Wie schnell ist ein E-Bike im Vergleich zum Pedelec?

E-Bikes werden immer beliebter. Mit ihnen erhalten Radfahrer Unterstützung auf dem morgendlichen Weg zur Arbeit oder bei der Überwindung des einen oder anderen Hügels. Doch wie schnell kann und darf gefahren werden und gibt es Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes? Der folgende Artikel stellt die diversen Elektroräder vor, informiert über die Höchstgeschwindigkeiten und erklärt was beachtet werden muss, wenn man ein Pedelec oder ein E-Bike fährt.

Der Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec

Im weiteren Sinne umfasst der Begriff E-Bike alle Elektrofahrräder auf dem Markt. Im engeren Sinne werden die “E-Bikes” aber unterteilt in Pedelecs, S-Pedelecs und E-Bikes. Pedelec steht für “Pedal Electric Cycle”, was den Unterschied zum E-Bike schon deutlich macht. Beim Pedelec muss in die Pedale getreten werden, um die Motorunterstützung und die damit verbundene Schubkraft nutzen zu können. E-Bikes dagegen, gelten als Leichtmofas und verfügen über einen tretunabhängigen Zusatzantrieb. Pedelecs, S-Pedelecs und E-Bikes können aufgrund der jeweiligen Elektromotorleistung unterschiedliche Höchstgeschwindigkeiten erreichen, die mithilfe von Muskelkraft natürlich jederzeit überschritten werden können.

Welche Geschwindigkeiten erreichen Pedelecs?

Das Pedelec besitzt einen Elektromotor, der erst anspringt, wenn auch in die Pedale getreten wird. Mit einer Motorleistung von maximal 250 Watt erreichen die Räder eine Geschwindigkeit von 25 km/h. Das Pedelec gilt als Fahrrad. Es besteht keine Helmpflicht, Führerschein und Versicherung sind nicht nötig und es darf auf Radwegen gefahren werden – und das auch dann noch, wenn man, wie bei einem normalen Fahrrad, die Geschwindigkeit durch kräftiges Strampeln erhöht. Der Motor schaltet sich dann allerdings ab.
S-Pedelecs können durch die Leistung des Elektromotors Geschwindigkeiten bis zu 45 km/h erreichen und werden daher als Speed-Pedelecs bezeichnet. Für ein solches Pedelec wird ein Führerschein der Klasse M (oder B) oder eine Mofaprüfbescheinigung vorausgesetzt. S-Pedelecs gelten als Kleinkrafträder mit geringer Leistung. Eine Versicherung ist Pflicht, ebenso wie der Helm. Radwege dürfen genutzt werden, wenn sie für Mofas freigegeben sind.

Wie schnell fährt das E-Bike?

Die E-Bikes liefern Elektromotorunterstützung auch dann, wenn nicht getreten wird. Das E-Bike im engeren Sinne wird auch als E-Mofa bezeichnet. Sie besitzen einen Griff zur Anschaltung des Motors, die Motorleistung beträgt etwa 500 Watt und es können Geschwindigkeiten zwischen 25 km/h und 30 km/h erreicht werden. Wird er Motor genutzt, sind Fahrradwege tabu. Und auch bei den E-Bikes, die schneller als 25 km/h fahren, gilt die Helm- und Versicherungspflicht.

Wie sicher sind E-Bikes?

E-Bikes und Pedelecs unterscheiden sich in der Bedienung nicht wesentlich von normalen Fahrrädern, daher ist man mit ihnen ebenso sicher unterwegs. Fährt man aufgrund der Motorisierung vermehrt im Straßenverkehr, kann das Tragen eines Helms die eigene Sicherheit erhöhen. Auch bei Regen kann gefahren werden. Die Motoren sind so angebracht, dass sie durch Regengüsse keinen Schaden nehmen. Wird beim Kauf des E-Bikes auf eine gute Qualität Wert gelegt, steht dem sicheren Fahren nichts mehr im Weg.

Was macht gute schwäbische Küche aus?

Die schwäbische Küche und das Essen ist bekannt für ihre Bodenständigkeit. Die deftige Hausmannskost lebt von simplen und traditionellen Zutaten und kommt ohne viel Chichi aus. Trotzdem bringt sie Feinschmecker zum Schwärmen, mit ihren Gerichten für Bauch, Seele und Herz.

