Französischer Chic – immer en vogue

Französische Frauen haben einen besonderen Stil, der nie aus der Mode kommt. Sie wirken manchmal mädchenhaft, manchmal damenhaft, immer besonders und unkompliziert und ein wenig nachlässig. Der „French Style“ ist ein Mix aus individualisierten Basisstücken und persönlichen StilElementen, die durch außergewöhnliche Einzelstücke die besondere Note erhalten.

Welche Geheimnisse stecken hinter diesem Stil, der schick und einfach ist und uns alle inspiriert?

Der zeitlose French Style folgt bestimmten Merkmalen, die Französinnen zu den am besten gekleideten Frauen der Welt machen.

Einfache Schnitte, minimalistische Details, neutrale Farben

Die französische Frau trägt Grundfarben wie Weiß, Schwarz, Blau oder Erdtöne, eher keine auffälligen Farben. Die Kleidungsstücke werden so miteinander kombiniert, dass sie nicht langweilig und durchgestylt wirken. Die einzelnen Teile haben meist einfache klassische Schnitte, z.B. das kleine Schwarze, wobei irgendetwas immer aus dem Rahmen fällt.

Wenige Accessoires

Französinnen wirken nie überladen. Accessoires wie Taschen oder Schmuck werden sparsam eingesetzt, setzen aber den gewissen Akzent, ohne schrill zu wirken. Mode-Ikone Coco Chanel sagte dazu: Once you’ve dressed, and before you leave the house, look in the mirror and take at least one thing off. Weniger ist mehr ist also Quintessenz.

Einzelne Designerstücke

Französische Frauen investieren lieber in einzelne, besondere Teile, als sich einen modischen Komplett-Look günstig zuzulegen. Mit einem neuen, edlen Teil lassen sich selbst Kleidungsstücke vom Flohmarkt aufwerten.

Perfekte Passform

Französinnen legen großen Wert auf die perfekte Passform. Die Kleidung ist nicht zu eng oder zu weit, sondern passt zur Figur und zur Größe. Es kommt nicht darauf an, möglichst viele günstige Kleidungsstücke zu erwerben, sondern perfekt sitzende in einer guten Qualität, aus Stoffen, die dem Körper schmeicheln. Das gleiche Prinzip gilt für Schuhe.

Trends sind nicht so wichtig

Anstatt Trends zu folgen, wählt die Französin zeitlose Mode, die sie immer wieder anders kombinieren kann. Sie folgt keinem Modediktat, selbst wenn sie sich für Mode interessiert. Individualismus ist ihr wichtiger. Sie kauft also nicht jedes It-Piece, sondern sucht sich genau aus, was zu ihr passt und ihren Stil komplettiert. Nicht von ungefähr kommt das Chanel-Jäckchen nicht aus der Mode und sieht immer perfekt aus, ob mit Jeans oder schick kombiniert.

Ausstrahlung

Als Erstes soll man die Frau sehen, danach erst die Kleidung, die Schuhe oder den Schmuck. Das Gesamtkunstwerk ergibt diese mühelose elegante Ausstrahlung, die nach Spontanität aussieht. Kleine Makel wie zerzauste Haare oder eine Kleinigkeit, die farblich aus dem Rahmen fällt und nicht so recht zum restlichen Outfit passt, runden das Styling ab und betonen die Individualität seiner Trägerin, ohne als Fauxpas zu wirken. Auf diese Weise werden Eleganz und Lässigkeit perfekt kombiniert. Man kleidet sich für sich selbst, nicht um andere zu beeindrucken. Wer sich wohlfühlt, hat auch eine positive Ausstrahlung. Der Mythos des französischen Stils wird verkörpert durch Brigitte Bardot, Catherine Deneuve, Ines de la Fressange, Jane Birkin, Coco Chanel und viele andere, uns allen bekannte Französinnen. Die Mehrheit der Frauen in Frankreich scheint sich wie verabredet daran zu halten. Wir lassen uns gern vom French Style inspirieren!

Blazer – Das Allround-Talent im Berufs- und Privatleben

Früher hatten Blazer eher einen etwas spießigen und sehr steifen Ruf. Heute hat sich dieses Image geändert: Durch die verschiedenen Arten und Schnitte hat sich das Kleidungsstück in einen richtigen Alleskönner verwandelt. Dabei sind die Kombinationsmöglichkeiten ebenso vielfältig.

Generell gilt, dass ein Blazer jeder Frau gut steht. Dabei kommt es nur darauf an, dass man ein Modell wählt, das passend für die eigene Figur ist. Eine große Auswahl an ganz unterschiedlichen Blazern finden Sie zum Beispiel auf heine.de.

