Das Comeback der Plisseeröcke

Der klassische Faltenrock ist zurück. Plisseeröcke gehören wieder zur Garderobe der modebewussten Damenwelt. In ausgefallenen Varianten und Farben passt er zum eleganten und legeren Kleidungsstil und lässt sich vielseitig kombinieren. Ob kurz geschnitten als „Mini“ oder bodenlang wirkt der Plisseerock sehr feminin und bietet mit seiner „schwingenden“ Weite ein angenehmes Tragegefühl.

Woher kommen die Falten?

Die Falten kommen auf unterschiedliche Weise in den Stoff und unterscheiden sich sowohl in der Herstellung als auch im Aussehen. Gewebte Falten entstehen in einer aufwendigen Webetechnik und sind meistens sehr schmal und dezent ausgeführt. Nach diesem Prinzip können Falten auch durch Strickmuster entstehen. Durch das Pressen und Einwirken von speziellen Harzen können Falten dauerhaft in Textilien aus synthetischen Fasern eingebracht werden. Diese Methode eignet sich besonders für Röcke aus sommerlich luftigen Materialien. Die Falten bleiben auch beim Waschen erhalten und fallen immer wieder gleich schön. Die Faltenröcke unterscheiden sich untereinander in der Faltenbreite und Faltenintensität. Je mehr Falten, desto mehr Stoff muss verwendet werden. Die verbrauchte Stoffmenge und die Herstellungsart beeinflussen auch den Wert des Kleidungsstückes.

Oma hat es getragen – Mama hat es getragen

Die Technik des „Plissierens“ kannte man schon in „Großmutters“ Zeiten. Kaum eine Frau hatte nicht einen Plisseerock in ihrem Kleiderschrank. Heute erfährt der Klassiker unter den Röcken ein „Remake„. Er hebt sich von allen anderen Kleidungsstücken durch die zahllosen Falten ab und bringt wieder neuen Schwung in die Damenmode. In den Medien lässt sich der Trend zum Plisseerock schon seit einiger Zeit beobachten: Stars in Hollywood tragen ihn ebenso gerne wie Größen aus der Musikwelt. Die Plisseeröcke finden Sie auch hierzulande wieder im Handel. Elegante Damenmode aus Österreich beinhaltet den klassischen Plisseerock in edler Maxilänge, wie er gern zur Abendgarderobe getragen wird. In kurzen Längen lässt sich der Rock mit Jacken und trendigen Oberteilen zum modischen Outfit kombinieren.

Falten müssen nicht altersbedingt sein

Plisseeröcke fallen durch die aufwendig gepressten Falten besonders ins Auge. Sie geben dem Outfit die modische, junge Note und sind bequem zu tragen. Mit der „Beinfreiheit“ wird er zum beliebten Kleidungsstück bei Jung und Alt und kann sowohl elegant als auch lässig zu anderen Kleidungsstücken getragen werden.

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Herbst – wie ist der Trend?

Die Mode im Herbst 2012 ist sehr vielfältig, sodass jeder das richtige Outfit findet. Dieser Herbst wird nicht nur farbenfroh und wild gemustert, sondern Klassiker wie der Pullover und die Spitze erleben eine Renaissance. Zudem lassen sich mit den weiten und fließenden Kleidungsstücken das eine oder andere kleine Fettpolster verstecken, dass sich während der kühlen Jahreszeit ansammelt.

Der Herbst wird glamourös

Wenn Sie sich gerne in edle und glamouröse Outfits kleiden, dann wird sich in diesem Herbst ihr Kleiderschrank schnell füllen. Strasssteine, Kristalle oder Pailletten dürfen in diesem Herbst nicht fehlen. Auf den Stoffen, werden damit richtige Kunstwerke gezeichnet und die Kleidung wird zu einem Schmuckstück. Die Schmucksteine zieren in diesem Herbst nicht nur Oberteile, sie sind als raffinierter Blickfang als kleine Ornamente auf Hosen oder Röcken zu finden. In diesem Herbst darf auch die Spitze nicht fehlen. Sie wird entweder als Teil von einem Materialmix verwendet oder das gesamte Kleidungsstück ist in Spitze gehalten und wird mit einem neutralen Teil darunter getragen. Alternativ dazu findet sich die Spitze in Accessoires wie Handschuhen oder Stümpfen wieder.