Mehl und Eier – unverzichtbar in der schwäbischen Küche

Über die Grenzen des Schwabenlands hinaus sind vor allem die Spätzle bekannt und sind ein Klassiker in Stuttgarter Restaurants. Ein Rezept für die Eierteigware darf in keinem Haushalt fehlen. Über die handwerkliche Fertigung wird gestritten. Vom Brett geschabt, durch die Spätzlepresse gedrückt oder durch ein Sieb gelassen, viele Wege führen zum Geschmackserfolg. Das Grundrezept besteht aus Eiern, Mehl, Wasser und Salz. Inzwischen kursieren aber auch mit Gewürzen und Kräutern verfeinerte Varianten. Sie werden mit gehaltvollen Saucen oder in Butter geschwenkt als Hauptgericht oder Beilage, zum Beispiel zu Zwiebelrostbraten, serviert.

Ebenfalls ein Klassiker der schwäbischen Küche sind Maultaschen. Hier bleibt der Schwabe Mehl und Eiern treu. Was das Gericht so vielfältig macht, sind die zahlreichen Möglichkeiten der Füllung, die im Original aus einer Mischung aus Kalbsbrät, Hackfleisch, Petersilie, Zwiebeln, Spinat und diversen Gewürzen besteht. Sie werden unter anderem gerne als Suppeneinlage gegessen.

Suppe und Eintopf – einfach und gut

Eine weitere prominente Suppeneinlage sind die Flädle. In Streifen geschnittene Eierpfannkuchen machen je nach Menge Brühe zur sättigenden Mahlzeit oder zur perfekt ergänzenden Vorspeise. Der Eintopf, der “Gaisburger Marsch” genannt wird, auch bekannt als “Böckinger Feldgschrei” ist geschichtsträchtig. Er wurde im 19. Jahrhundert im Stuttgarter Stadtteil Gaisburg hungrigen Soldaten serviert. Gewürfeltes Ochsenfleisch, gekochte Kartoffeln, Spätzle und in Butter gebräunte Zwiebeln sorgen für den guten Ruf dieser kräftigenden Speise.

Nicht nur herzhaftes erfreut den Magen

Auch für Naschkatzen halten die Schwaben einiges bereit. Süße Aufläufe sind sehr beliebt. Sie sind unter Namen wie Ofenschlupfer und Kirschplotzer in aller Munde und enthalten trockene Backwaren, die mit Obst geschichtet und einer Mischung aus gesüßter Milch oder Sahne und Eiern übergossen werden. Zimt oder Vanille runden das Ganze ab.

Für die Kaffeetafel gibt es den Träubleskuchen. Eine leckere Mischung aus säuerlichen Johannisbeeren und süßer Baissermasse auf einem Mürbeteigboden.

Die schwäbische Küche ist rund und hält für viele Geschmäcker das passende Gericht bereit. Durch die Vielzahl der traditionellen Gerichte und deren Wandlungsfähigkeit ist die Planung eines schwäbischen Menüs ein Leichtes.

Schneller am Ziel mit dem Elektrofahrrad

Elektrofahrräder oder E-Bikes sind der neue Clou am Fahrradhimmel. Sie wecken nicht nur das Interesse all jener, die schon lange dem Fahrradsport zugetan sind und die daher wissen, was Qualität und Ideenreichtum bedeuten. Ein Elektrofahrrad ist auch für all jene geeignet, die zwar gerne in die Pedale treten, aber aus gesundheitlichen Gründen oder aus Gründen des Alters durchaus ein wenig Erleichterung dabei verspüren wollen.

Schnell unterwegs mit dem Elektrofahrrad

Ein Elektrofahrrad ist trotz Motor immer noch ein Fahrrad. Es ist kein Motorroller, bei dem nicht in die Pedale getreten werden muss. Ganz im Gegenteil. Der Motor bei einem E-Bike dient lediglich der Unterstützung. Der Fahrer selbst muss trotzdem aktiv in die Pedalen treten, damit das Fahrrad sich bewegt und Geschwindigkeit aufgenommen wird. Die Frage nach der Geschwindigkeit ist auch eine der am häufigsten gestellten Fragen, die rund um ein Elektrofahrrad zu finden sind. Hier gilt es, die gesetzlichen Vorgaben zuerst einmal zu betrachten. Denn wer sich für ein Elektrofahrrad interessiert, der muss wissen, dass innerhalb von Europa E-Bikes nur mit einer maximalen Motorleistung von 250 Watt verkauft werden dürfen. Das bedeutet, das der Motor eine Unterstützung bis maximal 25 km pro Stunde geben darf.