Kurze und taillierte Blazer

Kurze Blazer, die zusätzlich noch auf Taille geschnitten sind, zaubern jeder Frau eine wohlgeformte Figur. Auch fülligere Frauen schummeln so ein paar Kilos weg. Dabei ist aber sehr wichtig, dass der Blazer auf gar keinen Fall spannt. Er sollte locker sitzen, sodass er seiner Trägerin auch wirklich schmeichelt. Ein zu enger Blazer macht die Figur dagegen eher breit statt schmal.

In Kombination mit Röcken kann die Taille optisch noch schmaler wirken. Der Rock sollte dabei kurz über dem Knie enden und natürlich nicht zu eng, aber auch nicht zu weit sein. Dieses Outfit ist die eher klassische Variante, die Sie sehr gut im Berufsalltag tragen können.

Aber auch zusammen mit sportlichen Jeans ist der Blazer heute total angesagt. Sportlich geschnittene Blazer in Braun oder auch gerne in hellen Farben und aus Tweed oder grober Wolle geben den Jeans einen schicken Touch und machen das Outfit so auch für viele Abendveranstaltungen tauglich.

Das Material ist entscheidend

Ob sich ein Blazer eher für einen schicken Anlass oder aber für den Alltag eignet, ist neben dem Schnitt auch vor allem vom jeweiligen Material abhängig. Ist man auf der Suche nach einem eleganten Look, sollte auch der Stoff des Blazers edel sein. Zu den klassischen Farben, mit denen man nie etwas falsch machen kann, zählen dunkles Blau, Grau und natürlich auch klassisches Schwarz.

Etwas sportlicher wird es mit Blazern, die aus Jersey, Jeans oder anderen festeren Stoffen bestehen. Hierbei werden auch häufig die Knöpfe hervorgehoben, die in Anlehnung an die traditionellen englischen Clubjacken in Gold gehalten sind und damit zu einem Blickfang an der Jacke werden.

Die Schultern werden zum Hingucker

Der Trend geht zu hellen Blazern, die mit einer Jeans kombiniert werden.[/caption]

Ein Trends 2015 ist das Comeback der Schulterpolster. Wichtig bei der Umsetzung ist, darauf zu achten, dass die übrige Silhouette möglichst schmal bleibt, damit das ganze Outfit nicht zu ausladend wirkt.

Ein weiteres Highlight, dass dieses Jahr in den Läden zu finden ist, sind die Oversize-Blazer. Diese sind besonders für den Alltag oder das lockere Abendessen mit den Freunden geeignet. Wichtig auch hier wieder ist die Kombination mit einer schmalen Hose.

Eine Variante, die weniger extravagant und dafür auch für den Büroalltag geeignet ist, sind Puffärmel oder abgesteppte Schulterpartien. Sie bilden einen guten Kompromiss, wenn man sich mit Schulterpolstern so gar nicht anfreunden kann und trotzdem einen modischen Blazer mit Pepp sucht.

Modefarbe Grau: so vielfältig können Sie Grautöne im Herbst und Winter kombinieren

Grau gehört zu den wichtigsten Trendfarben des Jahres 2014. In der aktuellen Herbst- und Wintermode sind Grautöne in allen Schattierungen zu sehen. Dabei ist Grau keinesfalls langweilig, kein anderer Farbton ist so facettenreich und lässt sich mit so vielen anderen Farbtönen kombinieren. Die Möglichkeiten sind sogar beinahe grenzenlos, denn Grau passt wirklich zu allem und steht jeder Frau gut. Egal ob Sie sich für ein angesagtes Trendoutfit ganz Ton in Ton mit unterschiedlichen Grauschattierungen entscheiden oder die Modefarbe mit einer Kontrastfarbe wie Rot oder Pink kombinieren – dieser aktuelle Trend dürfte eigentlich jeder modebewussten Frau gefallen.