Schwarz und Rot – diese Farben dürfen im Herbst nicht fehlen

Zwar wird der Herbst in diesem Jahr vor allem bei wilden Mustern sehr bunt, Schwarz und dunkle Rottöne dürfen allerdings nicht fehlen. Das gesamte Outfit kann dabei sogar in Schwarz sein, denn der Gothik-Style erlebt in dieser Saison eine Wiedergeburt. Dabei sollte das Outfit in Schwarz immer stilvoll gehalten werden und nicht trashig werden. Sie können ein Gothik-Outfit zusätzlich noch mit Spitze kombinieren – damit liegen Sie im Herbst 2012 absolut im Trend. Wenn Sie nicht auf Farben verzichten wollen, steht Ihnen eine breite Palette an Rottönen zur Verfügung. Speziell dunkle Töne, wie Burgund bis hin fast zu einem Kastanienbraun, sollten in Ihrem Kleiderschrank nicht fehlen. Sie können mit dem Trendmaterial Leder in diesem Herbst ideal kombiniert werden.

Mode Trends Winter 2012/2013

Ein wahres Feuerwerk an Kreativität – so könnte man die aktuelle Mode für den Winter bezeichnen. Während Karl Lagerfeld zur Präsentation der diesjährigen Herbst- und Winter Mode in einen dunklen Kristallpalast einlud, kamen die Models bei Louis Vuitton in einem nostalgischen Zug auf den Laufsteg. Die Modedesigner lassen sich also so allerhand einfallen, auch bei der Mode selbst. Ein Feuerwerk an kreativen Ideen – so ist die aktuelle Mode der Wintersaison 2012/2013.

Glitzernde Stoffe und Samt: edle Materialien

In der aktuellen Wintermode gibt es nicht einen Haupttrend, sondern verschiedene modische Strömungen, die allerdings auch hervorragend miteinander kombiniert werden können. Egal ob sexy oder romantisch, lässig oder elegant – für jede modebewusste Frau findet sich hier die passende Kollektion. Gemeinsamkeiten lassen sich dann aber doch feststellen. Denn glitzernde Stoffe, Samt und auffällige Accessoires liegen im Trend. Metallisch schimmernde Garne werden verwebt, was der aktuellen Mode einen glamourösen Auftritt garantiert.

Schwarz und Braun sind nicht nur typische Winterfarben, sondern in dieser Saison auch Trendfarben. Sie werden kombiniert mit leuchtenden Farben wie zum Beispiel sinnlichem Rot oder einem dunklen, klaren Blau.
Die Schnitte sind wieder schön feminin, was Frauen freuen wird, die gerne ihre Vorzüge zeigen. Die angesagte Rockklänge ist die Linie unterhalb des Knies oder etwas darüber. Miniröcke sind in dieser Saison eher nicht gefragt.

Hochwasser bei den Hosen

Auffällig sind auch die Schnitte bei den Hosen. Denn die Hosensäume rutschen in diesem Winter etwas nach oben, so dass die Knöchel freigelegt sind. Alternativ trägt man zu diesen Hochwasserhosen ganz einfach Stiefeletten oder Stiefel.
Bei den Materialien lassen sich die Designer nicht lumpen, edles wie Leder oder Samt liegen ganz im Trend. Dies gilt auch für das schöne Material Seide, das in Form von Seidenblusen oder Tüchern getragen wird. Solche exklusiven Materialien haben natürlich ihren Preis.