In anderen Ländern gelten abweichende Regeln. In den USA zum Beispiel dürfen die Motoren von Elektrofahrrädern eine maximale Leistung von 500 Watt haben. Die Unterstützung, die der Motor liefert, ist dann bis 32 km pro Stunde möglich. Etwas mehr, als in unseren Breitengraden erlaubt ist. Es gibt ferner Elektrofahrräder, deren Motor eine Unterstützung bis zu 45 km pro Stunde liefert. Diese Fahrräder werden als “Speed Pedelecs” bezeichnet.

Der Motor ist nur die Unterstützung

Selbstverständlich ist es so, dass mit einem Elektrofahrrad schneller gefahren werden kann als die maximal 25 km pro Stunde, die der Motor in Europa unterstützt. Denn ein Elektrofahrrad fährt so schnell, wie der Nutzer in die Pedalen tritt. Es ist jedoch so, dass beim Überschreiten der maximalen Geschwindigkeit, die der Motor unterstützen darf, selbiger sich abschaltet. Er unterstützt dann den Fahrer nicht mehr, sondern der Fahrer muss eine höhere Geschwindigkeit mit Hilfe von Muskelkraft aufbringen.

Mit einem E-Bike und der entsprechenden Power hat der Fahrer immer möglich Möglichkeit, die Geschwindigkeit zu erreichen, die zu ihm und zu seinem Fahrstil passt. Ganz egal, ob mit Motorunterstützung oder ohne Motorunterstützung.

Übrigens: Geschwindigkeit ist nicht alles. Ein Elektrofahrrad mag den Nutzer schneller ans Ziel bringen. Es liefert zusätzlich aber auch viele andere nützliche Gadgets, wie beispielsweise einen Bordcomputer zum Aufzeichnen der zurückgelegten Strecke oder auf Wunsch eine Anschiebehilfe, die dann zum Einsatz kommen kann, wenn das Fahrrad beispielsweise eine Steigung hochgeschoben werden soll.

Ergänzung der Grundversorgung durch Krankenzusatzversicherung

Gesetzlich Versicherte erhalten durch Krankenzusatzversicherungen mehr Leistungen als in der Grundversorgung der GKV, in der die meisten notwendigen Behandlungen abgedeckt sind. Viele private Versicherungsunternehmen bieten hierfür gesetzlich krankenversicherten Personen viele Zusatzversicherungen an.

Mit privaten Tarifen zusätzlich versichern

Private Zusatztarife gliedern sich grundsätzlich in sechs verschiedene Leistungsbereiche:

  • Ambulante Zusatzversicherung: Die gesetzliche Krankenversicherung deckt ambulante Behandlungen nur zum Teil ab. Der Besuch beim Osteopathen oder dem Heilpraktiker gehört dabei in der Regel nicht dazu. Hier greift eine ambulante Zusatzversicherung, über die häufig auch Brillen abgedeckt oder bezuschusst werden.
  • Stationäre Zusatzversicherung: Bei einem Krankenhausaufenthalt übernehmen die Krankenkassen meist nur die Unterbringung in einem Mehrbettzimmer und die Behandlung vom jeweils zuständigen Arzt. Eine Zusatzversicherung übernimmt die Behandlung durch den Chefarzt und die Kosten für die Unterbringung in einem Einzel- oder Zweibettzimmer.
  • Dentale Zusatzversicherung: Die Regelversorgung bei notwendigem Zahnersatz liegt zwischen 50 Prozent und 65 Prozent, wenn Sie das Bonusheft lückenfrei führen. Jedoch sind bei der Regelversorgung nur einfache Brücken, Kronen und Prothesen abgedeckt. Die Kosten für hochwertigeren Zahnersatz wie beispielsweise Implantate, Inlays oder keramische Kronen sind zum Großteil nicht abgedeckt. Da die Summe der Eigenleistung in der Regel sehr hoch ist, sollten Sie hier auf einen Tarif mit hoher Zusatzleistung (bis zu 90 Prozent) achten. Darüber hinaus gibt es Tarife ohne Wartezeit, bei der die Zahnzusatzversicherung sofort
  • Ergänzungs- und Kombinationstarife: Ergänzungs- und Kombinationstarife greifen in verschiedenen Leistungsbereichen. Sie kombinieren beispielsweise stationäre Zusatzleistungen mit denen eines Heilpraktikers oder einen Zahnzusatz- mit einem Brillentarif. Viele Verträge beinhalten zudem eine Auslandsreisekrankenversicherung.
  • Zusatzversicherung für Krankentagegeld: Nach einer sechswöchigen Lohn- bzw. Gehaltsfortzahlung erhalten Arbeitnehmer von ihrer Krankenkasse Krankengeld in Höhe von 70 Prozent vom Bruttoeinkommen, das maximal 90 Prozent vom Nettoeinkommen betragen darf. Den Einkommensverslust kann dann eine Zusatzversicherung je nach Tarif abdecken.
  • Zusatzversicherung für Krankenhaustagegeld: Ein Versicherungstarif für Krankenhaustagegeld übernimmt je nach Vertrag Zusatzleistungen bei einem Krankenhausaufenthalt, die die gesetzliche Grundversorgung übersteigen.

