Die Trends der Herbstmode

Die Herbstmode 2013 hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Schier unerschöpflich sind die Stilrichtungen und Kombinationsmöglichkeiten. Für jede Stilrichtung ist modisch vorgesorgt und im Prinzip muss sich niemand auf  eine  klare Linie festlegen. Die modebewusste Frau kann sich im Herbst 2013 jeden Tag modisch neu erfinden. Ein Renner bleibt nach wie vor Metallic, was sich schon im Frühjahr und Sommer als Hingucker entwickelt hat.

Wer es betont weiblich mag, liegt mit schwingenden Tellerröcken absolut im Trend und präsentiert mit hoch sitzender Taille den derzeit angesagten Modestil. Wer es eher salopp und lässig mag, edgy oder Grunge-Stil bevorzugt, deckt mit Karo-Hemden, Nieten, zerschlissenen Hosen und derben Boots diese Variante der Herbstmode 2013 ab. Hier feiert der gute, alte Doc Martens eine Wiederauferstehung. Jeans sind nach wie vor der Klassiker für sportlich orientierte Frauen. Retro ist angesagt. Der Used-Look der 1980er Jahre schwimmt gut 30 Jahre später wieder ganz oben auf der Modewelle. Metallic-Applikationen und trendige Gürtel mit auffälligen Schnallen und  Nieten runden das Bild ab. Die elegante Variante von Retro ist Vintage. Vintage-Mode hat seit Jahren einen festen Platz in der Modewelt und wird auch im Herbst 2013 nicht in der Mottenkiste verbannt.

Die Modefarben für die Herbst- und Wintersaison 2013/2014 entfalten sich wie ein bunter Blumenstrauß, wobei ein kräftiges Rot ganz oben in der Rangliste vertreten sein wird. Schlichtes Weiß in verschiedenen Abstufungen von schneeweiß, über ecru bis hin zum Elfenbein-Ton wird im Herbst und Winter 2013/2014 die Modefarbe schlechthin sein, wobei Orange, Violett, Türkis und sogar Rosa oder Pink mit und ohne Metall-Applikationen ebenfalls im Trend liegen und sogar Senfgelb die Nase bei den Modefarben weit vorne hat.

Wie bei der Oberbekleidung ist bei der Schuhmode im Herbst 2013 ebenfalls erlaubt, was gefällt, wobei Stiefel im Reiterlook und Metallic-Applikationen bei Pumps, High Heels, aber auch sportlicheren Schuhmodellen, absolut im Trend liegen. Traditionelles Marineblau und peppiges Burgund liefern sich bei der Herrenmode im Herbst 2013 ein Kopf an Kopf Rennen. Wie bei den Damen hat sich mittlerweile auch bei den männlichen Modefreaks der Lagenlook etabliert. Eine ganze Menge Anregungen und schicke Kombinationsmöglichkeiten für den Modeherbst 2013, wo man zudem das ein oder andere Teil aus dem vergangenen Jahr mit einem schicken Accessoire aufpeppen kann und somit modisch up to date ist.

Der richtige Bikini für jede Figur

Bikinis gibt es in zahlreichen unterschiedlichen Farben, Mustern und Schnitten. Bei der Entscheidung für ein bestimmtes Modell, sollte die eigene Figur berücksichtigt werden. Denn mit der Wahl des passenden Oberteils und Slips ist es möglich, Problemzonen geschickt zu vertuschen und Vorzüge zu betonen.  Doch für alle Frauen gilt gleichermaßen, vor der Anprobe des neuen Zweiteilers sollten alle störende Behaarung entfernt werden. Welche unterschiedlichen Methoden es hierzu gibt, erfahren Sie hier.

Für einen kleinen Busen

Um einen kleinen Busen größer erscheinen zu lassen, ist es naheliegend, einen Push-Up Bikini zu verwenden. Denn durch eine Polsterung der Schalen wird der Busen angehoben und erscheint fülliger. Mit einem Triangel oder ein Bandeau Bikini, der leicht unterfüttert ist, kann man ebenfalls eine kleinere Oberweite optisch vergrößern. Um den Busen fülliger erscheinen zu lassen, sollte man den Blick auf ihn lenken. Dies erreicht man mit Hilfe von Oberteilen, die mit Raffungen, Rüschen, Volants, Spitzen, Borten, Perlen, Schnallen oder sonstigem Glitzerzeug verziert sind. Ebenso lässt ein Oberteil in einer helleren Farbe den Busen üppiger erscheinen, während ein dunkler Farbton ihn optisch verkleinert.

