Entspannt duschen und sich wohlfühlen

Mit dem richtigen Duschset erlebt man Entspannung pur

Duschen können heutzutage mehr, als nur Wasser aus einem Schlauch führen. Diese Zeiten sind vorbei. Mit dem richtigen Duschset holt man sich den Regenwald ins Haus. Was gibt es schöneres, als unter einer Regendusche zu stehen oder sich vom Wasser massieren zu lassen? Mit dem richtigen Duschset bekommt die Dusche eine völlig neue Funktion.

Was mit einem Duschset möglich ist

Mit dem richtigen Set gelingt die Entspannung beim Duschen und man fühlt sich wie neugeboren. Ein Set zum Duschen besteht immer aus einer Handbrause, einem Duschschlauch und einer Duschstange. Das ist jedoch nicht alles. Eine hochwertige Handbrause hat mehrere Funktionen. Wäre es nicht schön, gleichzeitig mit der Dusche eine Massage zu bekommen? Manche mögen aber auch das Gefühl, als würden sie unter einem Regenschauer duschen. Wer mehr Komfort haben will, sollte sich für eine verstellbare Duschbrause entscheiden. Die unterschiedlichen Wasserstrahlen sorgen immer für ein völlig neues Duscherlebnis.

Wellnesstempel zuhause

Mit dem richtigen Duschset von calmwaters lässt sich die Dusche in einen Wellnesstempel verwandeln. Die Zeiten der herkömmlichen Duschen sind endgültig vorbei. Viele Verbraucher wünschen sich mehr Komfort und Entspannung unter der Dusche. Das richtige Set macht das erst möglich. Es kommt jedoch nicht nur auf den Entspannungseffekt an. Optisch sollte das Duschset auch zum restlichen Badambiente passen. Die Größe der Kopfbrause spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Anzahl der Strahlartenm und ob sich die Brausestange verstellen lässt.

Für jeden Geschmack das richtige Set

Für fast jeden Geschmack gibt es das entsprechende Duschset. Egal ob Regendusche, herkömmliche Dusche oder Massagedusche, im Handel findet der Verbraucher alles. Auf die Länge des Schlauchs kommt es ebenfalls an. Was nutzt der beste Brausekopf, wenn der Schlauch zu kurz ist. Duschsets gibt es in verschiedenen Ausführungen. Es gibt solche, die sich an die alte Brausenstange befestigen lassen. Wer den Rain-Shower Effekt mag, der ist mit einer Regendusche gut beraten. Bei den Preisen gibt es ebenfalls Unterschiede. Neben Duschsets im zweistelligen Bereich gibt es auch Luxusausführungen, die schon etwas mehr kosten. Welches am Ende gewählt wird, hängt vom Nutzer ab. Auf jeden Fall soll das alltägliche Duschen in eine Wellnessanwendung umgewandelt werden. So macht Duschen richtig Spaß.

Floating House – Sehnsucht nach Freiheit

Die urbane Gesellschaft ist auf der Suche nach der Freiheit. Städter flüchten auf das nahegelegene Land, in die grünen Vorstädte, um dem Smog, dem Lärm und der Hektik der Innenstädte aus dem Weg zu gehen. Nicht ohne Grund sind die Vororte und Stadtteile im Außenbereich zu beliebten und entsprechend teuren Wohnorten geworden. Auf dem Rücken der Sehnsucht nach Freiheit und Abenteuer, nach dem Besonderen und der gleichzeitigen Nähe zur Arbeitsstätte in den Metropolen etabliert sich gerade ein neuer Trend, der eine überraschend lange Historie aufzuweisen hat: Floating House oder das Schwimmhaus.

Boden in der Stadt ist teuer – Wasser nicht

Hausboote sind keine Erfindung der Neuzeit. In vergangenen Jahrhunderten in Europa, noch heute in vielen Teilen Asiens, ist das Hausboot eine geeignete Alternative zum Haus und zur Wohnung. Dies hatte und hat noch heute in der Regel Kostengründe. So lebten auf Hausbooten gewöhnlich jene Menschen, die sich eine Wohnung an Land nicht leisten konnten. Von diesen Zuständen ist das moderne Floating House weit entfernt. Vor einigen Jahrzehnten entdeckte die Tourismusbranche das Hausboot neu. Als Unterkunft für Reisende; zuweilen auch als Transportmittel. Mit den erbärmlichen Zuständen, die das alte Hausboot auszeichnete, hatten diese Ferienwohnungen wenig zu tun. Von Pragmatismus bis zum Luxus reicht das Angebot von Hausbooten für die Ferien. Doch Floating House heute bedeutet auch permanentes Wohnen auf dem Wasser.

Leben auf dem Wasser im Floating House

Doch dies unterscheidet sich kaum von einer Baugenehmigung für ein Landhaus. Enge ist kein Thema mehr bei Floating Houses. Man spricht hier von schwimmenden Häusern, die locker auf mehr als 200 qm Wohnfläche kommen. Tatsächlich sind Floating Houses so etwas wie der moderne Trend, das Hight-Tech-Projekt im Wohnungsbau. Der große Run auf Floating Houses ist sicher nicht allein der Wunsch nach modernem Bauen. Vielmehr ist die Begeisterung für das Wohnen auf dem Wasser mit der Befriedigung einer großen Sehnsucht zu erklären: Der Sehnsucht nach Heimat und Freiheit, nach urbaner Nähe und Reiselust.

