Was sollte man bei einer Nasenoperation beachten

Eine Nasenoperation ist ein wichtiger Eingriff und hier sind die Vorbereitung und die Nachsorge entscheidend. Hier einige wichtige Hinweise, was man bei einer Nasenoperation beachten sollte.

Nasenoperation: die Vorbereitung

Der Chirurg prüft bei einer Vorbereitung für die Nasenoperation erst einmal die Nasenatmung allgemein. Auch die Schleimhäute werden genau angesehen in Inneren. Anschließend erfolgt immer eine genaue Beratung über sämtliche Möglichkeiten bzw. Risiken bei dem Eingriff. Diese wird individuell an den Patienten angepasst. Meistens zeigt der Operateur dem Patienten dann Vorher-Nachher-Fotos von ähnlichen Operationen, damit der Patient ein Gefühl dafür bekommt, wie es laufen könnte. Außerdem lernt der Patient dadurch kennen, was grundsätzlich machbar ist und was eher nicht. Des Weiteren werden vor einer Nasenoperation alle Erkrankungen, alle Medikamente, Allergien oder andere Unverträglichkeiten des Patienten abfragen. So können Nebenwirkungen einer Nasenoperation vermieden und die richtige Methode für die Operation gefunden werden.

Die Nase in 3D sehen

Der Patient kann vor einer Nasenoperation in einem sogenannten “3D Simulator” von der Wunschnase ein Vorher-Nachher-Bild sehen. Dadurch wird das Ergebnis des eigentlichen Eingriffs simuliert und der Patient kann sicher sein, dass die Wunschvorstellung der neuen Nase auch zum Rest des Gesichtes passt. Außerdem bekommt der Patient vor der Nasenoperation meist bei empfindlichen Schleimhäuten eine pflegende Nasensalbe oder auch ein ölhaltiges Nasenspray ca. zwei oder drei Wochen vorher. Falls Entzündungen im Hals-Nasen-Ohren Bereich bestehen, sollten diese bis zum OP-Tag auf jeden Fall gezielt behandelt werden und komplett abgeklungen sein. Des Weiteren wird empfohlen, dass der Patient zwei Wochen vor der OP auf Alkohol, Zigaretten und bestimmte Medikamente verzichtet (Blutverdünner etc.).

Die Nachsorge nach der Nasen-OP

Als Nachsorge dient meist eine Schiene, die auf dem Nasenrücken angebracht ist. Dadurch wird das Gewebe nach der Nasen-OP gestützt und die sehr empfindliche Nase allgemein geschützt. Diese Schiene sollte der Patient nach der OP in den ersten zwei Wochen möglichst oft und besonders nachts tragen. Wenn die Nasenscheidewand bei der Operation korrigiert wurde, werden Tamponaden und eine Schiene im Inneren der Nase verwendet zur Stabilisierung. Viele Ärzte verwenden anstatt der Tamponaden auch Silikonfolien, die für den Patienten angenehmer zu tragen sind. Eine Schwellung in den ersten Tagen nach der Nasen-OP ist normal. Der Patient sollte einen Monat nach der OP keinen Sport machen und anstrengende Tätigkeiten grundsätzlich meiden. Auch extreme Kälte oder zu viel direkte Sonne im Bereich der Nase sind zu vermeiden. Wenn sich der Patient an diese Vor- und Nachsorgeanweisungen hält, heilt die Nase nach der OP schnell.

Haarausfall bei Frauen: Welche Ursachen gibt es und was hilft?

Spätestens in den Wechseljahren beginnt für Frauen das blanke Entsetzen: Die einst so volle und gesunde Haarpracht lichtet sich immer mehr. Schuld daran ist der Haarausfall, der bei einem Verlust von über 100 Haaren täglich nicht mehr als normal gilt. Welche Ursachen Haarausfall haben kann und was wirklich dagegen hilft, steht im folgenden Beitrag.

Welche Arten von Haarausfall gibt es?

Die Ursache für übermäßigen Haarausfall richtet sich in erster Linie nach der Art des Haarausfalls. Dabei unterscheidet man zwischen diesen drei Formen: anlagebedingt, kreisrund und diffus.

Bei jeder zweiten Frau hat es erbliche Ursachen, wenn die Haare übermäßig ausfallen. Der anlagebedingte Haarausfall hängt außerdem mit dem Hormonhaushalt zusammen. Ändert der sich, wie in der Pubertät oder in den Wechseljahren, kann das zu lichten Stellen am Scheitel führen. Eine hilfreiche Gegenmaßnahme: ein spezielles Puder zur Haarverdichtung wie zum Beispiel dieses hier. Nach der Anwendung haften feine, statisch aufgeladene Fasern an den Haaren, sodass kahle Stellen kaschiert werden. Aber auch eine Hormonbehandlung kann den anlagebedingten Verlust der Haare reduzieren.