Für einen großen Busen

Ein großer Busen brauchte ein Oberteil, welches ihm einen festen Halt bietet, damit nichts verrutscht. Triangel oder Bandeau Bikinis mit ihren dünnen Trägern können dies nicht leisten. Am besten eignet sich ein Bikini Top mit vorgeformten Cups und breiten Trägern, die den Busen unterstützen. Von Vorteil ist auch ein breites Brustband, da es zusätzlichen Halt bietet.

Für breite Hüften

Um breite Hüften optisch zu verkleinern, sollte der Bikini Slip möglichst unauffällig sein und nicht den Blick auf diese Zone lenken. Hierfür eignet sich ein einfarbiges Höschen in einer dunklen Farbe wie Schwarz, Braun, Anthrazit oder Dunkelblau, aber auch Unterteile mit kleinen dezenten Muster erfüllen den gleichen Zweck. Ein Slip im Brasil-Schnitt ist bei dieser Problemzone die beste Wahl, da er die Beine optisch verlängert. Mit Hilfe eines Pareos kann man ebenfalls einen breiten Po verstecken. Es ist wichtig, dass das Tuch auf der Taille sitzt, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Informationen darüber, wie man einen Pareo richtig bindet, gibt es hier.

Love Handles

Hüftspeck kann man mit einem Bikini Slip, der seitlich gebunden wird, gut vertuschen. Denn andere Arten von Slips können einschneiden und die „Rettungsringe“ sichtbar machen. Ein Slip mit einem höheren Beinausschnitt, zum Beispiel ein Brasil-Slip lässt die Hüfte schmaler erscheinen.

Trachtenmode für die Wiesn

Wenn ein Oktoberfestbesuch ansteht, stellt sich auch immer die Frage nach dem passenden Outfit. Möchte man stilecht feiern, gehört eine Tracht dazu. Ganz klassisch ist für die Damen das Dirndl, für die Herren die Lederhose Pflicht. Für die Damen muss es aber nicht immer ein Dirndl sein. Ein Trachtenblazer mit Hose z. B. bringt Abwechslung. Auch die Lederhose für Damen wird immer beliebter.

Trachtenmode für das Oktoberfest ist für jeden Geldbeutel erhältlich. Das Angebot hat sich in den letzten Jahren, vor allem durch das Internet, vervielfacht. Bis vor ein paar Jahren war Trachtenmode nur südlich des “Weißwurstäquators” erhältlich. Heutzutage führen große Warenhausketten oder auch bekannte Kaffeeröster Trachtenmode.

Viele Besucherinnen entscheiden sich heutzutage dafür, ein Dirndl für das Oktoberfest online zu kaufen. Hier ist die Auswahl grenzenlos. Erhältlich sind in vielen Shops auch kostengünstige Dirndl ab 30 Euro, meist aus asiatischen Produktionen. Qualitätsunterschiede sind zwar auf den ersten Blick zu erkennen, für Gelegenheit Besucherinnen aber dennoch hinnehmbar. Ein qualitatives gutes Dirndl ist ab ca. 200 Euro zu haben.

Ein kleines Täschchen, Schuhe mit kleinem Absatz, gegebenenfalls eine Strickjacke und passender Schmuck machen das Outfit komplett.

Lederhosen für das Oktoberfest sind in etwa für das gleiche Geld zu haben. Hinzu kommt natürlich noch das Hemd, Schuhe, Strümpfe und gegebenenfalls ein Hut. Diese Kombination ist von Herren wie auch von Damen zu tragen. Lederhosen gibt es allerdings nicht in einer kostengünstigen Version zu kaufen, da allein schon das Material nicht günstig ist.

Auch hier bietet das Internet einen umfassenden Preisvergleich. Im Internet sind neben echten Lederhosen auch Kunstlederhosen für den schmalen Geldbeutel erhältlich. Diese sind allerdings nicht zu empfehlen. Erstens ist durch die Kunstfaser keine Atmungsaktivität gegeben, sodass der Tragekomfort darunter leidet und zweitens sehen die Hosen auch unschön aus. Bei Einheimischen wird diese Form von Hosen gar nicht gern gesehen. Mit der ursprünglichen Tracht hat das kaum noch etwas gemeinsam. Eine bessere Alternative für Sparfüchse bietet der Verleihservice. Das ist vor allem für einmalige Besuche interessant.

