Blazer – Das Allround-Talent im Berufs- und Privatleben

Früher hatten Blazer eher einen etwas spießigen und sehr steifen Ruf. Heute hat sich dieses Image geändert: Durch die verschiedenen Arten und Schnitte hat sich das Kleidungsstück in einen richtigen Alleskönner verwandelt. Dabei sind die Kombinationsmöglichkeiten ebenso vielfältig.

Generell gilt, dass ein Blazer jeder Frau gut steht. Dabei kommt es nur darauf an, dass man ein Modell wählt, das passend für die eigene Figur ist. Eine große Auswahl an ganz unterschiedlichen Blazern finden Sie zum Beispiel auf heine.de.

Kurze und taillierte Blazer

Kurze Blazer, die zusätzlich noch auf Taille geschnitten sind, zaubern jeder Frau eine wohlgeformte Figur. Auch fülligere Frauen schummeln so ein paar Kilos weg. Dabei ist aber sehr wichtig, dass der Blazer auf gar keinen Fall spannt. Er sollte locker sitzen, sodass er seiner Trägerin auch wirklich schmeichelt. Ein zu enger Blazer macht die Figur dagegen eher breit statt schmal.

In Kombination mit Röcken kann die Taille optisch noch schmaler wirken. Der Rock sollte dabei kurz über dem Knie enden und natürlich nicht zu eng, aber auch nicht zu weit sein. Dieses Outfit ist die eher klassische Variante, die Sie sehr gut im Berufsalltag tragen können.

Aber auch zusammen mit sportlichen Jeans ist der Blazer heute total angesagt. Sportlich geschnittene Blazer in Braun oder auch gerne in hellen Farben und aus Tweed oder grober Wolle geben den Jeans einen schicken Touch und machen das Outfit so auch für viele Abendveranstaltungen tauglich.

Das Material ist entscheidend

Ob sich ein Blazer eher für einen schicken Anlass oder aber für den Alltag eignet, ist neben dem Schnitt auch vor allem vom jeweiligen Material abhängig. Ist man auf der Suche nach einem eleganten Look, sollte auch der Stoff des Blazers edel sein. Zu den klassischen Farben, mit denen man nie etwas falsch machen kann, zählen dunkles Blau, Grau und natürlich auch klassisches Schwarz.

Etwas sportlicher wird es mit Blazern, die aus Jersey, Jeans oder anderen festeren Stoffen bestehen. Hierbei werden auch häufig die Knöpfe hervorgehoben, die in Anlehnung an die traditionellen englischen Clubjacken in Gold gehalten sind und damit zu einem Blickfang an der Jacke werden.

Die Schultern werden zum Hingucker

Der Trend geht zu hellen Blazern, die mit einer Jeans kombiniert werden.[/caption]

Ein Trends 2015 ist das Comeback der Schulterpolster. Wichtig bei der Umsetzung ist, darauf zu achten, dass die übrige Silhouette möglichst schmal bleibt, damit das ganze Outfit nicht zu ausladend wirkt.

Ein weiteres Highlight, dass dieses Jahr in den Läden zu finden ist, sind die Oversize-Blazer. Diese sind besonders für den Alltag oder das lockere Abendessen mit den Freunden geeignet. Wichtig auch hier wieder ist die Kombination mit einer schmalen Hose.

Eine Variante, die weniger extravagant und dafür auch für den Büroalltag geeignet ist, sind Puffärmel oder abgesteppte Schulterpartien. Sie bilden einen guten Kompromiss, wenn man sich mit Schulterpolstern so gar nicht anfreunden kann und trotzdem einen modischen Blazer mit Pepp sucht.

Modefarbe Grau: so vielfältig können Sie Grautöne im Herbst und Winter kombinieren

Grau gehört zu den wichtigsten Trendfarben des Jahres 2014. In der aktuellen Herbst- und Wintermode sind Grautöne in allen Schattierungen zu sehen. Dabei ist Grau keinesfalls langweilig, kein anderer Farbton ist so facettenreich und lässt sich mit so vielen anderen Farbtönen kombinieren. Die Möglichkeiten sind sogar beinahe grenzenlos, denn Grau passt wirklich zu allem und steht jeder Frau gut. Egal ob Sie sich für ein angesagtes Trendoutfit ganz Ton in Ton mit unterschiedlichen Grauschattierungen entscheiden oder die Modefarbe mit einer Kontrastfarbe wie Rot oder Pink kombinieren – dieser aktuelle Trend dürfte eigentlich jeder modebewussten Frau gefallen.