Die Modefarbe zieht sich durch das ganze Jahr

Es hat selten eine Trendfarbe gegeben, die sich durch alle Kollektionen eines Jahres gezogen hat. Schon in der Frühjahrsmode war Grau ein großes Thema. Helle, pudrige Töne werden monochrom getragen oder mit Pastellfarben und Gelb kombiniert. Besonders elegant wirken Schuhe und Handtaschen aus grauem Wildleder. Sie werden ganz sicher auch in den nächsten Jahren noch modisch up to Date sein. Auch in der Sommermode war Grau in diesem Jahr zu sehen beispielsweise in Form von luftigen Shorts, Blazern aus Jersey und natürlich in der Bademode. Selbst die Nägel und Lippen erstrahlen schon das ganze Jahr über in Grautönen, wobei ein grauer Lippenstift ganz sicher etwas Mut erfordert.
In der aktuellen Herbst- und Wintermode kommt die Modefarbe nun erst recht zum Einsatz. Zur kalten Jahreszeit passt sie ideal, vor allem weil Sie sie mit warmen und kräftigen Farben kombinieren können. Eine der wichtigsten Trendfarben der aktuellen Wintermode ist Rot. Rot und Grau – das ist eine klassische Kombination, die auch Frauen gefällt, die kräftige Farben ansonsten eher meiden. Hier kommt es ganz darauf an, wie die Gewichtung gelegt wird. Ein schönes, graues Strickkleid, ein Wintermantel in einem harmonischen Grauton und dazu ein auffälliges, rotes Accessoire bilden ein durchaus alltagstaugliches Outfit.

Allover Grau

Allover Grau ist im Herbst und Winter 2014/15 absolut angesagt. Die Farbe Grau wird also von Kopf bis Fuß getragen, wobei hier unterschiedliche Farbschattierungen miteinander kombiniert werden. Damit das Outfit nicht zu langweilig wirkt, können Sie auch mit verschiedenen Texturen spielen.
Kombinieren Sie beispielsweise einen groben Strickpullover mit Zopfmuster zu einem feinen Lederrock oder einer Lederhose in Grau. Dazu passen funkelnder Schmuck und Accessoires, die für interessante Kontraste sorgen. Die Kunst bei diesen Outfits liegt darin, unterschiedliche Materialien ganz gekonnt in Szene zu setzen. Experimentieren Sie bei einfarbigen Outfits auch mit aufregenden Schnitten. Jacken und Mäntel im Oversized Look sind auch in diesem Jahr wieder absolut in.
Den krönenden Abschluss eines Allover Outfits bilden Metallic Elemente. Glitzernde Accessoires, metallisch schimmernde Handtaschen und Schuhe oder in Silber lackierte Fingernägel fungieren als Eye-Catcher und lassen den Look lebendiger wirken.

Grau mit anderen Farbtönen kombinieren

Grau wird natürlich in diesem Winter nicht nur Ton in Ton getragen. Kombinieren Sie verschiedene Graunuancen ruhig mit auffälligen Farben wie Blau, Rot, Gelb, Pink oder Grün. Wer es etwas dezenter mag, wählt einen schönen Beerenton oder kombiniert Grau ganz einfach mit Schwarz oder Weiß. Denn diese klassische Kombination funktioniert natürlich immer sehr gut.

Graues Make-up

Die Trendfarbe Grau taucht auch im Make-up wieder auf. Lidschatten in Grauschattierungen, grauer Nagellack und sogar graue Lippenstifte sind besonders im Winter 2014/2015 angesagt. Nagellacke in unterschiedlichen Graunuancen sind schön dezent und somit auch im Alltag tragbar. Lidschatten in Grautönen stehen jeder Frau und verstärken die eigene Augenfarbe.

Warum James Dean noch heute eine Stilikone ist?

Nächstes Jahr wiederholt sich der Todestag von James Dean zum 60. Mal, aber sein Mythos lebt nach wie vor weiter. Der Schauspieler ist bekannt geworden durch Klassiker wie „Jenseits von Eden„, „Giganten“ „…denn sie wissen nicht, was sie tun„. Er ist noch immer einem breiten Publikum bekannt. Dabei scheint es kaum eine Rolle zu spielen, ob man je einen Film von ihm gesehen hat. Sein Outfit bestehend aus Lederjacke, weißem T-Shirt, Blue Jeans, und der Haartolle sind heute noch Kult. Die Fashionelemente sind alleine oder in Kombination zeitlos stilvoll und verleihen deinem Auftreten einen Touch von Rebellion.

Lederjacke

Was wäre der Held aus „…denn sie wissen nicht, was sie tun“ ohne seine Lederjacke? Das Kleidungsstück schützt nicht nur von Wind und Wetter oder Motorradfahrer vor Schürfwunden, es erlaubt einem auch einfach eine lässige Ausstrahlung zu erzeugen. Richtig aus der Mode scheinen sie nie gekommen zu sein; ob John Travolta in Grease in den 70ern, Tom Cruise in Top Gun in den 80ern oder David Beckham sowie Johnny Depp in den 90ern. Auch in der heutigen Zeit lässt sich die Jacke als lässiges Accessoire tragen.