Herbstmodetrends

Die neuen Kollektionen sind da ….
Mit Spannung werden die neuen Trends für die kommende Saison erwartet. Was sich zur Freude aller durchgesetzt hat und eigentlich immer zu everybodies Darling gehört, ist Camouflage! Es wird diese Saison auf jeden Fall mal wieder eine Renaissance feiern. Schon längst hat die einstige Tarnfarbe die Modewelt erobert und viele Fans können die neuen Schnitte und Ideen zu diesem Evergreen kaum erwarten. Ob als ganzes Dress oder Einzelteil – Camouflage lässt sich überall gut kombinieren. Es gibt dieses Jahr viele farblichen Varianten, die optimal an die jeweilige Kleidung angepasst werden können.
Für alle die für den Herbst 2014 Modetrends und Tipps in der in den Modeblogs entdecken wollen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich zu orientieren. Wenn die Saison erst mal begonnen hat, ist es meist schon wieder zu spät – dann sind die besten Teile schon wieder weg.

Welche Trends noch relevant sind


Weinrot – sinnlich und mysteriös zugleich – wird die Farbe des Herbstes werden und mit herrlichen Kombinationen wie Tiger- oder ethnischen Drucken eine ganz hervorragende Figur abgeben. Auch Ton in Ton ist wieder angesagt und wer mag, kann sich jetzt schon mal seine Lieblinge aussuchen. Weinrot ist eine Farbe, die fast zu jedem Stil passt und mit jedem Outfit eine perfekte Symbiose eingeht. Wenn Sinnlichkeit gefragt ist, dann ist ein Kleidungsstück besonders im Rennen –Cape´s sind wieder da. Idealer Begleiter über dem dicken Strick in Braun oder im wetterfesten Material sind Cape´s eine echte Bereicherung der Herbstmode 2014. Cape´s sind nicht nur ein toller Eyecatcher, sondern auch besonders praktisch. Sie sind kaum zu spüren und halten zusätzlich warm. Wenn es ganz kalt draußen ist, können sie noch über einem Mantel für mehr Wärme sorgen. Auch in der Übergangszeit werden sie gerne getragen. Am Abend für den eleganten Auftritt sind sie sowieso sehr gefragt. Da waren Cape´s noch nie wirklich aus der Mode, weil sie das einzige Kleidungsstück sind, das bequem über einem langen Kleid getragen werden kann.

Französischer Chic – immer en vogue

Französische Frauen haben einen besonderen Stil, der nie aus der Mode kommt. Sie wirken manchmal mädchenhaft, manchmal damenhaft, immer besonders und unkompliziert und ein wenig nachlässig. Der „French Style“ ist ein Mix aus individualisierten Basisstücken und persönlichen StilElementen, die durch außergewöhnliche Einzelstücke die besondere Note erhalten.

Welche Geheimnisse stecken hinter diesem Stil, der schick und einfach ist und uns alle inspiriert?

Der zeitlose French Style folgt bestimmten Merkmalen, die Französinnen zu den am besten gekleideten Frauen der Welt machen.

Einfache Schnitte, minimalistische Details, neutrale Farben

Die französische Frau trägt Grundfarben wie Weiß, Schwarz, Blau oder Erdtöne, eher keine auffälligen Farben. Die Kleidungsstücke werden so miteinander kombiniert, dass sie nicht langweilig und durchgestylt wirken. Die einzelnen Teile haben meist einfache klassische Schnitte, z.B. das kleine Schwarze, wobei irgendetwas immer aus dem Rahmen fällt.

Wenige Accessoires

Französinnen wirken nie überladen. Accessoires wie Taschen oder Schmuck werden sparsam eingesetzt, setzen aber den gewissen Akzent, ohne schrill zu wirken. Mode-Ikone Coco Chanel sagte dazu: Once you’ve dressed, and before you leave the house, look in the mirror and take at least one thing off. Weniger ist mehr ist also Quintessenz.

Einzelne Designerstücke

Französische Frauen investieren lieber in einzelne, besondere Teile, als sich einen modischen Komplett-Look günstig zuzulegen. Mit einem neuen, edlen Teil lassen sich selbst Kleidungsstücke vom Flohmarkt aufwerten.

Perfekte Passform

Französinnen legen großen Wert auf die perfekte Passform. Die Kleidung ist nicht zu eng oder zu weit, sondern passt zur Figur und zur Größe. Es kommt nicht darauf an, möglichst viele günstige Kleidungsstücke zu erwerben, sondern perfekt sitzende in einer guten Qualität, aus Stoffen, die dem Körper schmeicheln. Das gleiche Prinzip gilt für Schuhe.