Die Modefarbe zieht sich durch das ganze Jahr

Es hat selten eine Trendfarbe gegeben, die sich durch alle Kollektionen eines Jahres gezogen hat. Schon in der Frühjahrsmode war Grau ein großes Thema. Helle, pudrige Töne werden monochrom getragen oder mit Pastellfarben und Gelb kombiniert. Besonders elegant wirken Schuhe und Handtaschen aus grauem Wildleder. Sie werden ganz sicher auch in den nächsten Jahren noch modisch up to Date sein. Auch in der Sommermode war Grau in diesem Jahr zu sehen beispielsweise in Form von luftigen Shorts, Blazern aus Jersey und natürlich in der Bademode. Selbst die Nägel und Lippen erstrahlen schon das ganze Jahr über in Grautönen, wobei ein grauer Lippenstift ganz sicher etwas Mut erfordert.
In der aktuellen Herbst- und Wintermode kommt die Modefarbe nun erst recht zum Einsatz. Zur kalten Jahreszeit passt sie ideal, vor allem weil Sie sie mit warmen und kräftigen Farben kombinieren können. Eine der wichtigsten Trendfarben der aktuellen Wintermode ist Rot. Rot und Grau – das ist eine klassische Kombination, die auch Frauen gefällt, die kräftige Farben ansonsten eher meiden. Hier kommt es ganz darauf an, wie die Gewichtung gelegt wird. Ein schönes, graues Strickkleid, ein Wintermantel in einem harmonischen Grauton und dazu ein auffälliges, rotes Accessoire bilden ein durchaus alltagstaugliches Outfit.

Allover Grau

Allover Grau ist im Herbst und Winter 2014/15 absolut angesagt. Die Farbe Grau wird also von Kopf bis Fuß getragen, wobei hier unterschiedliche Farbschattierungen miteinander kombiniert werden. Damit das Outfit nicht zu langweilig wirkt, können Sie auch mit verschiedenen Texturen spielen.
Kombinieren Sie beispielsweise einen groben Strickpullover mit Zopfmuster zu einem feinen Lederrock oder einer Lederhose in Grau. Dazu passen funkelnder Schmuck und Accessoires, die für interessante Kontraste sorgen. Die Kunst bei diesen Outfits liegt darin, unterschiedliche Materialien ganz gekonnt in Szene zu setzen. Experimentieren Sie bei einfarbigen Outfits auch mit aufregenden Schnitten. Jacken und Mäntel im Oversized Look sind auch in diesem Jahr wieder absolut in.
Den krönenden Abschluss eines Allover Outfits bilden Metallic Elemente. Glitzernde Accessoires, metallisch schimmernde Handtaschen und Schuhe oder in Silber lackierte Fingernägel fungieren als Eye-Catcher und lassen den Look lebendiger wirken.

Grau mit anderen Farbtönen kombinieren

Grau wird natürlich in diesem Winter nicht nur Ton in Ton getragen. Kombinieren Sie verschiedene Graunuancen ruhig mit auffälligen Farben wie Blau, Rot, Gelb, Pink oder Grün. Wer es etwas dezenter mag, wählt einen schönen Beerenton oder kombiniert Grau ganz einfach mit Schwarz oder Weiß. Denn diese klassische Kombination funktioniert natürlich immer sehr gut.

Graues Make-up

Die Trendfarbe Grau taucht auch im Make-up wieder auf. Lidschatten in Grauschattierungen, grauer Nagellack und sogar graue Lippenstifte sind besonders im Winter 2014/2015 angesagt. Nagellacke in unterschiedlichen Graunuancen sind schön dezent und somit auch im Alltag tragbar. Lidschatten in Grautönen stehen jeder Frau und verstärken die eigene Augenfarbe.