Welche Zusatzversicherungen sind sinnvoll?

Die Frage, ob eine Krankenzusatzversicherung sinnvoll ist oder nicht, kann nicht pauschal beantwortet werden, da sie von der jeweiligen Situation des Versicherten abhängig ist. Eine stationäre Zusatzversicherung ist dann sinnvoll, wenn Sie im Krankenhaus Ruhe benötigen. Zusatzversicherungen für Brillen ergeben keinen Sinn, wenn die Zuzahlung zur neuen Brille nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten deckt. Zahnzusatzversicherungen sind hingegen sehr häufig sinnvoll, da die Eigenleistung in diesem Bereich sehr hoch ist. Viele Versicherer bieten hier zahlreiche Informationen, Statistiken und Übersichten an.

Alten Schmuck umarbeiten und neuen Schmuck erhalten

Aus altem Schmuck neuen Schmuck entstehen lassen

Viele Leute haben zuhause eine Sammlung von älteren Schmuckstücken, die zwar qualitativ hochwertig, aber designtechnisch völlig aus der Mode gekommen ist. Wenn Sie auch zu diesen Menschen gehören und nicht wissen, wie Sie mit diesen wertvollen Besitztümern verfahren sollen, gibt es einen guten Ausweg: Er nennt sich Schmuckaufbereitung und dient dazu, aus ihren alten Wertsachen, neue moderne Schmuckstücke zu machen. Es gibt bereits einige Werkstätten, die sich dieser Aufgabe widmen, doch einen ganz besonderen Service bietet die Goldschmiede von Uli Milz. Sie ist die im Allgäu, genauer gesagt im Schloss Isny heimisch.

Warum Schmuckaufbereitung lohnenswert ist

Schmuck, jeglicher Art, begeistert uns Menschen seit jeher und die meisten Leute bewahren Schmuck weniger aus finanziellen Gründen auf, sondern viel eher, weil sie besondere Momente und Emotionen damit verbinden. Diese können völlig unterschiedlich sein und zum Beispiel die Eheringe der Großeltern betreffen oder aber auch an entscheidende Momente im eigenen Leben erinnern. Wie dem auch sei, spielt dieser Schmuck eine wichtige Rolle in Ihrem Leben und es wäre schade, ihn nur in der Schublade liegen zu lassen oder Ihn gar zu verkaufen.

Uli Miliz hat daher ein spezielles Unternehmen namens Altschmuck-Alchemie gegründet, dass sich ausschließlich auf die Umarbeitung von alten Schmuckstücken spezialisiert hat. Er und sein erfahrenes Team bieten Ihnen die einmalige Möglichkeit, sämtliche Arten von Schmuck, seien es Ohrringe, Halsketten oder Sonstiges, so aufzubereiten, dass Sie wieder gerne von Ihnen getragen werden. Meistens ist das Material nämlich noch in einwandfreiem Zustand, doch das altmodische Design stört viele Kunden. Doch auch wenn die alten Schätze nicht mehr so glänzen sollten wie früher, ist das kein Problem. Teilen Sie den Profis aus Schloss Isny, einfach Ihre individuellen Wünsche mit – Sie werden von den erstklassigen Ergebnissen begeistert sein.

Ein weiter Grund der für die Schmuckaufbereitung spricht, ist die Werthaltung. Anstatt also die wertvollen Erinnerungen zu Spottpreisen herzugeben, machen Sie einfach etwas Neues daraus und haben keinerlei Verlust dabei. Das Team um Uli Milz, steht Ihnen jederzeit mit professioneller Beratung zur Seite und sagt Ihnen genau, ob sich die Umarbeitung lohnt oder nicht. Bevor ein Auftrag in Bearbeitung geht, wird stets eine Wert-Analyse durchgeführt.