Trends sind nicht so wichtig

Anstatt Trends zu folgen, wählt die Französin zeitlose Mode, die sie immer wieder anders kombinieren kann. Sie folgt keinem Modediktat, selbst wenn sie sich für Mode interessiert. Individualismus ist ihr wichtiger. Sie kauft also nicht jedes It-Piece, sondern sucht sich genau aus, was zu ihr passt und ihren Stil komplettiert. Nicht von ungefähr kommt das Chanel-Jäckchen nicht aus der Mode und sieht immer perfekt aus, ob mit Jeans oder schick kombiniert.

Ausstrahlung

Als Erstes soll man die Frau sehen, danach erst die Kleidung, die Schuhe oder den Schmuck. Das Gesamtkunstwerk ergibt diese mühelose elegante Ausstrahlung, die nach Spontanität aussieht. Kleine Makel wie zerzauste Haare oder eine Kleinigkeit, die farblich aus dem Rahmen fällt und nicht so recht zum restlichen Outfit passt, runden das Styling ab und betonen die Individualität seiner Trägerin, ohne als Fauxpas zu wirken. Auf diese Weise werden Eleganz und Lässigkeit perfekt kombiniert. Man kleidet sich für sich selbst, nicht um andere zu beeindrucken. Wer sich wohlfühlt, hat auch eine positive Ausstrahlung. Der Mythos des französischen Stils wird verkörpert durch Brigitte Bardot, Catherine Deneuve, Ines de la Fressange, Jane Birkin, Coco Chanel und viele andere, uns allen bekannte Französinnen. Die Mehrheit der Frauen in Frankreich scheint sich wie verabredet daran zu halten. Wir lassen uns gern vom French Style inspirieren!

Blazer – Das Allround-Talent im Berufs- und Privatleben

Früher hatten Blazer eher einen etwas spießigen und sehr steifen Ruf. Heute hat sich dieses Image geändert: Durch die verschiedenen Arten und Schnitte hat sich das Kleidungsstück in einen richtigen Alleskönner verwandelt. Dabei sind die Kombinationsmöglichkeiten ebenso vielfältig.

Generell gilt, dass ein Blazer jeder Frau gut steht. Dabei kommt es nur darauf an, dass man ein Modell wählt, das passend für die eigene Figur ist. Eine große Auswahl an ganz unterschiedlichen Blazern finden Sie zum Beispiel auf heine.de.

Kurze und taillierte Blazer

Kurze Blazer, die zusätzlich noch auf Taille geschnitten sind, zaubern jeder Frau eine wohlgeformte Figur. Auch fülligere Frauen schummeln so ein paar Kilos weg. Dabei ist aber sehr wichtig, dass der Blazer auf gar keinen Fall spannt. Er sollte locker sitzen, sodass er seiner Trägerin auch wirklich schmeichelt. Ein zu enger Blazer macht die Figur dagegen eher breit statt schmal.

In Kombination mit Röcken kann die Taille optisch noch schmaler wirken. Der Rock sollte dabei kurz über dem Knie enden und natürlich nicht zu eng, aber auch nicht zu weit sein. Dieses Outfit ist die eher klassische Variante, die Sie sehr gut im Berufsalltag tragen können.

Aber auch zusammen mit sportlichen Jeans ist der Blazer heute total angesagt. Sportlich geschnittene Blazer in Braun oder auch gerne in hellen Farben und aus Tweed oder grober Wolle geben den Jeans einen schicken Touch und machen das Outfit so auch für viele Abendveranstaltungen tauglich.

Das Material ist entscheidend

Ob sich ein Blazer eher für einen schicken Anlass oder aber für den Alltag eignet, ist neben dem Schnitt auch vor allem vom jeweiligen Material abhängig. Ist man auf der Suche nach einem eleganten Look, sollte auch der Stoff des Blazers edel sein. Zu den klassischen Farben, mit denen man nie etwas falsch machen kann, zählen dunkles Blau, Grau und natürlich auch klassisches Schwarz.

Etwas sportlicher wird es mit Blazern, die aus Jersey, Jeans oder anderen festeren Stoffen bestehen. Hierbei werden auch häufig die Knöpfe hervorgehoben, die in Anlehnung an die traditionellen englischen Clubjacken in Gold gehalten sind und damit zu einem Blickfang an der Jacke werden.