Abendkleider Trends

In der kommenden Saison bieten die aktuellen Trends lange sowie auch kurze elegante Abendkleider für jeden Anlass. Die kurze Variante eines sexy Abend Outfits, das sogenannte Cocktailkleid, ist ideal für Festivitäten im kleinen Rahmen sowie bei Partys. Es ist derzeit schmal geschnitten ohne die Figur speziell zu betonen. Ein leichter, fließender Schnitt, welcher die Taille locker umschmeichelt, rückt die Weiblichkeit besonders ins rechte Licht.

Elegante Abendkleider spielen mit Länge und weichen Materialien

Lange beziehungsweise elegante Abendkleider, behaupten sich im Besonderen auf festlichen oder formellen Festivitäten. Sie überzeugen in der neuen Saison durch weiche sowie leicht fließende Schnitte und Stoffen. Der Ausschnitt verläuft bei diesen bezaubernden Roben meistens asymmetrisch, sodass diese sexy Abend Outfits ein wahrer Eyecatcher sind. Die Alternative sind weiche runde Ausschnitte, welche einen Blick auf zarte Haut zulassen. Um die Beinfreiheit beispielsweise beim Tanzen zu gewährleisten, verfügen derart elegante Abendkleider oft über einen aufregend hohen seitlichen Schlitz.

Sanfte Farbgebung veredelt schimmernde Stoffe

Zum aktuellen fließenden Schnitt der sexy Abend Outfits, werden meistens zart schimmernde und weich fließende Stoffe verarbeitet. Einige Modelle verfügen über feminine Chiffon-Einsätze am Ausschnitt oder Blumen-Applikationen, die sich zwischen Schulter und Dekolleté entlang ranken. Die Säume der eleganten Abendkleider glitzern durch fantasievolle Perlenstickereien in den schillerndsten Farben sowie durch verspielte feminine Volants. Bei den aktuellen Farbtrends dominieren unterschiedliche Brauntöne sowie Grau und Creme. Leuchtende Farben sind kommende Saison eher nicht zu finden. Das klassische Schwarz zeigt sich oft in Kombination mit goldfarbenen Details. Die meisten sexy Abend Outfits wirken durch raffinierte Schnitte sowie edle Stoffe.

Warum James Dean noch heute eine Stilikone ist?

Nächstes Jahr wiederholt sich der Todestag von James Dean zum 60. Mal, aber sein Mythos lebt nach wie vor weiter. Der Schauspieler ist bekannt geworden durch Klassiker wie “Jenseits von Eden“, “Giganten” “…denn sie wissen nicht, was sie tun“. Er ist noch immer einem breiten Publikum bekannt. Dabei scheint es kaum eine Rolle zu spielen, ob man je einen Film von ihm gesehen hat. Sein Outfit bestehend aus Lederjacke, weißem T-Shirt, Blue Jeans, und der Haartolle sind heute noch Kult. Die Fashionelemente sind alleine oder in Kombination zeitlos stilvoll und verleihen deinem Auftreten einen Touch von Rebellion.

Lederjacke

Was wäre der Held aus “…denn sie wissen nicht, was sie tun” ohne seine Lederjacke? Das Kleidungsstück schützt nicht nur von Wind und Wetter oder Motorradfahrer vor Schürfwunden, es erlaubt einem auch einfach eine lässige Ausstrahlung zu erzeugen. Richtig aus der Mode scheinen sie nie gekommen zu sein; ob John Travolta in Grease in den 70ern, Tom Cruise in Top Gun in den 80ern oder David Beckham sowie Johnny Depp in den 90ern. Auch in der heutigen Zeit lässt sich die Jacke als lässiges Accessoire tragen.

Die Verbindung zwischen Lederjacken und dem Stil James Deans scheint ebenso natürlich wie allgegenwärtig. So wird der Look des “Rebel Without A Cause” bei Fotoshoots für Modegeschäfte, wie hier für die Präsentation der Lederjacken von Asos, gezielt nachempfunden. Zur Jacke werden häufig weiße Shirts, Jeans und oft auch eine ähnliche Frisur getragen (siehe Bild). Die Lederjacke, einst Ausdruck der Männlichkeit, ist heutzutage ein Unisex Item: Stars wie Madonna, Lady Gaga oder Angelina Jolie präsentieren sich genauso lässig in dem Kleidungsstück wie Hugh Jackmann als Wolverine, Pharrell Williams oder Brad Pitt. Leder scheint einfach immer im Trend zu liegen. Das zeigt sich insbesondere daran, dass das Material bei der Modewoche in Berlin für die Herbst/Winter Saison 2014 als absolutes Trendmaterial gehandelt wurde