Hauptsache Wasser – Hausboot auf Pontons

Ein Floating House kann so ziemlich überall dort entstehen, wo es Wasser gibt. Ob es sich dabei um einen See, um einen Kanal, einen Fluss oder gar um ein Meer handelt, ist kaum von Bedeutung. Die Grundlage für die Schwimmwohnung bilden Stahlbetonpontons. Die Aufbauten erfolgen dann in Holzrahmenbauweise, die sich durch eine spezielle Dämmung auszeichnet. Das entspricht dann am Ende den Anforderungen, mit denen sich moderne Energiesparhäuser definieren. Damit nicht genug: Bei modernen und hochwertigen Floating Houses werden moderne Materialien verwendet und verfügen über solch besondere Extras wie Skydeck und einem privaten Bootssteg.

Große Fenster mit toller Aussicht

Damit erschöpfen sich die Vorzüge der Schwimmwohnungen keineswegs. Diese Häuser auf dem Wasser zeichnen sich durch hohe und große Fensterflächen aus. Und aus diesen Fenstern erhalten die Bewohner einen wundervollen Ausblick auf den Hafen, auf das Wasser. Letzterer in der Regel unverbaubar. Am Abend und in der Nacht sind es die Sterne, die man von diesem exklusiven Haus aus beobachten kann. Ein großes Stück Romantik mitten in der Stadt. Ein besonderer Clou ist der hausumlaufende Steg. Auf diesem kann man nicht nur trockenen Fußes das Hausboot umrunden, sondern hier können auch Gäste mit dem Boot anlegen. Mehr maritimes Flair geht nicht. Die Floating Houses sind – richtig ausgeführt – praktisch unsinkbar. Sie werden am Kai oder an der Anlegestelle fest vertäut. Und so begeistern diese besonderen Häuser noch eine andere Gruppe von Menschen: Wassersportfans. Hier ist man nur einen Schritt von der eigenen Anlegestelle entfernt. Oder springt praktisch vom Wohnzimmer ins Motorboot; geht vom Schlafzimmer direkt zum Morgenbad im See. Es scheint, dass die urbane Gesellschaft ihre Suche nach Freiheit am Floating House beenden kann.

Gut schlafen in schöner Bettwäsche

Guter Schlaf ist essentiell für Geist und Körper. Während des Schlafs erholt sich der menschliche Körper und das Gehirn kann die Erlebnisse des vergangenen Tages verarbeiten. Sie haben Schlafprobleme, wachen schon nach wenigen Stunden wieder auf oder haben Schwierigkeiten einzuschlafen? Wir wollen Ihnen dabei helfen, endlich wieder gut schlafen zu können.

Gut Schlafen – wie muss ein Schlafzimmer ausgestattet sein?

  • Das Smartphone begleitet die meisten Menschen den ganzen Tag über, doch hat das Telefon im Schlafzimmer nichts verloren. Ankommende Nachrichten können auch am nächsten Tag gelesen werden.
  • Auch wenn man immer und überall online sein kann, ins Schlafzimmer gehören weder Laptop noch Schlafzimmer. Vor allem vor dem Schlafengehen sollte man auf aufregende Filme verzichten, da diese manchmal zu sehr aufwühlen.
  • Für guten Schlaf sollte die Raumtemperatur im Schlafzimmer weder zu kalt noch zu warm sein. Besser sogar etwas kälter. Die ideale Schlafzimmertemperatur liegt zwischen sechzehn und achtzehn Grad.
  • Der Härtegrad der Matratze sollte abhängig vom eigenen Körpergewicht gewählt werden. Gerade wenn man etwas stärker beleibt ist, ist eine zu weiche Matratze auf Dauer Gift für die Wirbelsäule. Man sinkt zu tief ein, wodurch es zu einer Fehlbelastung der Wirbelsäule kommt. Verspannungen sind vorprogrammiert.
  • Das Kopfkissen muss die richtige Höhe haben. Es darf weder zu hoch noch zu niedrig sein, damit die Halswirbelsäule nicht unnötig belastet wird. Die ideale Lösung sind sogenannte Nackenkissen. Diese stützen den Nacken perfekt ab, was zu einer Entlastung der Halswirbelsäule beiträgt.
  • Für guten Schlaf muss die Bettdecke immer passend der entsprechenden Jahreszeit gewählt werden. Friert oder schwitzt der Schläfer zu stark, wacht er auf und tut sich oft schwer wieder einzuschlafen. Natürlich spielt gerade hier die Qualität der Bettwäsche eine wichtige Rolle.

Gute Bettwäsche – wie wird die Qualität beurteilt?

Gute Bettwäsche definiert sich durch eine gute Wärmezirkulation und einer guten Aufnahmefähigkeit von Feuchtigkeit. Zu neunzig Prozent findet man in europäischen Schlafzimmern Bettwäsche aus Baumwolle und das nicht ohne Grund. Baumwolle gilt als besonders pflegeleicht und atmungsaktiv. Gleichzeitig zeichnet sich die Baumwolle durch eine erstklassige Aufnahmefähigkeit von Feuchtigkeit aus. Für den Winter eignet sich vor allem Bettwäsche aus Leinen oder Polyester, da diese deutlich wärmer ist als andere. Zwar kann man Polyester-Bettwäsche für wenig Geld kaufen, doch ist dieses Material weniger atmungsaktiv. Von der Fähigkeit Feuchtigkeit aufzunehmen gar nicht zu reden. Bei Bettwäsche aus Leinenfasern sieht das anders aus. Deren mögliche Feuchtigkeitsaufnahme liegt sogar deutlich über der von Baumwoll-Produkten.