Die Verbindung zwischen Lederjacken und dem Stil James Deans scheint ebenso natürlich wie allgegenwärtig. So wird der Look des „Rebel Without A Cause“ bei Fotoshoots für Modegeschäfte, wie hier für die Präsentation der Lederjacken von Asos, gezielt nachempfunden. Zur Jacke werden häufig weiße Shirts, Jeans und oft auch eine ähnliche Frisur getragen (siehe Bild). Die Lederjacke, einst Ausdruck der Männlichkeit, ist heutzutage ein Unisex Item: Stars wie Madonna, Lady Gaga oder Angelina Jolie präsentieren sich genauso lässig in dem Kleidungsstück wie Hugh Jackmann als Wolverine, Pharrell Williams oder Brad Pitt. Leder scheint einfach immer im Trend zu liegen. Das zeigt sich insbesondere daran, dass das Material bei der Modewoche in Berlin für die Herbst/Winter Saison 2014 als absolutes Trendmaterial gehandelt wurde

Jeans

Das Produkt aus Segelstoff, welches Levi Strauß 1873, in den Zeiten des Goldrausches, zu einer reißfesten Hose verarbeitete, ist so allgegenwärtig, dass es heute oftmals als Modegegenstand übersehen wird. Dabei sind die Möglichkeiten der Hose, die ursprünglich aus dem französischen Nîmes kamen (frz.: de Nîmes, Ursprung für Denim, den englischen Namen der Jeans), in Bezug auf verschiedene Schnitte und Farben grenzenlos. Denims in jeglicher Form (Bootcut, Skinny, mit Schlag, Baggy) sind nicht nur allgegenwärtig, sondern perfekt für den eigenen Street Look. Gerade dadurch, dass Dean die Jeans im zerrissenen Zustand trug, wurde er auch außerhalb seiner Filme als Rebell angesehen. Er laufe rum „wie ein Penner“ hieß es von vielen Journalisten. Doch die Geschichte gab ihm Recht. Ein Hinweis darauf ist die Tatsache, dass seinem Stil in Berlin eine eigene Ausstellung gewidmet wurde.

Weißes T-Shirt

Die Geschichte des Baumwohlhemds reicht zurück bis in das 19. Jahrhundert. In dieser Zeit trugen bereits Matrosen diese unter der blauen Uniform. Im Zweiten Weltkrieg nahm es bei der amerikanischen Armee im Marschgepäck seinen Platz ein, da es sich neben der Verwendung als Wäschestück auch als Handtuch wie auch als weiße Fahne eignete. In zahlreichen Fotos ist James Dean in dem weißen Shirt mit kurzen Armen zu sehen. Das enganliegende Kleidungsstück betont seinen muskulösen Oberkörper und rundet sein Outfit als Rebell ab. Normalerweise gibt es das Shirt günstig zu shoppen und es gibt neben dem weißen T-Shirt kaum ein Kleidungsstück, das sich so vielseitig mit anderen kombinieren lässt; für Frauen und Männer ob zur Jeanshose oder zu Chinos, Baggy Pants sowie Cordhosen. Frauen schaffen es auch in Leggins oder Haremshosen eine gute Figur in weißen Tops zu machen.

Quiffs


James Deans Frisur ist neben seinen Klamotten sein absolutes Markenzeichen. Die Hochföhn-Frisur, die mit Pomade, Haarspray oder Gel an Ort und Stelle fixiert wird, ist ein absoluter Klassiker und lässt sich in der Männerwelt quer durch alle Generationen finden: Vom deutschen Talkshow Urgestein und Jazzmusiker Götz Alsmann, über David Beckham und Robbie Williams bis hin zu den Teenieschwärmen Justin Bieber und Bruno Mars, der das Publikum in der Halbzeitshow des diesjährigen Super Bowls begeisterte.

Die Mischung aus Pompadour und Flattop Look, auf Englisch Quiff genannt, lässt sich jedoch nicht nur bei Männern finden. Auch weibliche Fashionikonen pflegen diesen Look. Neben Miley Cyrus, dem Idol der Teenager, frisieren sich auch Pink, Gwen Stefani und Rihanna die Haare im Stile der Fünfziger. Des Weiteren hat sich die Frisur in der Hipsterbewegung als feste Größe etabliert. Anders als bei anderer Haarmode, ist für den Quiff ein Gang zum Friseur unumgänglich. Die Konturen am Nacken sowie den Seiten müssen gekürzt werden und das Deckhaar sollte nicht kürzer als 9mm sein.