Sie bestimmen das Endergebnis

Als Kunde, hat Ihre Zufriedenheit natürlich allerhöchste Priorität. Deswegen haben sie bei Altschmuck-Alchemie auch die Möglichkeit, aktiv an der Umarbeitung Ihres Schmucks teilzunehmen. Sie bestimmen nicht nur das neue Design und inwiefern das vorhandene Material bearbeitet werden soll. Zusätzlich dazu, können Sie sich in den Kreativprozess einbringen und selbst kleinste Details festlegen. Ihrer persönlichen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Was macht guten Schmuck aus?

Guter Schmuck ist keine Frage des Geschmacks. Denn über diesen lässt sich bekanntlich nicht streiten. In puncto Material- und Verarbeitungsqualität gibt es allerdings sehr wohl erhebliche Unterschiede zwischen gutem Schmuck und Billigware.

Schmuck aus Edelmetall – seit Jahrtausenden begehrt

Gegen Modeschmuck aus preisgünstigen Materialien ist grundsätzlich nichts einzuwenden, aber wer auf der Suche nach wirklich hochwertigem Schmuck ist, wird sich in der Regel auch für entsprechend hochwertige Materialien entscheiden. Besonders begehrt ist dabei Gold – und das schon seit Jahrtausenden. Dafür gibt es neben dem angenehmen Glanz noch eine Reihe weiterer guter Gründe. Gold ist sehr beständig gegenüber den meisten Umwelteinflüssen, oxydiert nicht, ist nicht allergen und lässt sich zudem auch noch gut bearbeiten. Um diese Eigenschaften des Goldes tatsächlich auf Dauer zu behalten, muss ein Schmuckstück allerdings auch aus einer entsprechend hochkarätigen Goldlegierung bestehen.

Echtes Gold – oder billiges Imitat?

Auf echtem Edelmetallschmuck ist daher stets der Feingehalt angegeben. So sollte Gold mindestens einen Feingoldgehalt von 585 Promille (14 Karat) oder 750 Promille (18 Karat) sowie einen entsprechenden Feingehaltsstempel aufweisen. Sogenanntes 333er Gold oder ähnliche Legierungen enthalten zwar auch Gold, doch da andere Metalle in der Legierung überwiegen, können die Schmuckstücke im Laufe der Zeit fleckig werden oder ihren Glanz verlieren, was bei mindestens 14-karätigem Gold nicht zu befürchten ist. Hochwertiger Silberschmuck sollte wenigstens aus 925er Silber, dem sogenannten Sterlingsilber, hergestellt sein. Fehlt der Feingehaltsstempel auf goldfarbenem Schmuck, dann handelt es sich nicht um echtes Gold, sondern allenfalls um eine Vergoldung oder eine goldfarbene Beschichtung.

Weitere Qualitätsmerkmale von hochwertigem Schmuck

Neben dem verwendeten Metall gibt es noch weitere Merkmale, die eine Unterscheidung von hochwertigem Schmuck und billigem Modeschmuck oder gar Fälschungen ermöglichen. So werden bei echtem Goldschmuck in der Regel auch echte Steine verwendet. Diese werden gefasst, aber nicht geklebt. Von der Rückseite sind die Fassungen echter Steine meistens offen. Geklebte oder folierte Steine dagegen sind normalerweise nicht echt, sondern synthetisch. Echte Schmuckstücke werden zudem sorgfältig von Hand nachbearbeitet, bis sie das perfekte Finish zeigen, und sind meist auch filigraner, während billiger, industriell hergestellter Schmuck häufig dickwandig gegossen und kaum von Hand nachbearbeitet wird. Zum Teil sind sogar abstehende Metallreste oder sichtbare Gussnähte im Material erkennbar. Sauber verlötete Ösen sowie zuverlässige und solide Mechaniken bei den Verschlüssen sind weitere Qualitätsmerkmale, die guten Schmuck auszeichnen und von billiger Massenware unterscheiden.

Konsumentenkredite – So lassen sich große und kleine Anschaffungen finanzieren

 

Die monatlichen Einnahmen mögen vielleicht die regelmäßigen Fixkosten decken, doch wenn unerwartet neue Anschaffungen getätigt werden müssen, kann es sehr schnell zu finanziellen Engpässen kommen. Falls keine Reserven zur Verfügung stehen, hilft ein Konsumentenkredit dabei, sich große und kleine Wünsche außerhalb des festgelegten Budgets zu finanzieren.