Sowohl Kinder als auch Erwachsene sind davon betroffen: Die Ursache für den kreisrunden Haarausfall liegt in einer Entzündung der Haarfollikel, meistens ausgelöst durch ein schwaches Immunsystem. Bei der Behandlung des kreisrunden Haarausfalls steht daher die Stärkung der Abwehrkräfte im Vordergrund.

Die genaue Ursache für den diffusen Haarausfall herauszufinden, ist gar nicht so einfach. Die kahlen Stellen verteilen sich oft über den gesamten Kopf und entstehen durch ungesunde Ernährung, Stress oder Krankheiten.

Welche Mittel helfen gegen Haarausfall?

Manche Arten von Haarausfall lassen sich leider nicht komplett vermeiden. Doch zum Glück gibt es einige wirksame Maßnahmen, mit denen sich der Verlust der Haare aufhalten lässt.

Allen voran steht eine ausgewogene Ernährung, bei der wertvolles Eiweiß ein wichtiger Bestandteil ist. Gerade Vegetarier und Veganer sollten daher verstärkt darauf achten, ausreichend Eiweiß mit der Nahrung aufzunehmen. Auch ein Eisenmangel kann die Ursache für Haarausfall sein. Die wichtigsten Eisenlieferanten sind Fleisch, Eier und Fisch. Also Finger weg vor extremen Diäten! Bei einer vegetarischen Ernährung sollten vermehrt pflanzliche Lebensmittel mit einem hohen Eiweißgehalt auf dem Speiseplan stehen, z. B. Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte.

Guten Erfolg beim Kampf gegen Haarausfall versprechen außerdem viele pflanzliche Mittel. Auch Omas Trickkiste hat dazu einiges zu bieten. Auf dieser Seite gibt es von Olivenöl bis Heilerde zahlreiche Vorschläge. Ob einer davon Wirkung zeigt, lässt sich nur durch Ausprobieren herausfinden. Der Vorteil: Schaden können die Mittel aus der Natur zumindest nicht. Vermeiden sollte man dagegen aggressive Pflegemittel, da sie die empfindliche Kopfhaut auf Dauer angreifen. In diesem Artikel gibt es tolle Pflege-Tipps für volles Haar und gesunde Kopfhaut.

Ein hormonbedingter Haarausfall lässt sich mit einer entsprechenden Therapie durch den Frauenarzt behandeln. Allerdings führt diese Behandlung nicht immer zum gewünschten Erfolg, manchmal aber zu unangenehmen Nebenwirkungen.

Paleo-Theorie – das Konzept

Viele Menschen beschäftigen sich mit gesunder Ernährung. Teilweise aus Gewichtsgründen und teilweise, weil sie sich einfach gut und richtig ernähren möchten. Doch was ist eigentlich richtig? Dazu gibt es unzählige Theorien und Ansätze, die sich auch gerne mal widersprechen. Die Paleo-Diät orientiert sich am Menschen selbst und versucht eine Ernährung, die seiner genetischen Programmierung entspricht.

Was ist Paleo?

Paleo hat seinen Namen einer Zeitepoche aus der Altsteinzeit, nämlich dem Paläolithikum, zu verdanken. Paleo-Anhänger gehen davon aus, dass die Art und Weise, wie der Mensch sich damals ernährt hat, die einzig richtige für unseren Körper ist. In dieser Zeit war der Mensch noch der klassische Jäger und Sammler. Das heißt, seine Nahrung bestand größtenteils aus Fleisch, Fisch, Beeren und Wurzeln. Ab und zu aß er auch Eier, wenn er zufällig ein Nest fand. Vor rund 10.000 Jahren hat sich dieses Verhalten geändert, denn die Menschen begannen Ackerbau und Viehzucht zu betreiben. Plötzlich standen Milch, Käse und Getreide auf dem Speiseplan. 10.000 Jahre sind in der Evolution allerdings eine verschwindend geringe Zeitspanne. Das heißt, der Körper hat sich noch nicht auf die moderne Nahrung eingestellt.

Die Vorteile von Paleo

Viele Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes, Krebs und Herzerkrankungen werden auf die moderne Ernährungsform zurückgeführt. Die Nährstoffzusammensetzungen waren früher ganz anders. Grundsätzlich haben die Menschen in der Steinzeit viel mehr Eiweiß und nur weniger Kohlehydrate gegessen. Paleo-Ernährung ermöglicht eine hohe Sättigung bei relativ geringer Kalorienzufuhr. Gleichzeitig wird das Gehirn jedoch mit genügend wichtigen Nährstoffen versorgt. Das heißt, wer sich nach diesem Prinzip ernährt, nimmt auf natürliche Weise ab und hält sein Gewicht auch viel leichter. Gleichzeitig hat er genügend Energie für den Alltag und fühlt sich frisch und gesund – die perfekte Diät!