Aktuelle Damenmode: Trendige Shirt- und Fleece-Jacken für die kalte Jahreszeit

Wenn die Tage kurz sind und die Temperaturen niedrig, schaut man im Kleiderschrank naturgemäß nach wärmerer Kleidung. Um modisch im Trend zu liegen, ist es unerlässlich, das ein oder andere Teil neu hinzu zu kaufen und mit Vorhandenem zu kombinieren. Gerade in der kalten Jahreszeit sind Shirt- und Fleece-Jacken in der aktuellen Damenmode angesagt.

Sportiv oder elegant

Shirt- oder Fleece-Jacken werden auch in der nächsten Saison noch nicht aus der Mode sein, deshalb lohnt es sich, mehrere Basics dieser Art im Kleiderschrank zu haben. Sie lassen sich ideal zu Hose oder Rock kombinieren, sind schnell mal über die Bluse oder das Shirt gestreift. Ob in dezenten Modefarben wie Kirschrot, Petrol, Blau, Grau oder geschmackvoll bedruckt, es ist gut, wenn man eine entsprechende Auswahl hat. Erstens sind Shirt- und Fleece-Jacken schön warm und tragen unterm Mantel oder dem Anorak nicht auf und zweitens hat man sie in überheizten Räumen schnell ausgezogen, um nicht unnötig ins Schwitzen zu geraten. Sind die Temperaturen oberhalb der Frostgrenze, ersetzt eine Fleece-Jacke einen Blazer oder den so genannten „Übergangsmantel“. Damit der Geldbeutel nicht allzu sehr strapaziert wird, sollten sich modewusste Frauen dort ausstatten, wo gute Qualität zu günstigen Preisen zu haben ist und gleichzeitig auch eine entsprechende Auswahl angeboten wird.

Die trendige Jacke zur Hose oder zum Rock

Shirt-Stoff besteht aus weich fließendem Material. Es ist ein atmungsaktiver Jersey Stoff aus Baumwolle, der dank seiner dehnbaren Eigenschaft hervorragend für bequeme Kleidung einzusetzen ist, sich aber auch für die elegante Silhouette eignet. Dabei kommt es auf den Schnitt an. Sportive Frauen bevorzugen die legere Variante, während eng geschnittene Shirt-Jacken die Figur betonen und zur weich fallenden Buntfaltenhose sehr vornehm aussehen. Zum gerade geschnittenen Rock und zur eng am Bein liegenden Hose sehen weit geschnittene Shirt-Jacken ebenfalls elegant aus, wenn man eine geschmackvolle Bluse als Oberteil trägt oder alternativ ein extravagantes Shirt. Wenn der dominierende Farbton des Musters dann noch mit der Farbe der Shirt-Jacke harmoniert, ist das Outfit perfekt. Fleece-Stoffe gibt es mittlerweile auch aus Baumwolle und nicht nur aus Polyester. Sie büßen dabei nichts an Tragekomfort ein.

Fleece-Stoff, egal ob aus Baumwolle oder Polyester, hat eine homogene, weiche und flauschige Oberfläche, ist nicht dick und fällt schön leicht. Mit apartem Muster ausgestattet eignet sich eine Fleece-Jacke als ideales Basic zum unifarbenen Rock oder zur Hose. Mit einem schicken Kragen ausgestattet ist eine unifarbene Fleece-Jacke eine deutlich bequemere Alternative zum Blazer. Sie lässt sich ebenso gut zum Rock als zur Hose tragen. Mit einem schicken Accessoire, zum Beispiel einem Tuch oder einer extravaganten Brosche ergänzt, erregt man mit diesem Outfit bewundernde Blicke.

Damenmode 2013: Trendige Accessoires und angesagte Kleidung

Mit den Jahreszeiten wechselt auch die Kleidung. Das bezieht sich nicht nur auf die Temperaturen, sondern auch auf das, was in der jeweiligen Saison modisch im Trend liegt. Die Damenmode 2013 zeigt sich im Frühjahr und Sommer luftig leicht, selbst bei kühleren Temperaturen sind fließende, teils durchscheinende Materialen angesagt, die sich in floralen Mustern, vorwiegend in Pastellfarben oder uni in kräftigen Tönen präsentieren. Wer modisch im Trend liegen will, aber weder Lust noch Zeit hat, stundenlang auf Einkaufstour zu gehen, wählt den bequemen Weg, Mode online zu bestellen.