Jeans

Das Produkt aus Segelstoff, welches Levi Strauß 1873, in den Zeiten des Goldrausches, zu einer reißfesten Hose verarbeitete, ist so allgegenwärtig, dass es heute oftmals als Modegegenstand übersehen wird. Dabei sind die Möglichkeiten der Hose, die ursprünglich aus dem französischen Nîmes kamen (frz.: de Nîmes, Ursprung für Denim, den englischen Namen der Jeans), in Bezug auf verschiedene Schnitte und Farben grenzenlos. Denims in jeglicher Form (Bootcut, Skinny, mit Schlag, Baggy) sind nicht nur allgegenwärtig, sondern perfekt für den eigenen Street Look. Gerade dadurch, dass Dean die Jeans im zerrissenen Zustand trug, wurde er auch außerhalb seiner Filme als Rebell angesehen. Er laufe rum „wie ein Penner“ hieß es von vielen Journalisten. Doch die Geschichte gab ihm Recht. Ein Hinweis darauf ist die Tatsache, dass seinem Stil in Berlin eine eigene Ausstellung gewidmet wurde.

Weißes T-Shirt

Die Geschichte des Baumwohlhemds reicht zurück bis in das 19. Jahrhundert. In dieser Zeit trugen bereits Matrosen diese unter der blauen Uniform. Im Zweiten Weltkrieg nahm es bei der amerikanischen Armee im Marschgepäck seinen Platz ein, da es sich neben der Verwendung als Wäschestück auch als Handtuch wie auch als weiße Fahne eignete. In zahlreichen Fotos ist James Dean in dem weißen Shirt mit kurzen Armen zu sehen. Das enganliegende Kleidungsstück betont seinen muskulösen Oberkörper und rundet sein Outfit als Rebell ab. Normalerweise gibt es das Shirt günstig zu shoppen und es gibt neben dem weißen T-Shirt kaum ein Kleidungsstück, das sich so vielseitig mit anderen kombinieren lässt; für Frauen und Männer ob zur Jeanshose oder zu Chinos, Baggy Pants sowie Cordhosen. Frauen schaffen es auch in Leggins oder Haremshosen eine gute Figur in weißen Tops zu machen.

Quiffs


James Deans Frisur ist neben seinen Klamotten sein absolutes Markenzeichen. Die Hochföhn-Frisur, die mit Pomade, Haarspray oder Gel an Ort und Stelle fixiert wird, ist ein absoluter Klassiker und lässt sich in der Männerwelt quer durch alle Generationen finden: Vom deutschen Talkshow Urgestein und Jazzmusiker Götz Alsmann, über David Beckham und Robbie Williams bis hin zu den Teenieschwärmen Justin Bieber und Bruno Mars, der das Publikum in der Halbzeitshow des diesjährigen Super Bowls begeisterte.

Die Mischung aus Pompadour und Flattop Look, auf Englisch Quiff genannt, lässt sich jedoch nicht nur bei Männern finden. Auch weibliche Fashionikonen pflegen diesen Look. Neben Miley Cyrus, dem Idol der Teenager, frisieren sich auch Pink, Gwen Stefani und Rihanna die Haare im Stile der Fünfziger. Des Weiteren hat sich die Frisur in der Hipsterbewegung als feste Größe etabliert. Anders als bei anderer Haarmode, ist für den Quiff ein Gang zum Friseur unumgänglich. Die Konturen am Nacken sowie den Seiten müssen gekürzt werden und das Deckhaar sollte nicht kürzer als 9mm sein.

