Beispiele für Themen, die bei richtigteuer.de die Augen groß werden lassen.

Wer von den Schönen und Reichen dieser Welt verkauft gerade seine Villa oder sein Schloss und zu welchem Preis? Wo kann man die eigene Insel zum Urlauben mieten und wo finden sich unglaublich, wahnsinnig exklusive Häuser? Diese Fragen beantwortet richtigteuer.de ausführlich und aktuell.

Darüber hinaus wird der Leser über brandheiße Neuigkeiten in den unterschiedlichen Luxus- und Lifestylesegmenten informiert und kann so immer mitreden. Der Blog geht über die reine Vorstellung von richtig teuren Produkten weit hinaus und versorgt den Leser mit sehr viel Hintergrundwissen. Die unterschiedlichen Beiträge bieten Einblicke in die Arbeit von Künstlern und Designern, sie lassen Kult und Historie Revue passieren und Aha-Effekte bleiben nicht aus. Denn um die schönsten, teuersten, besten, verrücktesten, außergewöhnlichsten und extravagantesten Dinge dieser Welt existiert in der Regel eine aufregende Geschichte oder sie haben bereits Geschichte geschrieben.

Neben der Vielfalt an spektakulären und wahnsinnig teuren Highlights, kommt der Lifestyle mit richtig teuren Dingen, die das Leben schöner machen, bestens auf seine Kosten, z.B. mit Tapeten vom Design-Legende Luigi Colani, Bädern von Philippe Starck, Haute Couture und Fashion von weltbekannten, renommierten Designern, wie Barbara Bui, Roberto Cavalli oder Giuseppe Zanotti.