Die Schultern werden zum Hingucker

Der Trend geht zu hellen Blazern, die mit einer Jeans kombiniert werden.[/caption]

Ein Trends 2015 ist das Comeback der Schulterpolster. Wichtig bei der Umsetzung ist, darauf zu achten, dass die übrige Silhouette möglichst schmal bleibt, damit das ganze Outfit nicht zu ausladend wirkt.

Ein weiteres Highlight, dass dieses Jahr in den Läden zu finden ist, sind die Oversize-Blazer. Diese sind besonders für den Alltag oder das lockere Abendessen mit den Freunden geeignet. Wichtig auch hier wieder ist die Kombination mit einer schmalen Hose.

Eine Variante, die weniger extravagant und dafür auch für den Büroalltag geeignet ist, sind Puffärmel oder abgesteppte Schulterpartien. Sie bilden einen guten Kompromiss, wenn man sich mit Schulterpolstern so gar nicht anfreunden kann und trotzdem einen modischen Blazer mit Pepp sucht.

Modefarbe Grau: so vielfältig können Sie Grautöne im Herbst und Winter kombinieren

Grau gehört zu den wichtigsten Trendfarben des Jahres 2014. In der aktuellen Herbst- und Wintermode sind Grautöne in allen Schattierungen zu sehen. Dabei ist Grau keinesfalls langweilig, kein anderer Farbton ist so facettenreich und lässt sich mit so vielen anderen Farbtönen kombinieren. Die Möglichkeiten sind sogar beinahe grenzenlos, denn Grau passt wirklich zu allem und steht jeder Frau gut. Egal ob Sie sich für ein angesagtes Trendoutfit ganz Ton in Ton mit unterschiedlichen Grauschattierungen entscheiden oder die Modefarbe mit einer Kontrastfarbe wie Rot oder Pink kombinieren – dieser aktuelle Trend dürfte eigentlich jeder modebewussten Frau gefallen.

Die Modefarbe zieht sich durch das ganze Jahr

Es hat selten eine Trendfarbe gegeben, die sich durch alle Kollektionen eines Jahres gezogen hat. Schon in der Frühjahrsmode war Grau ein großes Thema. Helle, pudrige Töne werden monochrom getragen oder mit Pastellfarben und Gelb kombiniert. Besonders elegant wirken Schuhe und Handtaschen aus grauem Wildleder. Sie werden ganz sicher auch in den nächsten Jahren noch modisch up to Date sein. Auch in der Sommermode war Grau in diesem Jahr zu sehen beispielsweise in Form von luftigen Shorts, Blazern aus Jersey und natürlich in der Bademode. Selbst die Nägel und Lippen erstrahlen schon das ganze Jahr über in Grautönen, wobei ein grauer Lippenstift ganz sicher etwas Mut erfordert.
In der aktuellen Herbst- und Wintermode kommt die Modefarbe nun erst recht zum Einsatz. Zur kalten Jahreszeit passt sie ideal, vor allem weil Sie sie mit warmen und kräftigen Farben kombinieren können. Eine der wichtigsten Trendfarben der aktuellen Wintermode ist Rot. Rot und Grau – das ist eine klassische Kombination, die auch Frauen gefällt, die kräftige Farben ansonsten eher meiden. Hier kommt es ganz darauf an, wie die Gewichtung gelegt wird. Ein schönes, graues Strickkleid, ein Wintermantel in einem harmonischen Grauton und dazu ein auffälliges, rotes Accessoire bilden ein durchaus alltagstaugliches Outfit.

Allover Grau

Allover Grau ist im Herbst und Winter 2014/15 absolut angesagt. Die Farbe Grau wird also von Kopf bis Fuß getragen, wobei hier unterschiedliche Farbschattierungen miteinander kombiniert werden. Damit das Outfit nicht zu langweilig wirkt, können Sie auch mit verschiedenen Texturen spielen.
Kombinieren Sie beispielsweise einen groben Strickpullover mit Zopfmuster zu einem feinen Lederrock oder einer Lederhose in Grau. Dazu passen funkelnder Schmuck und Accessoires, die für interessante Kontraste sorgen. Die Kunst bei diesen Outfits liegt darin, unterschiedliche Materialien ganz gekonnt in Szene zu setzen. Experimentieren Sie bei einfarbigen Outfits auch mit aufregenden Schnitten. Jacken und Mäntel im Oversized Look sind auch in diesem Jahr wieder absolut in.
Den krönenden Abschluss eines Allover Outfits bilden Metallic Elemente. Glitzernde Accessoires, metallisch schimmernde Handtaschen und Schuhe oder in Silber lackierte Fingernägel fungieren als Eye-Catcher und lassen den Look lebendiger wirken.