Herbstmodetrends

Die neuen Kollektionen sind da ….
Mit Spannung werden die neuen Trends für die kommende Saison erwartet. Was sich zur Freude aller durchgesetzt hat und eigentlich immer zu everybodies Darling gehört, ist Camouflage! Es wird diese Saison auf jeden Fall mal wieder eine Renaissance feiern. Schon längst hat die einstige Tarnfarbe die Modewelt erobert und viele Fans können die neuen Schnitte und Ideen zu diesem Evergreen kaum erwarten. Ob als ganzes Dress oder Einzelteil – Camouflage lässt sich überall gut kombinieren. Es gibt dieses Jahr viele farblichen Varianten, die optimal an die jeweilige Kleidung angepasst werden können.
Für alle die für den Herbst 2014 Modetrends und Tipps in der in den Modeblogs entdecken wollen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich zu orientieren. Wenn die Saison erst mal begonnen hat, ist es meist schon wieder zu spät – dann sind die besten Teile schon wieder weg.

Welche Trends noch relevant sind


Weinrot – sinnlich und mysteriös zugleich – wird die Farbe des Herbstes werden und mit herrlichen Kombinationen wie Tiger- oder ethnischen Drucken eine ganz hervorragende Figur abgeben. Auch Ton in Ton ist wieder angesagt und wer mag, kann sich jetzt schon mal seine Lieblinge aussuchen. Weinrot ist eine Farbe, die fast zu jedem Stil passt und mit jedem Outfit eine perfekte Symbiose eingeht. Wenn Sinnlichkeit gefragt ist, dann ist ein Kleidungsstück besonders im Rennen –Cape´s sind wieder da. Idealer Begleiter über dem dicken Strick in Braun oder im wetterfesten Material sind Cape´s eine echte Bereicherung der Herbstmode 2014. Cape´s sind nicht nur ein toller Eyecatcher, sondern auch besonders praktisch. Sie sind kaum zu spüren und halten zusätzlich warm. Wenn es ganz kalt draußen ist, können sie noch über einem Mantel für mehr Wärme sorgen. Auch in der Übergangszeit werden sie gerne getragen. Am Abend für den eleganten Auftritt sind sie sowieso sehr gefragt. Da waren Cape´s noch nie wirklich aus der Mode, weil sie das einzige Kleidungsstück sind, das bequem über einem langen Kleid getragen werden kann.

Aktuelle Damenmode: Trendige Shirt- und Fleece-Jacken für die kalte Jahreszeit

Wenn die Tage kurz sind und die Temperaturen niedrig, schaut man im Kleiderschrank naturgemäß nach wärmerer Kleidung. Um modisch im Trend zu liegen, ist es unerlässlich, das ein oder andere Teil neu hinzu zu kaufen und mit Vorhandenem zu kombinieren. Gerade in der kalten Jahreszeit sind Shirt- und Fleece-Jacken in der aktuellen Damenmode angesagt.

Sportiv oder elegant

Shirt- oder Fleece-Jacken werden auch in der nächsten Saison noch nicht aus der Mode sein, deshalb lohnt es sich, mehrere Basics dieser Art im Kleiderschrank zu haben. Sie lassen sich ideal zu Hose oder Rock kombinieren, sind schnell mal über die Bluse oder das Shirt gestreift. Ob in dezenten Modefarben wie Kirschrot, Petrol, Blau, Grau oder geschmackvoll bedruckt, es ist gut, wenn man eine entsprechende Auswahl hat. Erstens sind Shirt- und Fleece-Jacken schön warm und tragen unterm Mantel oder dem Anorak nicht auf und zweitens hat man sie in überheizten Räumen schnell ausgezogen, um nicht unnötig ins Schwitzen zu geraten. Sind die Temperaturen oberhalb der Frostgrenze, ersetzt eine Fleece-Jacke einen Blazer oder den so genannten „Übergangsmantel“. Damit der Geldbeutel nicht allzu sehr strapaziert wird, sollten sich modewusste Frauen dort ausstatten, wo gute Qualität zu günstigen Preisen zu haben ist und gleichzeitig auch eine entsprechende Auswahl angeboten wird.