Modische Casual Wear für Freizeit und Büro

Mittlerweile ist in vielen Firmen Casual Wear als Dresscode angesagt. Lässige, aber gepflegte Kleidung ist angesagt und nicht die zuweilen tristen Kostüme oder Hosenanzüge im Business Look. Eine schicke Jeans, ein peppiges Shirt oder eine trendige Bluse beleben das Bild, und der Büroalltag wird schon viel bunter. Da passt es gut, dass in der Frühjahr- und Sommermode 2013 für Damen die Designer ihre Farbkästen mit allen möglichen Schattierungen bestückt haben. Vom leuchtenden Sonnengelb bis zu Grasgrün versprühen die Modefarben des Sommers gute Laune pur. Ebenfalls im Trend liegen Pastellfarben, wobei Mint der absolute Spitzenreiter ist. Gerade geschnittene Jeans, dazu eine flippige Bluse oder Tunika – das Bürooutfit ist perfekt. Das Bestechende daran ist, dass sich diese Kombinationen auch prima in der Freizeit tragen lassen.

Schicke Bekleidung online aussuchen und bestellen

Wer Casual Wear bevorzugt, findet die Damenmode von CECIL mit Sicherheit cool. Hier bietet sich nicht nur ein breites Spektrum der angesagten Mode-Trends für Damen, sondern auch alles, was zur modischen Erscheinung einer Frau passt, und das nicht nur in kleinen Größen, sondern bis XXL. Oftmals ist es ein Accessoire, das einer Bluse, einem Shirt oder Blazer erst den richtigen Pfiff gibt. Ein hübscher Schal oder eine Kette peppen ein auf den ersten Blick eher schlicht anmutendes Kleidungsstück erheblich auf. Beim Stöbern im Online-Katalog finden sich modische Teile, die sich prima miteinander kombinieren lassen. Ein sportlicher Rock lässt sich ebenso gut mit einem Blazer in trendiger Modefarbe kombinieren wie eine Denim-Jeans. Dazu noch eine passende Crash-Bluse, ein Basic-Shirt und ein angesagtes Long-Top, dann kann der Sommer kommen!

Abendkleider Trends

In der kommenden Saison bieten die aktuellen Trends lange sowie auch kurze elegante Abendkleider für jeden Anlass. Die kurze Variante eines sexy Abend Outfits, das sogenannte Cocktailkleid, ist ideal für Festivitäten im kleinen Rahmen sowie bei Partys. Es ist derzeit schmal geschnitten ohne die Figur speziell zu betonen. Ein leichter, fließender Schnitt, welcher die Taille locker umschmeichelt, rückt die Weiblichkeit besonders ins rechte Licht.

Elegante Abendkleider spielen mit Länge und weichen Materialien

Lange beziehungsweise elegante Abendkleider, behaupten sich im Besonderen auf festlichen oder formellen Festivitäten. Sie überzeugen in der neuen Saison durch weiche sowie leicht fließende Schnitte und Stoffen. Der Ausschnitt verläuft bei diesen bezaubernden Roben meistens asymmetrisch, sodass diese sexy Abend Outfits ein wahrer Eyecatcher sind. Die Alternative sind weiche runde Ausschnitte, welche einen Blick auf zarte Haut zulassen. Um die Beinfreiheit beispielsweise beim Tanzen zu gewährleisten, verfügen derart elegante Abendkleider oft über einen aufregend hohen seitlichen Schlitz.

Sanfte Farbgebung veredelt schimmernde Stoffe

Zum aktuellen fließenden Schnitt der sexy Abend Outfits, werden meistens zart schimmernde und weich fließende Stoffe verarbeitet. Einige Modelle verfügen über feminine Chiffon-Einsätze am Ausschnitt oder Blumen-Applikationen, die sich zwischen Schulter und Dekolleté entlang ranken. Die Säume der eleganten Abendkleider glitzern durch fantasievolle Perlenstickereien in den schillerndsten Farben sowie durch verspielte feminine Volants. Bei den aktuellen Farbtrends dominieren unterschiedliche Brauntöne sowie Grau und Creme. Leuchtende Farben sind kommende Saison eher nicht zu finden. Das klassische Schwarz zeigt sich oft in Kombination mit goldfarbenen Details. Die meisten sexy Abend Outfits wirken durch raffinierte Schnitte sowie edle Stoffe.