Das Winter Make-up: schimmernde Farben und Graunuancen

Passend zur femininen Mode ist auch das Make-up extrem sinnlich. Die ersten Tendenzen für das kommende Winter Make-up zeichnen sich schon ab. Für die Augen werden wir wahrscheinlich Graunuancen aber auch goldene Lidschatten verwenden. Sehr extravagant ist Lidschatten in Dunkelblau oder sogar in Bordeauxrot, der durchaus bis unter die Augenbrauen aufgetragen werden kann. Zu einem solchen Look schminken Sie die Lippen dann natürlich nur ganz dezent. Grafisch gestylte Augenbrauen liegen 2012 im Winter ebenfalls ganz im Trend, wobei abzuwarten bleibt, ob der Look vom Catwalk auch alltagstauglich ist. Auch hier wird der Mund wieder dezenter geschminkt, dementsprechend gibt es schon jetzt in den Geschäften viele natürliche Lippenstiftfarben wie Beige, Rosa oder Rosenholz. Die Nägel hingegen schimmern ganz elegant in Weiß oder Perlmutt.

Business leicht gemacht- Klassiker fürs Büro

Wenn man in einem Büro arbeitet und/oder im Business-Bereich tätig ist, lautet der Dresscode „Business-Chic“, die bequeme Jogginghose von Hollister ist also nicht. Doch entgegen alter Vorurteile muss ein Business-Look keineswegs langweilig und spießig sein. Wir stellen Klassiker und Kombinationen vor.

Der Blazer

Er ist DER Klassiker schlechthin und hat schon den Weg auf die Straßen geschafft, je nach Outfitkombination kann der Blazer richtig schick oder richtig lässig sein. Mit der Farbe „Schwarz“ kann man nie etwas falsch machen, da sie zeitlos und sehr klassisch ist- mutige trauen sich an die farbige Alternative in knalligen Tönen wie pink oder blau heran. Zu kombinieren mit einer Chino oder einer Röhrenjeans, die farblich zum Blazer passt und das Outfit abrundet. Optional kann dazu auch ein edler Schal (zum Beispiel aus Seide) getragen werden, noch ein paar Loafer oder Pumps dazu, e voilà: sie sind eine Businesslady.

Etuikleider

Geprägt durch prominente Damen wie Jacqueline Kennedy, Audrey Hepburn und Michelle Obama ist das Etuikleid nicht mehr wegdenkbar in der Garderobe einer Businesslady, Pumps in Nude oder Schwarz dazu und fertig ist der edle Look!

Bouclè

Schon Coco Chanel war ein großer Fan des Stoffes und egal ob in Form eines Rockes oder einer Jacke, Boclè ist sowas von IN Fashion. Damit der Look nicht spießig wird, ist hier besonders die Kombination wichtig- bei einem Bouclè-Jäckchen dürfen Accessoires nicht fehlen und ein Bouclè-Rock darf nicht zu lang sein.

Charmant durch den Winter

Wenn der Winter das Land im Griff hat, verlangt er den Menschen einiges ab. Modebewusste Damen denken da in erster Linie nicht an vereiste Türschlösser und spiegelglatte Straßen, sondern an die verpassten Möglichkeiten, ihre weiblichen Reize zur Schau zu stellen. Selbst eine figurbetonte Kleidung kommt im dicken Winter-Outfit nur bedingt zur Geltung. Das Flanieren in der City macht dann halb so viel Spaß.