Die trendige Jacke zur Hose oder zum Rock

Shirt-Stoff besteht aus weich fließendem Material. Es ist ein atmungsaktiver Jersey Stoff aus Baumwolle, der dank seiner dehnbaren Eigenschaft hervorragend für bequeme Kleidung einzusetzen ist, sich aber auch für die elegante Silhouette eignet. Dabei kommt es auf den Schnitt an. Sportive Frauen bevorzugen die legere Variante, während eng geschnittene Shirt-Jacken die Figur betonen und zur weich fallenden Buntfaltenhose sehr vornehm aussehen. Zum gerade geschnittenen Rock und zur eng am Bein liegenden Hose sehen weit geschnittene Shirt-Jacken ebenfalls elegant aus, wenn man eine geschmackvolle Bluse als Oberteil trägt oder alternativ ein extravagantes Shirt. Wenn der dominierende Farbton des Musters dann noch mit der Farbe der Shirt-Jacke harmoniert, ist das Outfit perfekt. Fleece-Stoffe gibt es mittlerweile auch aus Baumwolle und nicht nur aus Polyester. Sie büßen dabei nichts an Tragekomfort ein.

Fleece-Stoff, egal ob aus Baumwolle oder Polyester, hat eine homogene, weiche und flauschige Oberfläche, ist nicht dick und fällt schön leicht. Mit apartem Muster ausgestattet eignet sich eine Fleece-Jacke als ideales Basic zum unifarbenen Rock oder zur Hose. Mit einem schicken Kragen ausgestattet ist eine unifarbene Fleece-Jacke eine deutlich bequemere Alternative zum Blazer. Sie lässt sich ebenso gut zum Rock als zur Hose tragen. Mit einem schicken Accessoire, zum Beispiel einem Tuch oder einer extravaganten Brosche ergänzt, erregt man mit diesem Outfit bewundernde Blicke.

Damen Thermohosen sind warm und trendy

Zweifler sollten sich von der Vorstellung verabschieden, dass wärmende Kleidung für Damen nicht schick sein kann. Ganz im Gegenteil! Noch nie waren Damen Thermohosen so trendy wie heute, und auch sonst gibt es eine Menge kuschelige Kleidung, die super aussieht und warm hält.

Warm verpackt und schick aussehen

Thermohosen sind schon lange nicht mehr nur bei Skisportlern oder Wanderfreunden begehrt, Sie zählen mittlerweile auch zur modischen Damenbekleidung. Gerade bei frostigen Temperaturen, wenn sich das Quecksilber auf hohe Minusgrade einpendelt, leistet eine Damen Thermohose treue Dienste. Sie sollte allerdings nicht nur wärmen, sondern auch schick aussehen und möglichst nicht auftragen. Durch das Einarbeiten von Fleece-Stoff wird diese Voraussetzung erfüllt. Er ist atmungsaktiv und dient als Puffer zwischen dem äußeren, wasserabweisenden Mikrofaser-Stoff. Modisch aktuelle Thermohosen für Damen haben zusätzlich einen Anteil an Elasthan, was den Tragekomfort erhöht und für eine gute Passform garantiert. Apropos Passform: Nicht jede Frau hat die Normalgröße. Gerade Damen mit einer Körpergröße unter 160 Zentimetern haben es schwer, eine Thermo-Hose zu finden, die nicht nachträglich gekürzt werden muss. Beim Online-Shop von Witt Weiden ist dies nicht der Fall. Hier gibt es Damen-Thermohosen in K-Größen, wo auch die kleine Frau damit rechnen kann, dass die gelieferte Hose sofort passt und nicht in die Änderungsschneiderei gegeben werden muss.

Was die modebewusste Frau unter der Damen Thermohose trägt

Eine Thermohose alleine hält noch nicht rundum warm. Wichtig ist, was man darunter trägt. So sind beispielsweise Thermo-Socken für Damen eine ideale Ergänzung. Es handelt sich hierbei um einen Materialmix aus Polyester und Polyamid mit einem Anteil an metalisierendem Garn, was auch bei extremer Kälte warm hält. Mollige Unterwäsche ist ebenfalls angesagt. Ein Spenzer aus weichem Material statt eines dünnen Trägerhemdes und eine kuschelige Leggins statt einem knappen Slip oder Tanga sehen zwar nicht ganz so sexy aus, aber machen sich bei frostigen Temperaturen bezahlt. Sie halten schön warm und sind trotzdem schick und bequem.

Die Trends der Herbstmode

Die Herbstmode 2013 hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Schier unerschöpflich sind die Stilrichtungen und Kombinationsmöglichkeiten. Für jede Stilrichtung ist modisch vorgesorgt und im Prinzip muss sich niemand auf  eine  klare Linie festlegen. Die modebewusste Frau kann sich im Herbst 2013 jeden Tag modisch neu erfinden. Ein Renner bleibt nach wie vor Metallic, was sich schon im Frühjahr und Sommer als Hingucker entwickelt hat.