Grau mit anderen Farbtönen kombinieren

Grau wird natürlich in diesem Winter nicht nur Ton in Ton getragen. Kombinieren Sie verschiedene Graunuancen ruhig mit auffälligen Farben wie Blau, Rot, Gelb, Pink oder Grün. Wer es etwas dezenter mag, wählt einen schönen Beerenton oder kombiniert Grau ganz einfach mit Schwarz oder Weiß. Denn diese klassische Kombination funktioniert natürlich immer sehr gut.

Graues Make-up

Die Trendfarbe Grau taucht auch im Make-up wieder auf. Lidschatten in Grauschattierungen, grauer Nagellack und sogar graue Lippenstifte sind besonders im Winter 2014/2015 angesagt. Nagellacke in unterschiedlichen Graunuancen sind schön dezent und somit auch im Alltag tragbar. Lidschatten in Grautönen stehen jeder Frau und verstärken die eigene Augenfarbe.

Warum James Dean noch heute eine Stilikone ist?

Nächstes Jahr wiederholt sich der Todestag von James Dean zum 60. Mal, aber sein Mythos lebt nach wie vor weiter. Der Schauspieler ist bekannt geworden durch Klassiker wie “Jenseits von Eden“, “Giganten” “…denn sie wissen nicht, was sie tun“. Er ist noch immer einem breiten Publikum bekannt. Dabei scheint es kaum eine Rolle zu spielen, ob man je einen Film von ihm gesehen hat. Sein Outfit bestehend aus Lederjacke, weißem T-Shirt, Blue Jeans, und der Haartolle sind heute noch Kult. Die Fashionelemente sind alleine oder in Kombination zeitlos stilvoll und verleihen deinem Auftreten einen Touch von Rebellion.

Lederjacke

Was wäre der Held aus “…denn sie wissen nicht, was sie tun” ohne seine Lederjacke? Das Kleidungsstück schützt nicht nur von Wind und Wetter oder Motorradfahrer vor Schürfwunden, es erlaubt einem auch einfach eine lässige Ausstrahlung zu erzeugen. Richtig aus der Mode scheinen sie nie gekommen zu sein; ob John Travolta in Grease in den 70ern, Tom Cruise in Top Gun in den 80ern oder David Beckham sowie Johnny Depp in den 90ern. Auch in der heutigen Zeit lässt sich die Jacke als lässiges Accessoire tragen.

Die Verbindung zwischen Lederjacken und dem Stil James Deans scheint ebenso natürlich wie allgegenwärtig. So wird der Look des “Rebel Without A Cause” bei Fotoshoots für Modegeschäfte, wie hier für die Präsentation der Lederjacken von Asos, gezielt nachempfunden. Zur Jacke werden häufig weiße Shirts, Jeans und oft auch eine ähnliche Frisur getragen (siehe Bild). Die Lederjacke, einst Ausdruck der Männlichkeit, ist heutzutage ein Unisex Item: Stars wie Madonna, Lady Gaga oder Angelina Jolie präsentieren sich genauso lässig in dem Kleidungsstück wie Hugh Jackmann als Wolverine, Pharrell Williams oder Brad Pitt. Leder scheint einfach immer im Trend zu liegen. Das zeigt sich insbesondere daran, dass das Material bei der Modewoche in Berlin für die Herbst/Winter Saison 2014 als absolutes Trendmaterial gehandelt wurde

Jeans

Das Produkt aus Segelstoff, welches Levi Strauß 1873, in den Zeiten des Goldrausches, zu einer reißfesten Hose verarbeitete, ist so allgegenwärtig, dass es heute oftmals als Modegegenstand übersehen wird. Dabei sind die Möglichkeiten der Hose, die ursprünglich aus dem französischen Nîmes kamen (frz.: de Nîmes, Ursprung für Denim, den englischen Namen der Jeans), in Bezug auf verschiedene Schnitte und Farben grenzenlos. Denims in jeglicher Form (Bootcut, Skinny, mit Schlag, Baggy) sind nicht nur allgegenwärtig, sondern perfekt für den eigenen Street Look. Gerade dadurch, dass Dean die Jeans im zerrissenen Zustand trug, wurde er auch außerhalb seiner Filme als Rebell angesehen. Er laufe rum „wie ein Penner“ hieß es von vielen Journalisten. Doch die Geschichte gab ihm Recht. Ein Hinweis darauf ist die Tatsache, dass seinem Stil in Berlin eine eigene Ausstellung gewidmet wurde.