Herkömmlicher Ratenkredit oder Konsumentenkredit – Die letzte Rettung im finanziellen Notfall

Manche Investitionen können nicht geplant werden. Im Notfall lassen sie sich jedoch auch nicht vermeiden. Kleinkredite sind dann oft die letzte Rettung, um sich nicht gänzlich finanziell ruinieren zu müssen. Dabei steht man vor der Frage, welche Art des Darlehens sinnvoller ist: der konventionelle Ratenkredit oder das neue Modell des Konsumentenkredites. Rechtlich gesehen handelt es sich bei beiden Formen um gewöhnliche Darlehen von einer Bank an einen privaten Kreditnehmer. In vielen Fällen zahlt sich ein passender Online Kredit für die meisten Anschaffungen aus. Für einige Käufe kann aber auch ein Konsumentenkredit die richtige Wahl sein.

Speziell für Auto, Waschmaschine & Co. – Die Finanzierung über einen Konsumentenkredit

Bei einem sogenannten Konsumentenkredit beträgt die Darlehenssumme in der Regel den Kaufbetrag der gewünschten Anschaffung, etwa eines neuen Autos. Vertraglich wird die Verwendung auch speziell an diesen Zweck gebunden. Das Geld kann also nicht anderweitig ausgegeben werden. Konsumentenkredite werden entweder bei einer Bank oder direkt beim Verkäufer beantragt, wodurch sich die Bearbeitungszeit wesentlich verkürzt. Typisch für diese Kreditform sind überschaubare Laufzeiten, die nicht selten auf 48 Monate begrenzt werden. In Kombination mit verhältnismäßig niedrigen Summen gehen die Banken somit ein geringes Risiko ein.

Eine besondere Form des Konsumentenkredites sind Autodarlehen. Oftmals locken große Autohäuser mit eigenen Angeboten. Hierbei sind meist niedrige Zinssätze und sonstige Vergünstigungen gegeben. Nicht selten sind solche Autokredite rein rechnerisch die günstigste Finanzierungsmöglichkeit. Es sollte jedoch vor einem Abschluss immer noch einmal mit anderen Anbietern verglichen werden. Weitere typische Anschaffungen mit einem Konsumentenkredit sind:

  • Große Reisen und Urlaube
  • Möbel oder ganze Neueinrichtungen
  • Technik wie Fernseher, Laptop oder Smartphones
  • Einbauküchen oder andere Haushaltsgeräte wie Wasch- oder Spülmaschinen
  • Kleidung, Schmuck und Accessoires

Die Anforderungen für einen zweckgebundenen Kredit

Ähnlich wie bei normalen Ratendarlehen verlangen auch die Anbieter von Konsumentenkrediten gewisse Sicherheiten, bevor sie eine Finanzierung gewähren. Dazu gehören unter anderem Gehaltsnachweise, eine Kopie des Arbeitsvertrages und sonstige Sicherheiten, wie etwa ein eigenes Haus. In der Regel wird außerdem die Bonität und Kreditwürdigkeit überprüft, um die Risiken eines Zahlungsausfalles so gering wie möglich zu halten. Gerade bei Konsumentenkredite verläuft die Bearbeitung dieser Unterlagen meist recht schnell.

Fazit: Konsumentenkredite lohnend für notwendige Anschaffungen

Konsumentenkredite sind demnach ein schneller und unbürokratischer Weg, sich Wünsche zu erfüllen und notwendige Anschaffungen zu tätigen – egal in welcher Größenordnung. Sie bieten zudem eine verlässliche Kalkulationsgrundlage, da sowohl Monatsraten als auch die Laufzeit vertraglich festgelegt ist. Man sollte jedoch aufpassen, wenn man mehrere Konsumentenkredite aufnimmt, dass nicht der Überblick über die monatlichen Zahlungen verloren geht. Selbst bei kleinen Summen sollte kein Verzug entstehen. Gerade bei wichtigen Anschaffungen ist dies aber ein guter Weg, eine Finanzierung zu tätigen.

Highlights der Berlin Fashion Week

Zwei Mal im Jahr trifft sich die Crème de la Crème der Modewelt in Berlin zur Fashion Week. Innerhalb weniger Tage werden auf Messen, in Showrooms und auf Bühnen die neusten Trends in Sachen Fashion und Lifestyle präsentiert. Vom 2. bis 7. Juli war es wieder soweit – hier nun eine Zusammenfassung der letzten Berlin Fashion Week.