Ein Überblick

Das Paleo-Konzept geht davon aus, dass der Mensch sich längst noch nicht an die moderne Ernährung in Form von Getreide und Milchprodukten gewöhnt hat. Gesünder sind Fleisch, Fisch, Beeren und Wurzeln. Denn auf diese Art und Weise haben sich schon die Menschen in der Steinzeit ernährt.

Sonnenpflegetipps – so schützen Sie Ihre Haut

Wenn die ersten Sonnenstrahlen sich sehen lassen, möchte der Mensch hinaus ins Freie und die Sonne genießen. Zwar trägt das Licht der Sonne sowohl zur seelischen als auch zur körperlichen Gesundheit bei, kann ihr ebenso gut aber auch schaden. Daher ist ein richtiger Schutz vor der Sonne unverzichtbar. Nur so können Sie die Sonne genießen, ohne sich um Ihre Gesundheit zu sorgen.

In Maßen genießen

Die Sonne schickt ein ganzes Paket an verschiedenen Strahlen auf unsere Erde. Für den Menschen sind dabei hauptsächlich die UVA– und UVB-Strahlen schädlich, die für die vorzeitige Hautalterung, Hautmutationen und den Sonnenbrand verantwortlich sind. Um sich zu schützen, gilt es, die Sonne trotz Sonnenschutzprodukten nur in Maßen zu genießen. Sie sollten vermeiden, zu lange in der Sonne zu bleiben. Auf exzessives Sonnenbaden sollte ganz verzichtet werden, da die Haut dadurch massive Schäden nimmt, die vom Körper nicht repariert werden können. Zudem sollten Sie nach Möglichkeit vermeiden, Ihre Haut der intensiven Mittagssonne auszusetzen. Zwischen 11 und 15 Uhr sollten besser schattige Plätze bevorzugt werden, und auf Sport im Freien sollten Sie während dieser Uhrzeit ganz verzichten.

Sonnenschutzprodukt helfen

Auch wenn die beste Vorsorge darin besteht, sich einer intensiven Sonnebestrahlung gar nicht erst auszusetzen, sollte immer auch eine vernünftige Sonnenpflege genutzt werden, die zusätzliche Sicherheit bietet. Nicht nur tagsüber, auch am Abend hat das Sonnenlicht immer noch sehr viel Energie, weswegen Ihre Haut schwere Schäden davontragen kann. Wichtig ist, dass die Sonnenpflege zum Hauttyp passt. Besonders helle und empfindliche Haut, die sehr trocken ist, benötigt eine Sonnencreme mit einem hohen Fettanteil, damit die Haut zusätzlich geschützt wird. Auch normale Haut profitiert von einer Sonnencreme, die die Haut vor einem Feuchtigkeitsverlust bewahrt. Der Sonnenschutzfaktor der Sonnencreme muss möglichst hoch sein, worauf insbesondere an den ersten Sonnentagen zu achten ist, wenn die Haut sich noch nicht an die Sonnenstrahlen gewöhnt hat. Geizen Sie beim Auftragen nicht mit der Creme, denn geringe Mengen mindern die Schutzleistung merklich. Zudem muss regelmäßig nachgecremt werden, da die Sonnencreme durch Reibung und Transpiration verloren geht, weswegen die Haut nicht mehr geschützt ist.

Ein bedachter Umgang mit der Sonne

Auch wenn die meisten Sonnenpflegeprodukte einen hohen Standard erfüllen und viel Sicherheit bieten, schützt keine Sonnencreme vollkommen vor den gefährlichen UV-Strahlen. Um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun, sollte daher auf zu viel Sonne verzichtet werden. Besonders in den warmen Sommermonaten, wenn die Sonne am intensivsten vom Himmel strahlt, ist es wichtig, seine Haut zu bedecken. Um seine Haut abends bei der Regeneration zu unterstützen, können pflegende Pflanzenöle aufgetragen werden, die tief in die Haut eindringen und sie dort mit Nährstoffen versorgen. Und vergessen Sie nicht, auch Ihre Augen zu schützen. Sonnebbrillen mit UV-Schutz tragen zur Gesundheit bei, da sie die Netzhaut vor zu viel Helligkeit und den gefährlichen UV-Strahlen schützen. Meiden Sie hingegen günstige Sonnengläser ohne UV-Schutz, da sie schaden mehr, als dass sie nützen.