Weißes T-Shirt

Die Geschichte des Baumwohlhemds reicht zurück bis in das 19. Jahrhundert. In dieser Zeit trugen bereits Matrosen diese unter der blauen Uniform. Im Zweiten Weltkrieg nahm es bei der amerikanischen Armee im Marschgepäck seinen Platz ein, da es sich neben der Verwendung als Wäschestück auch als Handtuch wie auch als weiße Fahne eignete. In zahlreichen Fotos ist James Dean in dem weißen Shirt mit kurzen Armen zu sehen. Das enganliegende Kleidungsstück betont seinen muskulösen Oberkörper und rundet sein Outfit als Rebell ab. Normalerweise gibt es das Shirt günstig zu shoppen und es gibt neben dem weißen T-Shirt kaum ein Kleidungsstück, das sich so vielseitig mit anderen kombinieren lässt; für Frauen und Männer ob zur Jeanshose oder zu Chinos, Baggy Pants sowie Cordhosen. Frauen schaffen es auch in Leggins oder Haremshosen eine gute Figur in weißen Tops zu machen.

Quiffs


James Deans Frisur ist neben seinen Klamotten sein absolutes Markenzeichen. Die Hochföhn-Frisur, die mit Pomade, Haarspray oder Gel an Ort und Stelle fixiert wird, ist ein absoluter Klassiker und lässt sich in der Männerwelt quer durch alle Generationen finden: Vom deutschen Talkshow Urgestein und Jazzmusiker Götz Alsmann, über David Beckham und Robbie Williams bis hin zu den Teenieschwärmen Justin Bieber und Bruno Mars, der das Publikum in der Halbzeitshow des diesjährigen Super Bowls begeisterte.

Die Mischung aus Pompadour und Flattop Look, auf Englisch Quiff genannt, lässt sich jedoch nicht nur bei Männern finden. Auch weibliche Fashionikonen pflegen diesen Look. Neben Miley Cyrus, dem Idol der Teenager, frisieren sich auch Pink, Gwen Stefani und Rihanna die Haare im Stile der Fünfziger. Des Weiteren hat sich die Frisur in der Hipsterbewegung als feste Größe etabliert. Anders als bei anderer Haarmode, ist für den Quiff ein Gang zum Friseur unumgänglich. Die Konturen am Nacken sowie den Seiten müssen gekürzt werden und das Deckhaar sollte nicht kürzer als 9mm sein.

Aktuelle Damenmode: Trendige Shirt- und Fleece-Jacken für die kalte Jahreszeit

Wenn die Tage kurz sind und die Temperaturen niedrig, schaut man im Kleiderschrank naturgemäß nach wärmerer Kleidung. Um modisch im Trend zu liegen, ist es unerlässlich, das ein oder andere Teil neu hinzu zu kaufen und mit Vorhandenem zu kombinieren. Gerade in der kalten Jahreszeit sind Shirt- und Fleece-Jacken in der aktuellen Damenmode angesagt.

Sportiv oder elegant

Shirt- oder Fleece-Jacken werden auch in der nächsten Saison noch nicht aus der Mode sein, deshalb lohnt es sich, mehrere Basics dieser Art im Kleiderschrank zu haben. Sie lassen sich ideal zu Hose oder Rock kombinieren, sind schnell mal über die Bluse oder das Shirt gestreift. Ob in dezenten Modefarben wie Kirschrot, Petrol, Blau, Grau oder geschmackvoll bedruckt, es ist gut, wenn man eine entsprechende Auswahl hat. Erstens sind Shirt- und Fleece-Jacken schön warm und tragen unterm Mantel oder dem Anorak nicht auf und zweitens hat man sie in überheizten Räumen schnell ausgezogen, um nicht unnötig ins Schwitzen zu geraten. Sind die Temperaturen oberhalb der Frostgrenze, ersetzt eine Fleece-Jacke einen Blazer oder den so genannten „Übergangsmantel“. Damit der Geldbeutel nicht allzu sehr strapaziert wird, sollten sich modewusste Frauen dort ausstatten, wo gute Qualität zu günstigen Preisen zu haben ist und gleichzeitig auch eine entsprechende Auswahl angeboten wird.