Dick eingepackt und dennoch attraktiv

Wenn die ersten Flocken rieseln und sich die Straßen allmählich weiß färben, ist das noch lange kein Grund, modisch zu verzweifeln. Gerade die kalte Jahreszeit bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich optisch von der besten Seite zu präsentieren. Damen, die wissen, wie sie sich auch bei schlechter Witterung perfekt kleiden, freuen sich auf die ersten Wintertage. Dann dürfen Sie sich endlich mit Handschuhen, Schal, Mütze und Hut schmücken und ihren individuellen Charme auf eine raffinierte Weise unterstreichen. Das Wichtigste ist natürlich der Mantel. Er bildet das Basic für vielerlei modische Variationen. Es gibt sie in verschiedenen Designs, in längerer und kürzerer Ausführung. Schon allein der Schnitt eines Mantels beeinflusst die Erscheinung. Lange Mäntel, die bis zur Wade oder zum Knöchel reichen, sind ideal für großgewachsene Frauen. Kurze Mäntel ziehen hingegen kleinere Damen optisch in die Höhe. Dazu passen perfekt hochhackige Stiefel. Einige Mantelmodelle eignen sich hervorragend dazu, kleine Pölsterchen zu kaschieren, weil sie die Figur strecken. Doch auch die Farbe nimmt wesentlich Einfluss auf das Erscheinungsbild. Viele Frauen bevorzugen Mäntel in neutralen Nuancen wie Schwarz, Grau, Beige oder Braun. Diese Modelle lassen sich mit vielen verschiedenen Accessoires und Stiefeln kombinieren. Es gibt aber auch Mäntel in kräftigen Farbtönen, zum Beispiel in Pink, Lila, Rot, Gelb oder auch in reinem Weiß. Hierbei ist es jedoch wichtig, dass die Winteraccessoires farblich gut zum Mantel passen.

Accessoires für ein komplettes Winteroutfit

Zugegeben, ein Mantel verhüllt den Blick auf die schönsten Stellen der Frau, er ist aber auch dazu in der Lage, kleine Schwachstellen zu verbergen und das Auge des Betrachters auf die kleinen Feinheiten zu richten. Vor allem schlichte und zugleich elegante Mäntel lassen viel Freiraum zur kreativen Gestaltung. Je nach Schnitt gibt der offene Kragen zum Beispiel den Blick auf eine auffallend platzierte Perlenkette frei. Ein solcher Schmuckklassiker passt mit seiner schlichten Noblesse perfekt zu ebenso schnörkellosen und eleganten Mänteln. Das helle Weiß der Perlen kommt in Kombination mit dunklen oder kräftig gefärbten Stoffen besonders gut zur Geltung. Zu den Klassikern der Winteraccessoires gehören Schals, Mützen, Handschuhe und Hüte. Selbst wenn sich der Mantel in einem neutralen Schwarz, Braun oder Grau präsentiert, machen farbige Accessoires das Outfit zum echten Hingucker. Wie wäre es zum Beispiel mit knallroten oder pinkfarbigen Handschuhen zu einer schwarzen Langjacke? Neben der Farbe beeinflusst auch der Stil der Accessoires das Aussehen maßgeblich. Ein großer Vorteil schlichter und eher neutral gestalteter Mäntel ist die enorme Wandlungsfähigkeit. Wer zum Beispiel einen akkurat geschnittenen schwarzen Wintermantel besitzt, kann diesen sowohl mit einem edlen Damenhut als auch mit einer Bommelmütze kombinieren und damit jeweils ein anderes Outfit gestalten. Von traditionell über edel und extravagant bis hin zu topmodern ist alles möglich.

Fazit: Ein Wintermantel darf in keinem Kleiderschrank fehlen. Er schützt perfekt vor kaltem Wetter und lässt sich prima mit allerlei Winteraccessoires zu einem chicen Gesamtoutfit

Liberty Woman macht Lust auf trendige Damenmode

Allrounder, Fashion und Basics für modebewusste Frauen

Ist der Kleiderschrank einer Frau jemals voll? Diese Frage kann man nur mit einem eindeutigen Nein beantworten und wer macht es Frauen besonders schwer diese Frage mit einem Ja zu beantworten? Liberty Woman, denn der Onlineshop für Damenmode und Accessoires bietet so viele tolle Lieblingsstücke, dass es unmöglich ist zu widerstehen. Ob casual-sportlich oder elegant-schick, seit mehr als 40 Jahren können Frauen hier shoppen so viel das Herz begehrt. Die farblich abgestimmten Kollektionen machen Liberty zu einem ganz besonderen Fashion Label. Die Kollektionen wechseln wöchentlich, sodass kaum noch Zeit bleibt zu überlegen, ob noch Platz im Kleiderschrank ist.

