Ergänzung der Grundversorgung durch Krankenzusatzversicherung

Gesetzlich Versicherte erhalten durch Krankenzusatzversicherungen mehr Leistungen als in der Grundversorgung der GKV, in der die meisten notwendigen Behandlungen abgedeckt sind. Viele private Versicherungsunternehmen bieten hierfür gesetzlich krankenversicherten Personen viele Zusatzversicherungen an.

Mit privaten Tarifen zusätzlich versichern

Private Zusatztarife gliedern sich grundsätzlich in sechs verschiedene Leistungsbereiche:

  • Ambulante Zusatzversicherung: Die gesetzliche Krankenversicherung deckt ambulante Behandlungen nur zum Teil ab. Der Besuch beim Osteopathen oder dem Heilpraktiker gehört dabei in der Regel nicht dazu. Hier greift eine ambulante Zusatzversicherung, über die häufig auch Brillen abgedeckt oder bezuschusst werden.
  • Stationäre Zusatzversicherung: Bei einem Krankenhausaufenthalt übernehmen die Krankenkassen meist nur die Unterbringung in einem Mehrbettzimmer und die Behandlung vom jeweils zuständigen Arzt. Eine Zusatzversicherung übernimmt die Behandlung durch den Chefarzt und die Kosten für die Unterbringung in einem Einzel- oder Zweibettzimmer.
  • Dentale Zusatzversicherung: Die Regelversorgung bei notwendigem Zahnersatz liegt zwischen 50 Prozent und 65 Prozent, wenn Sie das Bonusheft lückenfrei führen. Jedoch sind bei der Regelversorgung nur einfache Brücken, Kronen und Prothesen abgedeckt. Die Kosten für hochwertigeren Zahnersatz wie beispielsweise Implantate, Inlays oder keramische Kronen sind zum Großteil nicht abgedeckt. Da die Summe der Eigenleistung in der Regel sehr hoch ist, sollten Sie hier auf einen Tarif mit hoher Zusatzleistung (bis zu 90 Prozent) achten. Darüber hinaus gibt es Tarife ohne Wartezeit, bei der die Zahnzusatzversicherung sofort
  • Ergänzungs- und Kombinationstarife: Ergänzungs- und Kombinationstarife greifen in verschiedenen Leistungsbereichen. Sie kombinieren beispielsweise stationäre Zusatzleistungen mit denen eines Heilpraktikers oder einen Zahnzusatz- mit einem Brillentarif. Viele Verträge beinhalten zudem eine Auslandsreisekrankenversicherung.
  • Zusatzversicherung für Krankentagegeld: Nach einer sechswöchigen Lohn- bzw. Gehaltsfortzahlung erhalten Arbeitnehmer von ihrer Krankenkasse Krankengeld in Höhe von 70 Prozent vom Bruttoeinkommen, das maximal 90 Prozent vom Nettoeinkommen betragen darf. Den Einkommensverslust kann dann eine Zusatzversicherung je nach Tarif abdecken.
  • Zusatzversicherung für Krankenhaustagegeld: Ein Versicherungstarif für Krankenhaustagegeld übernimmt je nach Vertrag Zusatzleistungen bei einem Krankenhausaufenthalt, die die gesetzliche Grundversorgung übersteigen.

Welche Zusatzversicherungen sind sinnvoll?

Die Frage, ob eine Krankenzusatzversicherung sinnvoll ist oder nicht, kann nicht pauschal beantwortet werden, da sie von der jeweiligen Situation des Versicherten abhängig ist. Eine stationäre Zusatzversicherung ist dann sinnvoll, wenn Sie im Krankenhaus Ruhe benötigen. Zusatzversicherungen für Brillen ergeben keinen Sinn, wenn die Zuzahlung zur neuen Brille nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten deckt. Zahnzusatzversicherungen sind hingegen sehr häufig sinnvoll, da die Eigenleistung in diesem Bereich sehr hoch ist. Viele Versicherer bieten hier zahlreiche Informationen, Statistiken und Übersichten an.

Alten Schmuck umarbeiten und neuen Schmuck erhalten

Aus altem Schmuck neuen Schmuck entstehen lassen

Viele Leute haben zuhause eine Sammlung von älteren Schmuckstücken, die zwar qualitativ hochwertig, aber designtechnisch völlig aus der Mode gekommen ist. Wenn Sie auch zu diesen Menschen gehören und nicht wissen, wie Sie mit diesen wertvollen Besitztümern verfahren sollen, gibt es einen guten Ausweg: Er nennt sich Schmuckaufbereitung und dient dazu, aus ihren alten Wertsachen, neue moderne Schmuckstücke zu machen. Es gibt bereits einige Werkstätten, die sich dieser Aufgabe widmen, doch einen ganz besonderen Service bietet die Goldschmiede von Uli Milz. Sie ist die im Allgäu, genauer gesagt im Schloss Isny heimisch.

Warum Schmuckaufbereitung lohnenswert ist

Schmuck, jeglicher Art, begeistert uns Menschen seit jeher und die meisten Leute bewahren Schmuck weniger aus finanziellen Gründen auf, sondern viel eher, weil sie besondere Momente und Emotionen damit verbinden. Diese können völlig unterschiedlich sein und zum Beispiel die Eheringe der Großeltern betreffen oder aber auch an entscheidende Momente im eigenen Leben erinnern. Wie dem auch sei, spielt dieser Schmuck eine wichtige Rolle in Ihrem Leben und es wäre schade, ihn nur in der Schublade liegen zu lassen oder Ihn gar zu verkaufen.