Thema Umwelt in der Fashion

Vom 2. bis 7. Juli lud Berlin mal wieder exklusive Designer, internationale Einkäufer, anerkannte Trendscouts und leidenschaftliche Fashionvictims zur Fashion Week, um aktuelle Laufstegmode und angesagte Looks zu präsentieren. Dieses Mal rückten vor allem kleinere Designer ins Rampenlicht und überzeugten mit Entwürfen, die gleichzeitig künstlerisch-ausgefallen und sommerlich-mondän waren. Über 50 Designer führten ihre Sommerkollektionen für 2014 im Modezelt am Brandenburger Tor vor. 40 weitere veranstalteten Schauen bei anderen Plattformen. Insgesamt stellten 2.500 Modemacher ihre Mode bei rund 15 Messen in der Hauptstadt vor. Das große Thema der Veranstaltung war Nachhaltigkeit. Und so haben auch die berühmten Gäste für neue, zukunftsweisende Erfindungen geworben. Musik-Star Pharrell Williams machte zum Beispiel PR für Garn aus Plastikmüll. Stella McCartney – Tochter von Paul McCartney und selbst Designerin – übte sich als neue Schirmherrin des Nachwuchs-Wettbewerbs “Designer For Tomorrow”. Kein Wunder, schließlich ist ihre eigene Modelinie grün und fair und aus veganen Grundstoffen gefertigt. Und auch die nachhaltige “Ethical Fashion Show” zog dieses Jahr so viele Besucher und Aussteller an wie nie zuvor.

Nachwuchstalente in aller Munde

Da dieses Mal nicht so viele große Modelabel wie üblich zu Gast waren, wurde die Aufmerksamkeit auf die jungen Talente gelegt. Diese hatten sogar eine neue Bühne zur Verfügung: The Stage – eine Schaufläche im Mercedes Benz-Modezelt am Brandenburger Tor. Sie bot bis zu 300 Besuchern Platz und war damit perfekt für Modemacher, die keine Mittel für eine große Runway-Show haben. In den Medien gab es nicht nur ein positives Echo zu der Veranstaltung, es tauchten auch vermehrt Kreationen der Berliner Designer in den Modestrecken auf. Das liegt vor allem daran, dass die Nachwuchs-Designer Stücke entwerfen, die sich tatsächlich für einen herkömmlichen Kleiderschrank eignen. Oft waren die vorgestellten Designs feminin und nicht allzu ausgefallen, sodass sie nicht nur von Modemutigen getragen werden können. Insgesamt dominierten weiche Stoffe, die fließen und flattern und somit der Figur schmeicheln. Bei den Farben waren Weiß, Pudertöne und satte Sommerfarben wie Orange und Blau oft vertreten. Es wurde also Mode präsentiert, die sowohl Avantgardisten gefällt als auch einfachen Modefans, die den Sommer zelebrieren wollen. Und so kann man sich schon darauf freuen, dass die Stücke bald in Shops wie Zalando erhältlich sein werden.

Versace: Kate Moss als Gesicht der Herbst/Winter-Kollektion 2013/14

Dass bekannte Gesichter für bekannte Marken werben, ist eigentlich nichts Neues. Auch nicht, dass hier immer wieder bewährte Kooperationen eine Wiederauflage erleben. Darum ist es nicht weiter verwunderlich, dass dieser Tage Donatella Versace verkündete, in der kommenden Herbst/Winter Kollektion wieder auf das Topmodel Kate Moss als Testimonial zu setzen und eine entsprechende Kampagne zu fahren.

Anfänge in frühen Jahren

Kathrine Anne Moss, wie das britische Model mit ganzem Namen heißt, kann auf eine langjährige Erfahrung im Modelbusiness zurückgreifen. Denn bereits im Alter von 14 Jahren wurde sie auf dem JFK-Flughafen in New York entdeckt. Damals wurde sie für eine Kampagne von Calvin Klein eingesetzt und wurde dessen Werbegesicht in den 90iger Jahren. Sie wurde damit zum modischen Ausdruck einer ganzen Generation, die bis heute beliebte Zielgruppe sämtlicher Modedesigner ist. Deshalb wundert ihr neuerliches Engagement bei Versace auch nicht weiters, denn bewährte Partner wissen das gegenseitige Vertrauen zu schätzen.