Liberty Outfits – ein Klick und das Outfit ist bestellt

Lust auf Eifelturm, Poncho Liebe oder Rock ‘n Roll?

Ein ganz besonderes Highlight sind ganz sicher die Outfits im Liberty Woman Onlineshop für Damenmode. Manchmal fällt es wirklich schwer sich entscheiden zu müssen. Passt die Bluse zum Rock oder doch besser der Pullover zur Jeans? Mit den Liberty Woman Outfits macht der Onlineshop die Entscheidung ganz einfach. Das Outfit ist komplett zusammengestellt und schon die Namen wie Eifelturm, Lust auf Poncho oder Rock ‘n Roll wecken Lust zu shoppen. Es ist für jede Stilrichtung etwas dabei. Lässig mit Jeans und Pullover, verspielt mit Tüllrock und Pullover oder casual mit Blazer und Bluse. Klickt man das Outfit an werden auch passende Accessoires vorgestellt. Der Schal, der zur Bluse passt, der Gürtel, der zur Hose passt oder die Tasche, die das Outfit komplettiert. Einfacher kann man sich nicht modisch kleiden und stressfrei shoppen.

Online kaufen und kostenlos in der Filiale abholen

Und diese Extras gibt es auch noch bei Liberty Woman

Liberty Woman Damenmode wird deutschlandweit in über 100 Filialen und im Onlineshop angeboten. Online bestellen und kostenlos in der Filiale abholen, das ist ein Extra, das Liberty seinen Kundinnen bietet. Wer den Newsletter bestellt, erhält die erste Lieferung gratis und Neukunden erhalten für die erste Bestellung 10 % Rabatt. Sollte einmal etwas nicht passen oder gefallen, ist die Rücksendung kostenlos. Und natürlich kann man Liberty Woman Damenmode auch verschenken. Welche Freundin, Mutter, Tochter oder Tante freut sich nicht über einen Geschenkgutschein, der gar nicht erst lange überlegen lässt, ob noch Platz im Kleiderschrank ist. Ob Blusen, T-Shirts, Blazer, Kleider, Röcke oder Hosen, die große Auswahl bietet Damenmode für jeden Geschmack und jede Stilrichtung.

 

Ökologische Damenmode

„Bio“ ist schon lange im Trend, ob in der Ernährungsbranche oder der Kosmetikindustrie. Doch ein weiterer wichtiger Punkt, der nicht vergessen werden sollte, ist die Kleidung, die man tagtäglich trägt. Bis zu 24 Stunden bedeckt sie einen umfangreichen Teil unseres größten Organs: Der Haut. Sie wird nur zu wenigen Anlässen, zum Beispiel dem Duschen, ausgezogen. Trotzdem wird von den meisten Menschen nur wenig darauf geachtet, was genau eigentlich mit  unserer Haut in Berührung kommt. Viele wissen gar nicht, wie chemisch verarbeitet und ungesund konventionelle Kleidung für den menschlichen Körper ist. Die Lösung: Biokleidung. Doch welche Vorteile bietet sie, woran erkennt man sie und woher bekommt man ökologische Damenmode?

Welche Vorteile bietet ökologische im Gegensatz zu konventioneller Damenmode?