Praktisch, funktionell, stylisch – das kann moderne Funktionsbekleidung

Hochspezialisierte Kleidungsstücke sind längst nicht mehr nur professionellen Sportlern vorbehalten. Funktionsjacken und atmungsaktive Freizeitkleidung werden von zahlreichen Herstellern und in Outdoor-Shops längst in vielseitigen Designs zu erschwinglichen Preisen angeboten und bieten dank innovativer Verarbeitungsverfahren vielfältige Vorteile für Beruf, Sport und Freizeit.

Innovative Kleidung für Sport und Freizeit

Die moderne Funktionskleidung verbindet dank innovativer Technologien einen hohen Tragekomfort und ein geringes Gewicht mit den unterschiedlichen Eigenschaften, wie Atmungsaktivität, die im jeweiligen Outdoor-Einsatz benötigt werden. Auch hochwertige Outdoor- und Sportschuhe weisen inzwischen fast durchweg atmungsaktive Eigenschaften auf, die verhindern, dass sich Hitze im Bereich der Füße anstaut. Funktionsjacken und -hosen aus Mikrofasergewebe, die wasserabweisend gestaltet sind, sorgen zudem in allen klimatischen Bedingungen dafür, dass der Körper vor Feuchtigkeit und daraus resultierender Auskühlung geschützt bleibt.

Vielseitige Eigenschaften für jede Situation

Die heutige Funktionskleidung verfügt über hochspezialisierte Eigenschaften, die für jede Sportart, alle Klimazonen und auch für zahlreiche Berufsfelder optimalen Komfort bietet. So zeichnet sich Funktionskleidung für Ski- und Wintersportarten, bei denen die Kälte ein großes Risiko darstellt, durch aufwändig kombinierte Materialschichten aus, die selbst bei geringem Gewicht effektiv vor Wind und Auskühlung schützen. Ein Beispiel hierfür ist die als Unter- und Oberbekleidung gleichermaßen verwendete Softshell-Jacke. Auch Kleidungsstücke aus Fleece überzeugen durch ihre Leichtigkeit bei hohem Kälteschutz, zugleich ist das Polyestergewebe pflegeleicht und trocknet schnell, weshalb Fleece-Unterbekleidung sowohl bei Outdoor-Sportlern als auch als Arbeits- und Freizeitkleidung zur Anwendung kommt. Einige Materialien wie Gore-Tex wiederum sind gegen Wind und Nässe besonders resistent und kommen bei der Herstellung von Regenbekleidung und professioneller Bootsausrüstung zum Einsatz.

Funktionelles und stylisches Design

Die Zeiten der unförmigen Regenmäntel und der groben Fleecejacken in grellen Farben sind längst vorbei. Die heutige Funktionskleidung entwickelt sich ständig weiter, so dass selbst Kleidungsstücke wie Regenjacken oder Funktionsunterwäsche, der früher nur notgedrungen getragen wurden, inzwischen durch moderne Designs und hohen Tragekomfort überzeugen. Viele der bekannten Hersteller wie Schöffel, Vaude, Jack Wolfskin oder North Face sind inzwischen sogar so erfolgreich, dass sie in den jeweiligen Sportarten Kultstatus erreicht haben.

Jack & Jones Fashion Trends

Jack & Jones bietet verschiedene Styles für ganz unterschiedliche Männer an. Ist die Marke in der Vergangenheit vor allem durch klassischen „casual-style“ aufgefallen, finden sich im Repertoire von J&J mittlerweile fünf völlig differenzierte Kollektionen. Der casual style ist geblieben und findet sich fortan unter der Kollektion „Originals“. Hemden aus schwerer Baummwolle, Holzfällerhemden, bedruckte T-Shirts und Jeans zieren die „Originals“ Kollektion, die perfekt für den Alltag ist und ihren Träger stilvoll, aber nicht zu auffällig oder ausgefallen einkleidet. Wie in allen Kollektionen finden sich auch in der „Originals“ Linie verschiedene Accessoires und Kleidungsstücke jeder Kategorie. Um nicht altbacken zu wirken, sind mittlerweile sogar farbige Stoffhosen in der traditionellen Linie von Jack & Jones zu finden.