Wer es betont weiblich mag, liegt mit schwingenden Tellerröcken absolut im Trend und präsentiert mit hoch sitzender Taille den derzeit angesagten Modestil. Wer es eher salopp und lässig mag, edgy oder Grunge-Stil bevorzugt, deckt mit Karo-Hemden, Nieten, zerschlissenen Hosen und derben Boots diese Variante der Herbstmode 2013 ab. Hier feiert der gute, alte Doc Martens eine Wiederauferstehung. Jeans sind nach wie vor der Klassiker für sportlich orientierte Frauen. Retro ist angesagt. Der Used-Look der 1980er Jahre schwimmt gut 30 Jahre später wieder ganz oben auf der Modewelle. Metallic-Applikationen und trendige Gürtel mit auffälligen Schnallen und  Nieten runden das Bild ab. Die elegante Variante von Retro ist Vintage. Vintage-Mode hat seit Jahren einen festen Platz in der Modewelt und wird auch im Herbst 2013 nicht in der Mottenkiste verbannt.

Die Modefarben für die Herbst- und Wintersaison 2013/2014 entfalten sich wie ein bunter Blumenstrauß, wobei ein kräftiges Rot ganz oben in der Rangliste vertreten sein wird. Schlichtes Weiß in verschiedenen Abstufungen von schneeweiß, über ecru bis hin zum Elfenbein-Ton wird im Herbst und Winter 2013/2014 die Modefarbe schlechthin sein, wobei Orange, Violett, Türkis und sogar Rosa oder Pink mit und ohne Metall-Applikationen ebenfalls im Trend liegen und sogar Senfgelb die Nase bei den Modefarben weit vorne hat.

Wie bei der Oberbekleidung ist bei der Schuhmode im Herbst 2013 ebenfalls erlaubt, was gefällt, wobei Stiefel im Reiterlook und Metallic-Applikationen bei Pumps, High Heels, aber auch sportlicheren Schuhmodellen, absolut im Trend liegen. Traditionelles Marineblau und peppiges Burgund liefern sich bei der Herrenmode im Herbst 2013 ein Kopf an Kopf Rennen. Wie bei den Damen hat sich mittlerweile auch bei den männlichen Modefreaks der Lagenlook etabliert. Eine ganze Menge Anregungen und schicke Kombinationsmöglichkeiten für den Modeherbst 2013, wo man zudem das ein oder andere Teil aus dem vergangenen Jahr mit einem schicken Accessoire aufpeppen kann und somit modisch up to date ist.

Ein Abendkleid zum Verlieben – so unterstreichen Sie Ihren Typ

Romantisch, sexy, mysteriös oder wunderschön weiblich. Ein Abendkleid kann vieles sein. Es spielt mit weiblichen Reizen und lässt die Figur im besten Licht erscheinen. Für einen gelungenen Auftritt kommt es vor allem darauf an, das richtige Kleid passend zur Figur und zum eigenen Typ auszuwählen.

Problemzonen kaschieren, Vorzüge hervorheben

Jede Frau hat ihre Problemzonen, ob eingebildet oder tatsächlich vorhanden, jeder findet einen Makel an seinem Körper. Kleider eignen sich hervorragend, um Problemzonen in den Hintergrund zu rücken und Vorzüge zu betonen. Allerdings kommt es dabei immer auf die Frau an. Was für der einen toll steht, kann an einer anderen sehr unvorteilhaft aussehen. Frauen mit breiter Hüfte sollten beim Abendkleid zum Beispiel darauf achten die Taille zu betonen, während der Rock eine eher ausgestellte Form haben sollte und die Hüfte sanft umfließt. Kurvige Frauen müssen sich keine Sorgen machen, denn Abendmode gibt es auch in großen Größen. Hier sollte besser Abstand von großflächigen Mustern genommen werden. Am besten wählt man einfarbige Modelle und fließende Stoffe. Das schmeichelt der Figur setzt feminine Kurven perfekt in Szene. Mit einem schönen Dekolleté kann ebenfalls von dem einen oder anderen Pfund zu viel abgelenkt werden. Das Dekolleté sollte auch passend in Szene gesetzte werden mit einem passenden BH von Marie Jo gesehen hier bei www.drunterwelt.com. Auffällige Details wie Perlen– oder Glitzerapplikationen können dabei eine wirkungsvolle Unterstützung sein.