Diese Frage ist vermutlich die erste, die sich der potentielle Kunde stellt. In konventioneller Damenmode sind, vorm bloßen Auge verborgen, viele Chemikalien und Schadstoffe enthalten. Die Print-Motive, die auf vielen T-Shirts und sonstigen Kleidungsstücken aufgedruckt sind, weisen in neunzig Prozent der Fälle Karzinogene, also krebserregende Stoffe, auf. Unter anderem beinhalten sie Weichmacher und polyzyklische Kohlenwasserstoffe. Des Weiteren kommen bei der Lederherstellung bedenkliche Chemikalien, wie Chrom-3-Salze und Chrom-4-Salze zum Einsatz, um das Endprodukt weicher zu machen oder seine Farbe zu beeinflussen. Um Textilien zu färben, werden auch schädliche Stoffe oder Bleichmittel genutzt, die meist nicht gut an der Kleidung haften und so auf die Haut übertragen werden, sie können zu Hautreizungen und Allergien führen. Materialien, die speziell gefertigt wurden, um nicht gebügelt werden zu müssen, enthalten den krebserregenden und allergenen Stoff Formaldehyd. All das sind nur einige von vielen schädlichen Bestandteilen konventioneller Kleidung, die ökologische Materialien nicht enthalten. Es ist also offensichtlich, welche Textilien besser für die Haut geeignet sind.

Woran erkennt man ökologische Damenmode?

Für ökologische Kleidung werden für die Gesundheit unbedenkliche Naturfasern aus nachwachsenden Rohstoffen, wie beispielsweise Baumwolle, Seide oder Leinen, verwendet. Diese Materialien sind entweder pflanzlichen oder tierischen Ursprungs. Zudem werden sie aus ökologischer Landwirtschaft und kontrolliertem Anbau bezogen. Doch woran erkennt man nun, ob ein Kleidungsstück aus ökologischen Materialien hergestellt wurde? Das erste Indiz ist leider der oft sehr hohe Preis. Er kann im Vergleich zu konventioneller Kleidung dreimal so hoch sein. Hierbei muss jedoch bedacht werden, dass Produzenten dieser Textilien keine synthetischen Pflanzenschutzmittel oder genetisch veränderte Saaten verwenden, die mehr Ertrag und günstigere Bedingungen schaffen würden. Zudem werden die Landwirte fair bezahlt. Ein Erkennungsmerkmal für definitiv konventionell hergestellte Kleidung ist der Hinweis, das Produkt vor dem ersten Tragen zu waschen, bei ökologisch erzeugter Kleidung ist dies nicht zwingend notwendig. Auch wichtig zur Erkennung von Biokleidung sind diverse Siegel, wie unter anderem Global Organic Textile Standard, das Fairtrade-Siegel oder Naturtextil IVN zertifiziert BEST.

Wo kann man ökologische Damenmode kaufen und worauf sollte dabei geachtet werden?

Mittlerweile kann man biologisch erzeugte Kleidung in vielen Geschäften kaufen. Sogar Läden, die auf diese Art von Kleidung spezialisiert sind, existieren bereits. Sollte man in einem Geschäft nicht fündig werden, kann man auch in diversen Online-Shops Ausschau halten, dort wird sicher etwas Passendes dabei sein. Gerade im Internet sollte jedoch auf seriöse Gütesiegel geachtet werden, da oft Produkte, die vermeintlich ökologisch sind, zu viel zu hohen Preisen verkauft werden, obwohl sie diesen Standard eventuell gar nicht besitzen. Ein wichtiger Hinweis für ein ökologisches Kleidungsstück ist beispielsweise die EG-Öko-Verordnung, durch die Kleidung und Nahrungsmittel auf ihre biologische Herstellung hin kontrolliert werden. Das Siegel dieser Verordnung ist sechseckig und grün. Das Siegel des GOTS, also des Global Organic Textile Standards, ist ein grüner Punkt, in dem sich ein weißes Hemd befindet. Weitere Informationen zu spezieller und besonderer Kleidung, auch Damenmode, können von der Internetseite https://web-fashion.org/ bezogen werden.

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