Kampagne setzt Focus auf Produkte

Auch wenn das britische Erfolgsmodel mit ihren 1,70 Meter Körpergröße eigentlich für internationale Auftritte zu klein ist, wird sie immer wieder als Testimonial für Luxusmarken eingesetzt. So auch dieses Mal, wenn sie auf schlichten Fotos mit grauem Hintergrund für Handtaschen von Versace posiert. Dabei zeigt sie sich im Evakostüm und hält lediglich drei der Luxusbags schützend vor allzu intime Stellen. Auffallendes Detail am Rande bei diesen Fotos ist die Tatsache, dass Kate Moss einmal nicht blond, sondern seriös brünett vor der Linse steht. Der lässige Seitenscheitel und die jugendliche Frisur lassen dabei Erinnerungen an die erste Kampagne von Moss und Versace aufkommen. Komplettiert wird die Kampagne, die von den Fotografen-Duo Mert Alas und Marcus Piggot umgesetzt wurde, durch Fotos des niederländischen Modells Saskia de Brauw. Die Stylistin Claire Richardson wusste dabei beide Models so perfekt in Szene zu setzen, dass bei aller Schönheit die trendigen Bags dennoch im Vordergrund stehen.

Die Kampagne aus dem Hause Versace versteht es perfekt, den Focus sowohl auf die beiden Models als auch die Produkte zu lenken, ohne dass eines der beiden in den Hintergrund gerät. Dies gab Donatella Versace auch als Credo für die aktuelle Herbst/Winter Kollektion aus

Die Mode in Frühjahr/Sommer im Überblick

Die Temperaturen steigen und damit auch die Spannung auf die Modetrends für das Frühjahr und den Sommer. Auf den Fashionweeks tummelten sich die Models in feminin geschnittenen Kimonos und figurbetonten Kleidern mit weich fließenden Volants an den Ärmeln. Schachbrett-Muster, Harlekin-Prints und Metallic sind im Kommen und dominieren in Schwarz-Weiß-Optik und Grün- und Blautönen die Farben der neuen Saison.

Der feminine Look der Sixties im neuen Kleid

Weiblichkeit bestimmt die aktuellen Modetrends auf allen Linien. Frau darf ihre Attribute im Frühjahr und Sommer dezent zur Schau stellen und macht mit grafischen Prints und frischem Streifenlook auf sich aufmerksam. Besonders angesagt sind Schachbrett-Muster in minimalistischer und maximaler Form. Stella McCartney und Louis Vuitton kombinieren bei figurbetonten Röcken, Blusen und eleganten Kimonos winzige Karos mit riesigen Block-Karos. Der grafische Style bei Kleidern wird mit kurz geschnittenen Jacken im Metallic-Look ergänzt. Metallisch glänzende Outfits finden Sie aber auch als Ensembles aus weich fließenden Maxi-Röcken und seidigen Oberteilen. Großzügige Volants an den Ärmeln unterstreichen den femininen Look. Bei hohen Temperaturen liegen Sie auch mit dem bauchfreien Outfit mit Dreiviertel-Hose und knappem Oberteil, beides natürlich im Karo-Design oder Streifenlook, genau im Trend.

Candy-Romantik und Metallic geben den Ton an

Ohne glänzende Highlights werden Sie im Frühjahr und Sommer nicht auskommen. Sowohl bei Kleidung als auch bei Accessoires finden Sie neben Schwarz-Weiß-Designs auch Farben in Silber oder Gold. Sommerliche Frische bringen Sie mit den angesagten Grün- und Blautönen in Ihr Outfit. Wenn Sie zu den mutigen Trendsetterinnen gehören, können Sie auch mit Farbkontrasten spielen. Candy-Farben in Pink und Grün kombiniert gehören absolut zum Frühlingstrend. Für eine romantische Note sorgen Violettnuancen bei großen floralen Prints und Millefleurs, wie sie auch von Mark Fast oder Christian Dior präsentiert werden. Mit Pumps und Sandaletten in den angesagten Pastellfarben erhalten Sie einen feminin wirkenden Style, der den Modetrend perfekt interpretiert.

Glänzende Aussichten für die Frühjahrs- und Sommermode

Schimmernde Stoffe, Schachbrett-Muster und florale Prints bringen Glanz und neuen Schwung in Ihre Frühjahrs- und Sommergarderobe. Neben den metallischen Farben in Silber und Gold setzen Sie mit Knallfarben in Pink und Blau- oder Grüntönen modische Akzente. Die figurbetonten Kleider, Röcke und Blusen mit grafischen und floralen Mustern versprechen eine betont feminine Linie. Weitere Rückblicke über Modetrends 2013

1 2 3