Uli Miliz hat daher ein spezielles Unternehmen namens Altschmuck-Alchemie gegründet, dass sich ausschließlich auf die Umarbeitung von alten Schmuckstücken spezialisiert hat. Er und sein erfahrenes Team bieten Ihnen die einmalige Möglichkeit, sämtliche Arten von Schmuck, seien es Ohrringe, Halsketten oder Sonstiges, so aufzubereiten, dass Sie wieder gerne von Ihnen getragen werden. Meistens ist das Material nämlich noch in einwandfreiem Zustand, doch das altmodische Design stört viele Kunden. Doch auch wenn die alten Schätze nicht mehr so glänzen sollten wie früher, ist das kein Problem. Teilen Sie den Profis aus Schloss Isny, einfach Ihre individuellen Wünsche mit – Sie werden von den erstklassigen Ergebnissen begeistert sein.

Ein weiter Grund der für die Schmuckaufbereitung spricht, ist die Werthaltung. Anstatt also die wertvollen Erinnerungen zu Spottpreisen herzugeben, machen Sie einfach etwas Neues daraus und haben keinerlei Verlust dabei. Das Team um Uli Milz, steht Ihnen jederzeit mit professioneller Beratung zur Seite und sagt Ihnen genau, ob sich die Umarbeitung lohnt oder nicht. Bevor ein Auftrag in Bearbeitung geht, wird stets eine Wert-Analyse durchgeführt.

Sie bestimmen das Endergebnis

Als Kunde, hat Ihre Zufriedenheit natürlich allerhöchste Priorität. Deswegen haben sie bei Altschmuck-Alchemie auch die Möglichkeit, aktiv an der Umarbeitung Ihres Schmucks teilzunehmen. Sie bestimmen nicht nur das neue Design und inwiefern das vorhandene Material bearbeitet werden soll. Zusätzlich dazu, können Sie sich in den Kreativprozess einbringen und selbst kleinste Details festlegen. Ihrer persönlichen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Was macht guten Schmuck aus?

Guter Schmuck ist keine Frage des Geschmacks. Denn über diesen lässt sich bekanntlich nicht streiten. In puncto Material- und Verarbeitungsqualität gibt es allerdings sehr wohl erhebliche Unterschiede zwischen gutem Schmuck und Billigware.

Schmuck aus Edelmetall – seit Jahrtausenden begehrt

Gegen Modeschmuck aus preisgünstigen Materialien ist grundsätzlich nichts einzuwenden, aber wer auf der Suche nach wirklich hochwertigem Schmuck ist, wird sich in der Regel auch für entsprechend hochwertige Materialien entscheiden. Besonders begehrt ist dabei Gold – und das schon seit Jahrtausenden. Dafür gibt es neben dem angenehmen Glanz noch eine Reihe weiterer guter Gründe. Gold ist sehr beständig gegenüber den meisten Umwelteinflüssen, oxydiert nicht, ist nicht allergen und lässt sich zudem auch noch gut bearbeiten. Um diese Eigenschaften des Goldes tatsächlich auf Dauer zu behalten, muss ein Schmuckstück allerdings auch aus einer entsprechend hochkarätigen Goldlegierung bestehen.

Echtes Gold – oder billiges Imitat?

Auf echtem Edelmetallschmuck ist daher stets der Feingehalt angegeben. So sollte Gold mindestens einen Feingoldgehalt von 585 Promille (14 Karat) oder 750 Promille (18 Karat) sowie einen entsprechenden Feingehaltsstempel aufweisen. Sogenanntes 333er Gold oder ähnliche Legierungen enthalten zwar auch Gold, doch da andere Metalle in der Legierung überwiegen, können die Schmuckstücke im Laufe der Zeit fleckig werden oder ihren Glanz verlieren, was bei mindestens 14-karätigem Gold nicht zu befürchten ist. Hochwertiger Silberschmuck sollte wenigstens aus 925er Silber, dem sogenannten Sterlingsilber, hergestellt sein. Fehlt der Feingehaltsstempel auf goldfarbenem Schmuck, dann handelt es sich nicht um echtes Gold, sondern allenfalls um eine Vergoldung oder eine goldfarbene Beschichtung.

Weitere Qualitätsmerkmale von hochwertigem Schmuck

Neben dem verwendeten Metall gibt es noch weitere Merkmale, die eine Unterscheidung von hochwertigem Schmuck und billigem Modeschmuck oder gar Fälschungen ermöglichen. So werden bei echtem Goldschmuck in der Regel auch echte Steine verwendet. Diese werden gefasst, aber nicht geklebt. Von der Rückseite sind die Fassungen echter Steine meistens offen. Geklebte oder folierte Steine dagegen sind normalerweise nicht echt, sondern synthetisch. Echte Schmuckstücke werden zudem sorgfältig von Hand nachbearbeitet, bis sie das perfekte Finish zeigen, und sind meist auch filigraner, während billiger, industriell hergestellter Schmuck häufig dickwandig gegossen und kaum von Hand nachbearbeitet wird. Zum Teil sind sogar abstehende Metallreste oder sichtbare Gussnähte im Material erkennbar. Sauber verlötete Ösen sowie zuverlässige und solide Mechaniken bei den Verschlüssen sind weitere Qualitätsmerkmale, die guten Schmuck auszeichnen und von billiger Massenware unterscheiden.

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