Jack & Jones – Kleidung für garantiert jeden Geschmack

Unter der Kollektion „Core“ finden sich Basics in verschiedene Farben, sowohl in Form von Pullovern und T-Shirts, aber auch als Jacken und Hosen. Die Kollektion ähnelt einigermaßen stark der „Originals“ Kollektion und soll ebenfalls die Personen ansprechen, die zwar modisch eingekleidet sein möchten, sich aber nicht auf einen Stil festlegen oder zu sehr auffallen möchten. Anders bei der Designer-Kollektion von Jack & Jones, „Premium„. Für alle Männer die sich gern Schick machen und vor einem Modemagazin nicht zurückschrecken, sind die Teile aus der „Premium“ Kollektion die richtige Wahl. Schmal geschnittene Sakkos treffen auf polierte Lackschuhe und hochwertige Accessoires, die auch im Business-Alltag oder auf einer Gala getragen werden könnten. Die Linie steht ganz im Zeichen des modernen Gentlemans, weshalb der Schwerpunkt der Trendlinie auch auf dem neuen, stilvollen „preppy style“ liegt. Krawatte, Fliege und Brillen zählen zu den vertretenen Accessoires, ansonsten finden sich in der Kollektion hauptsächlich hochwertig verarbeitete Hemden, die die schwierige Gratwanderung zwischen modern und stilvoll eindrucksvoll meistern. All das bleibt dennoch finanzierbar, auch wenn die Teile aus der „Premium“ Kollektion durchaus, für Jack and Jones Verhältnisse, etwas preisintensiver sind. Auch ganze Anzüge können hier gekauft werden. Eine Vielzahl der Stücke sind im slim-fit gehalten, um die Figur des Trägers bestmöglich zu betonen.

Auch rau und sportlich gibt’s bei Jack & Jones

Unter der „Vintage“ Kollektion finden sich, wie nicht anders zu erwarten, Stücke im vintage-style. Sehr amerikanisch und mit einem klassischen, weiten Schnitt können Jeansjacken, Jeansjemden und Teile aus schwerer Baumwolle eingekauft werden. Die Kollektion spricht eher die etwas „herberen“ Männertypen an, die auch vor einem Urlaub in einer Holzhütte mitten im Wald nicht zurückschrecken. Die Außenseiter-Kollektion „T3ch“ richtet sich an Sportler, die nicht nur sportlich aussehen möchten, sondern tatsächlich auch Funktionskleidung öfter nutzen. Die Preise sind, für Sportkleidung, durchaus im Rahmen.

Damen Thermohosen sind warm und trendy

Zweifler sollten sich von der Vorstellung verabschieden, dass wärmende Kleidung für Damen nicht schick sein kann. Ganz im Gegenteil! Noch nie waren Damen Thermohosen so trendy wie heute, und auch sonst gibt es eine Menge kuschelige Kleidung, die super aussieht und warm hält.

Warm verpackt und schick aussehen

Thermohosen sind schon lange nicht mehr nur bei Skisportlern oder Wanderfreunden begehrt, Sie zählen mittlerweile auch zur modischen Damenbekleidung. Gerade bei frostigen Temperaturen, wenn sich das Quecksilber auf hohe Minusgrade einpendelt, leistet eine Damen Thermohose treue Dienste. Sie sollte allerdings nicht nur wärmen, sondern auch schick aussehen und möglichst nicht auftragen. Durch das Einarbeiten von Fleece-Stoff wird diese Voraussetzung erfüllt. Er ist atmungsaktiv und dient als Puffer zwischen dem äußeren, wasserabweisenden Mikrofaser-Stoff. Modisch aktuelle Thermohosen für Damen haben zusätzlich einen Anteil an Elasthan, was den Tragekomfort erhöht und für eine gute Passform garantiert. Apropos Passform: Nicht jede Frau hat die Normalgröße. Gerade Damen mit einer Körpergröße unter 160 Zentimetern haben es schwer, eine Thermo-Hose zu finden, die nicht nachträglich gekürzt werden muss. Beim Online-Shop von Witt Weiden ist dies nicht der Fall. Hier gibt es Damen-Thermohosen in K-Größen, wo auch die kleine Frau damit rechnen kann, dass die gelieferte Hose sofort passt und nicht in die Änderungsschneiderei gegeben werden muss.

Was die modebewusste Frau unter der Damen Thermohose trägt

Eine Thermohose alleine hält noch nicht rundum warm. Wichtig ist, was man darunter trägt. So sind beispielsweise Thermo-Socken für Damen eine ideale Ergänzung. Es handelt sich hierbei um einen Materialmix aus Polyester und Polyamid mit einem Anteil an metalisierendem Garn, was auch bei extremer Kälte warm hält. Mollige Unterwäsche ist ebenfalls angesagt. Ein Spenzer aus weichem Material statt eines dünnen Trägerhemdes und eine kuschelige Leggins statt einem knappen Slip oder Tanga sehen zwar nicht ganz so sexy aus, aber machen sich bei frostigen Temperaturen bezahlt. Sie halten schön warm und sind trotzdem schick und bequem.

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