Schicke Kleider für kleine und schmale Frauen

Kleine Frauen kennen das Problem. Lange Kleider und Röcke stauchen zusätzlich. Hier können High Heels Abhilfe verschaffen. Wenn das immer noch nichts bringt, sollte man auf eine lange Abendrobe verzichten und stattdessen ein Modell wählen, das kurz über den Knien endet. Das schummelt einige Zentimeter hinzu und lässt Sie insgesamt gestreckter und schlanker erscheinen. Sehr schlanke Frauen müssen sich ebenfalls nicht unwohl in Abendkleidern fühlen. Sie können eine weibliche Wirkung erzielen, indem Sie sich für sehr figurbetonte Kleider entscheiden und an Hüften oder Po mit schicken Applikationen ein paar Rundungen hinzu zaubern. Elegante Akzente setzt man mit dem passenden Schmuck. Ist das Kleid selbst auffällig, sollte der Schmuck eher zurückhaltend sein. Bei einem schlichten Kleid kann hingegen mehr aufgefahren werden. Ein schickes Collier bringt zum Beispiel jedes Dekolleté zum Funkeln.

Selbstbewusst im Abendkleid

Wenn “frau” erst einmal das perfekt sitzende Abendkleid gefunden hat, kommt das Selbstbewusstsein von ganz alleine. Wer sich selbst schön und sexy findet, strahlt das auch nach außen aus und ein Lächeln ist immer noch das schönste Accessoire

Basic Tops sind Must-haves in der Damenmode

Tops sind die absoluten Must-haves in der Damenmode. Wenn das Wetter warm ist, sehen sie cool zu einer leichten Sommerhose mit Blümchendruck oder zu einem luftigen Rock aus. Bei eher kühlerer Witterung können sie prima unter einem Blazer oder einer Bluse getragen werden. Basic Tops in den Modefarben sind bei jedem Wetter angesagt, egal ob die Sonne vom Himmel brennt oder ein kühles Lüftchen weht. Einerseits zeigt sich der Sommer in zarten Eiscreme-Farben, andererseits erobern markante Muster und Kontraste die Saison, wobei schwarz-weiß-Kombinationen ein fröhliches Mode-Comeback feiern.

Fürs Business und für die Freizeit sind Basic-Tops genial

Der Style bei Basic Tops richtet sich nach dem jeweiligen Anlass. Fürs Business trägt man Tops, die sich gut mit einfarbigen, gerade geschnittenen Röcken, einem Kostüm oder Hosenanzug kombinieren lassen und eher schlicht wirken. Ganz schick sehen unifarbene Tops unter einer transparenten Bluse aus, wenn der jeweilige Farbton miteinander harmoniert oder sich Ton in Ton ergänzt. Fürs sportliche Outfit passen Basic Damen Tops aus Baumwolle oder Crash besonders gut zu klassischen und bunten Jeans. Bei Temperaturen über 25 Grad Celcius sind Tanktops angesagt, die viel Haut frei lassen und atmungsaktiv sind.

Favoriten in der Abendmode in edlen Materialien

Bei festlicher Mode ist die Dame von Welt mit einem Top aus edlem Material wie Seide oder zweilagigem Chiffon ebenfalls gut angezogen und schießt mit einem besonderen Modedesign den Vogel ab. Hier liegen Weißtöne voll im Trend, insbesondere Cremefarben sind angesagt, auf denen sich auch ein dezentes Muster zeigen darf. Schlichtes Schwarz oder Weiß ist die langlebigste Modefarbe überhaupt, denn sie lässt sich mit fast allen Schattierungen der Farbpalette kombinieren. Ein weißes oder schwarzes Basic-Top aus weich fließender Seide sieht zu einer schwarzen Hose oder zu einem schwarzen Rock sehr edel aus und erhält mit einem entsprechenden Accessoire wie einem Spitzenschal , einer Kette oder Brosche den ultimativen Kick.

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