Die trendige Jacke zur Hose oder zum Rock

Shirt-Stoff besteht aus weich fließendem Material. Es ist ein atmungsaktiver Jersey Stoff aus Baumwolle, der dank seiner dehnbaren Eigenschaft hervorragend für bequeme Kleidung einzusetzen ist, sich aber auch für die elegante Silhouette eignet. Dabei kommt es auf den Schnitt an. Sportive Frauen bevorzugen die legere Variante, während eng geschnittene Shirt-Jacken die Figur betonen und zur weich fallenden Buntfaltenhose sehr vornehm aussehen. Zum gerade geschnittenen Rock und zur eng am Bein liegenden Hose sehen weit geschnittene Shirt-Jacken ebenfalls elegant aus, wenn man eine geschmackvolle Bluse als Oberteil trägt oder alternativ ein extravagantes Shirt. Wenn der dominierende Farbton des Musters dann noch mit der Farbe der Shirt-Jacke harmoniert, ist das Outfit perfekt. Fleece-Stoffe gibt es mittlerweile auch aus Baumwolle und nicht nur aus Polyester. Sie büßen dabei nichts an Tragekomfort ein.

Fleece-Stoff, egal ob aus Baumwolle oder Polyester, hat eine homogene, weiche und flauschige Oberfläche, ist nicht dick und fällt schön leicht. Mit apartem Muster ausgestattet eignet sich eine Fleece-Jacke als ideales Basic zum unifarbenen Rock oder zur Hose. Mit einem schicken Kragen ausgestattet ist eine unifarbene Fleece-Jacke eine deutlich bequemere Alternative zum Blazer. Sie lässt sich ebenso gut zum Rock als zur Hose tragen. Mit einem schicken Accessoire, zum Beispiel einem Tuch oder einer extravaganten Brosche ergänzt, erregt man mit diesem Outfit bewundernde Blicke.

Damenmode 2013: Trendige Accessoires und angesagte Kleidung

Mit den Jahreszeiten wechselt auch die Kleidung. Das bezieht sich nicht nur auf die Temperaturen, sondern auch auf das, was in der jeweiligen Saison modisch im Trend liegt. Die Damenmode 2013 zeigt sich im Frühjahr und Sommer luftig leicht, selbst bei kühleren Temperaturen sind fließende, teils durchscheinende Materialen angesagt, die sich in floralen Mustern, vorwiegend in Pastellfarben oder uni in kräftigen Tönen präsentieren. Wer modisch im Trend liegen will, aber weder Lust noch Zeit hat, stundenlang auf Einkaufstour zu gehen, wählt den bequemen Weg, Mode online zu bestellen.

Modische Casual Wear für Freizeit und Büro

Mittlerweile ist in vielen Firmen Casual Wear als Dresscode angesagt. Lässige, aber gepflegte Kleidung ist angesagt und nicht die zuweilen tristen Kostüme oder Hosenanzüge im Business Look. Eine schicke Jeans, ein peppiges Shirt oder eine trendige Bluse beleben das Bild, und der Büroalltag wird schon viel bunter. Da passt es gut, dass in der Frühjahr- und Sommermode 2013 für Damen die Designer ihre Farbkästen mit allen möglichen Schattierungen bestückt haben. Vom leuchtenden Sonnengelb bis zu Grasgrün versprühen die Modefarben des Sommers gute Laune pur. Ebenfalls im Trend liegen Pastellfarben, wobei Mint der absolute Spitzenreiter ist. Gerade geschnittene Jeans, dazu eine flippige Bluse oder Tunika – das Bürooutfit ist perfekt. Das Bestechende daran ist, dass sich diese Kombinationen auch prima in der Freizeit tragen lassen.

Schicke Bekleidung online aussuchen und bestellen

Wer Casual Wear bevorzugt, findet die Damenmode von CECIL mit Sicherheit cool. Hier bietet sich nicht nur ein breites Spektrum der angesagten Mode-Trends für Damen, sondern auch alles, was zur modischen Erscheinung einer Frau passt, und das nicht nur in kleinen Größen, sondern bis XXL. Oftmals ist es ein Accessoire, das einer Bluse, einem Shirt oder Blazer erst den richtigen Pfiff gibt. Ein hübscher Schal oder eine Kette peppen ein auf den ersten Blick eher schlicht anmutendes Kleidungsstück erheblich auf. Beim Stöbern im Online-Katalog finden sich modische Teile, die sich prima miteinander kombinieren lassen. Ein sportlicher Rock lässt sich ebenso gut mit einem Blazer in trendiger Modefarbe kombinieren wie eine Denim-Jeans. Dazu noch eine passende Crash-Bluse, ein Basic-Shirt und ein angesagtes Long-Top, dann kann der Sommer kommen!

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